So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RA Traub.
RA Traub
RA Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Zivilrecht
Zufriedene Kunden: 11550
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Zivilrecht hier ein
RA Traub ist jetzt online.

Guten Tag, wann spricht man von einer "einschlägige"

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,wann spricht man von einer "einschlägige" Rechtsprechung? Wann muss ein Anwalt eine Rechtssprechung kennen und wann ist diese nicht einschlägig?Danke

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Auf Grundlage des von Ihnen geschilderten Sachverhalts ist die Rechtslage wie folgt einzuschätzen:
Eine "einschlägige" Rechtsprechung liegt vor, wenn diese bereits mehrere Jahre besteht und darüber hinaus bereits in Zeitschriften, Bücher etc. zu diesem Thema zitiert wird.

Ein Anwalt muss nicht nur einschlägige Rechtsprechung zum Thema kennen, sondern sogar aktuelle Rechtsprechung zu dem Themen, die er berät. Ansonsten kann ein Haftungsfall drohen.
Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, können Sie dies gern über den Telefon-Premium-Service anfordern.
Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Können Sie mir sagen ob die Rechtsprechung die einen Erben genauso schützt wie einen Vermächtnisnehmer im Artikel 2184 Früchte; Nutzungen BGB einschlägig ist?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
das kommt auf den Einzelfall an.

Allerdings ist bereits vom Grundsatz Erbe und Vermächtnisnehmer unterschiedlich zu beurteilen.

Der Vermächtnisnehmer hat "nur" einen schuldrechtlichen Anspruch.

Daher ist davon auszugehen, dass der Schutz nicht so umfänglich ist, wie bei einem Erben.

§ 2184 BGB gilt nur für den Vermächtnisnehmer.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),
ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.
Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.
Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.
Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

RA Traub und weitere Experten für Zivilrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.