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ragrass
ragrass, Rechtsanwältin
Kategorie: Zivilrecht
Zufriedene Kunden: 8783
Erfahrung:  mehrere Jahre Erfahrung
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ragrass ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, es geht um eine Klage i.H.v.

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,es geht um eine Klage i.H.v. ca. 17000 Euro die nun beim Landgericht anhängig ist. Nach meiner Recherche fallen Kosten i.H.v. 904,80 Euro + Mwst Verfahrensgebühr Nr. 3100, 1008 VV RVG an . Bezieht sich dies darauf, dass ich die Klage dem Anwalt übergebe und dieser darauf erwiedert und Schriftsätze formuliert?Weiterhin fällt eine Terminsgebühr i.H.v. 835,20 Euro + Mwst. Terminsgebühr Nr. 3104 VV RVG an. Wird diese Summe fällig wenn Termin zur mündlichen Verhandlung bestimmt wurde?Sind beide Summen direkt an den Anwalt zu zahlen oder in zwei Trancen? Erst mit der Klagezustellung die erste Gebühr, vor dem Termin nach Benennung die zweite Gebühr?Für die Verfahrensgebühr wird 1,3 angesetzt für Terminsgebühr 1,2. Könnte diese Anwaltsgebühr auch niedriger angesetzt werden? Z.b. 1,00 Verfahrensgebühr oder niedriger? Gibt es hier mit dem Anwalt einen Ermessensspielraum?Ich danke Ihnen.

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die Nutzung von Justanswer .

Die Verfahrensgebühr fällt für das Fertigen und Einreichen von Schriftsätzen an. Die Termingebühr, wie der Name schon besagt, wenn es zu einer mündlichen Verhandlung kommt.

 

Ermessensspielraum nach unten von den gesetzlich vorgschriebenen Gebühren hat der Anwalt bei einem Gerichtsverfahren nicht.

 

Wie die Gebühren zu zahlen sind, hängt von den Vereinbarungen mit dem RA ab. Dieser ist berechtigt, einen teil der Gebühren als Vorschuss zu verlangen. Manche verzichten auch auf den Vorschuss und stellen nach Beendigung des Mandates die volle Summe in Rechnung.

 

 

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Mit freundlichen Grüßen

 

RA Grass

Sehr geehrter Fragesteller,

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Mit freundlichen Grüßen

 

RA Grass

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