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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Zivilrecht
Zufriedene Kunden: 18030
Erfahrung:  19 Jahre Erfahrung als Rechtsanwältin
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ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Frage Aufgrund eines "angeblichen mündlichen Pachtvertrages"

Diese Antwort wurde bewertet:

FrageAufgrund eines "angeblichen mündlichen Pachtvertrages" über ein Wiesengrundstück von 2 Hektar hat mich eine Klägerin vor einem Amtsgericht verklagt und sie hat in diesem Gerichtsprozess erfolgreich obsiegt.Ich habe daraufhin meinen Rechtsanwalt, der mich in diesem Gerichtsverfahren nicht würdig vertreten hat und zu dem ich auch kein Vertrauen mehr hatte, gewechselt.
Ich habe mit einem anderen Rechtsanwalt gegen das ergangene Urteil bei dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main "Berufung" eingelegt und in dieser 2. Gerichtsinstanz auch erfolgreich gesiegt.Der Rechtsanwalt, der das Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main vorgenommen hat, hat mich nur auf einer schriftlichen Honorarvergütung angenommen und konnte den Gerichtsprozess vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main auch siegreich durchführen. Von meinem Rechtsanwalt sind mir aufgrund der freien Honorarvergütung hohe Rechtsanwaltskosten entstanden, denen ich unausweichlich ausgeliefert war, denn ohne diesen Rechtsanwalt hätte ich den Gerichtsprozess in zweiter Instanz vor dem Berufungsgericht in Frankfurt am Main nicht gewinnen können.
Diese Rechtsanwaltskosten haben mich in eine schlimme finanzielle Notlage gebracht.Was muss ich unternehmen, damit ich zur Erstattung meiner sämtlichen Rechtsan-waltskosten komme, denn ich wurde zu Unrecht von der Klägerin für ein "angebliches mündliches Pachtverhältnis" über ein Wiesengrundstück verklagt und musste mich wegen Notwehr anwaltlich vertreten lassen.Begründung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main:Weil der Senat nach allem das Zustandekommen eines Pachtvertrages zwischen den Parteien über das "Wiesengrundstück" nicht feststellen konnte, war die die Klage auf Zahlung von Schadenersatz unter Abänderung des angefochtenen Urteils abzuweisen, weil der geltend gemachte Schadenersatzanspruch das Bestehen eines Pachtvertrages voraussetzt.Eine Revision war für die Klägerin nicht möglich, weil die Entscheidung des Senats auf einer Würdigung von Tatsachen im Einzelfall beruht und der Sache auch sonst keine grundsätzliche Bedeutung zukommt.

Sehr geehrter Ratsuchener,

vielen Dank für die Anfrage

Die Anwaltskosten, die Sie aufgrund einer Honorarvereinbarung zahlen sind einem Ersatz durch die Gegenseite nicht zugänglich

Ersetzt werden nur die gesetzlichen Gebühren. sonst leider nichts.

Der Gegner kann nicht verpflichtet werden, das zu bezahlen

Sie können,w enn das Honorar unangemessen hich scheint sich an die Beschwerdestelle der Rechtsanwaltschaft in Berlin wenden

ClaudiaMarieSchiessl und 2 weitere Experten für Zivilrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.