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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Zivilrecht
Zufriedene Kunden: 41154
Erfahrung:  Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Guten Tag, sehr geehrter Herr Herr RA Hüttemann, abofalle:

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, sehr geehrter Herr Herr RA Hüttemann,
abofalle:huf wirbt, schickt keine agbs, diese seien, jedoch ohne datum, auf der www
dann gibt huf alles weiter an fa-2, ich unterschreibe nix, huf behauptet: es gibt ein kreuzchen, fa-1 holt geld und schickt zeitschrift,
dann wird diese reurer, weder huf noch fa-1 informieren über widerrufsmöglichkeit,
dann holt fa-1 geld fürs 2. jahr - nie habe ich fa-2 eine einzugsermächtigung erteilt
dann hole ich geld zurück, weil es keine rechnung gibt und weil ich kleine widerrufsbelehrung erhalten habenun sagen huf und fa-1, ich hätte wrb mit erstem www-schreiben erhalten
ich sage: ist nicht angekommen,
bitte belegt ihr, dass ihr mir die wrb geschickt habt - keine antwort
ich widerrufe die zustellung, zs kommt nicht an
fann meldet sich fa-2 = inkasso, ohne vollmacht ohne nachweis, dass es eine forderung überhaupt gibtwie kann man den perfiden weg unterbrechendie dsgvo-ideee vom dsb bawü war gut, aber ich erhielt nur allgemeinplätze, nix zu meinem vertrag
und fa-1 sagt, das haben wir nicht, das hat nur der werber und vetragspartner hufwenn ich keinen spaß hätte, würde ich längst verzweifelnbitte füllen sie bei meinem spaßmotor etwas wasserstoff nach, danke

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Zunächst einmal sind die AGB schon nicht Vertragsbestandteil geworden.

Eine wirksame Inbezugnahme von AGB setzt die Möglichkeit der Kenntnisnahme und das Einverständnis seitens des Verbrauchers voraus - § 305 BGB.

Daran mangelt es hier bereits, denn ein Verweis auf die unter einer Internetpräsenz abrufbaren AGB ist nicht ausreichend:

https://www.haufe.de/finance/haufe-finance-office-premium/allgemeine-geschaeftsbedingungen-32-geschaefte-mit-verbrauchern_idesk_PI20354_HI1532930.html

Sämtliche etwaigen Einverständniserklärungen, die gegebenenfalls die AGB vorsehen und die zur Weitergabe Ihrer Daten berechtigen würden, sind damit von vornherein unwirksam.

Die Involvierung von Firma 2 entsprach somit weder den Absprachen oder Ihrem Vertragswillen noch bildeten die AGB eine Handlungsermächtigung hierzu.

Für das angebliche Kreuzchen ist huf in der vollen Beweispflicht, und nach Ihren Angaben ist dieser Nachweis nicht geführt worden.

Da Sie auch zu keinem Zeitpunkt eine Lastschrifteinzugsermächtigung erteilt haben, waren Sie berechtigt, das zu Unrecht abgebuchte Geld zurückzuholen.

Die geltend gemachte Forderung (Firma 2) müssen Sie nicht begleichen, denn der Inkassodienst ist weder formell legitimiert noch ist der Bestand der vermeintlichen Forderung ansatzweise dargelegt und unter Beweis gestellt.

Es ist anzuraten, umgehend Beschwerd bei dem BDiU zu erheben:

https://www.inkasso.de/verbraucher/beschwerdestelle-des-bdiu

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Auch nach erfolgter Bewertung können Sie jederzeit und beliebig oft nachfragen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

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