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RADr.Traub
RADr.Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Vertragsrecht
Zufriedene Kunden: 28602
Erfahrung:  Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwaltslehrgang für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwaltslehrgang Bank- und Kapitalmarktrecht, Diplom-Kaufmann (Univ.)
88853042
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RADr.Traub ist jetzt online.

Ich war durch die Grundversorgung mit dem Örtlichen

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich war durch die Grundversorgung mit dem Örtlichen Versorger mit Gas und Wasser in Bezug vom 11.2***-**-**** dann habe ich keine rechnung erhalten sondern nach eigener Anfrage eine Zwischenrechnung bekommen die ich nachgezahlt hatte. ab den 03.2***-**-**** war ich fremdversorgt gewesen. Bis dahin habe ich noch immer kein Endrechnung erhalten ob und wie ich Zahlen musste oder meine monatlichen Zahlungen berücksichtigt waren.
Dann war ich wieder im Bezug vom örtlichen Versorger von 11.2***-**-****. Von diesen datum an habe ich ebenfalls keine Endrechnung erhalten da ich bereits am 01.2020 ausgezogen war. Der Versorger meinet, er habe mir eine Rechnung geschickt aber mit der alten Adresse und nicht die neue. Die Vermieterin hatte mir diese auch nicht nachgesendet. Jedenfalls ist das Ärgernis jetzt, ich habe nur die Mahnung erhalten die 1 Jahr später gekommen war. Der Mahnlauf lief bereits und Inkasso war auch schon halbwegs involviert. Erst nach erneuter Anfrage habe ich die Rechnung erhalten aber der Mahnlauf wurde nicht zurückgesetzt. Nun ist es vor Gericht. Da es ein Werksvertrag war und bereits die vorletzte Rechnung nicht korrekt erstellt wurde denn wenn dort Guthaben war, so musste dies auf die neue rechnung verrechnet werden. Dies kann ich aber nicht prüfen...Wie kann ich das Verfahren nun entprechend gegentreten?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte erlauben Sie mir zur abschließenden Prüfung noch folgende klarstellende Frage:
Ist ein ordentliches Klageverfahren eingeleitet oder "nur" ein gerichtliches Mahnverfahren?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies über den Premiumservice hinzubuchen. Wir vereinbaren dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Guten Tag,
nach der Mahnung kam die Rechnung. Da hatte ich jedoch widersprochen aber der Versorger hat es der Inkasso gegeben. Bei Mahngericht wurde widersprochen und es ist dann zum Amtsgericht übermittelt. Mir stellt man nun in Aussicht, das Verfahren anzuerkennen damit die Kosten nicht steigen da ich wohl verlieren werde so die gegenpartei. dabei wollte ich lediglich die korrekte Rechnung vor der Mahnung erhalten damit auch der Mahnlauf ab Rechnung sein rechtlichen Gang hat und nicht anders...Ich habe derzeit eine rechtliche Vertretung gehabt, dieser hat sein Mandat aber nun abgelegt weil er im Urlaub ist.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Die Gegenpartei stellt mich nun dar als wenn ich von der rechnung gewusst hatte denn sonst hätte ich keine Antwort geben können... Dis stimmt nicht denn die Mahnung kam und dann habe ich selbst nach der Rechnung gefragt die dann monate später kam. Aber der Mahnlauf wurde nicht gestoppt und ausserdem waren die Monatlichen Beträge aus dem Vorzeitraum nicht korrekt berücksichtigt. Also ist doch das Verfahren nicht OK. Die haben die Inkasso und Gerichtskosten somit zu tragen...

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.
Wenn Sie sich im Recht sehen und der Grundversorger nicht ordnungsgemäß abgerechnet hat und Ihnen auch Rechnungen nicht zugingen, dann müssen Sie dies so bei Gericht alles vortragen.

Ansonsten laufen Sie Gefahr, verurteilt zu werden.

Gemäß der Verfügung des Gerichts müssten Sie umfangreich in einem Schriftsatz Stellung nehmen und den Anspruch der Gegenseite entkräften.
Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Könnten Sie die letzte Antwort ans Gericht erstellen? Und was wäre es an Kosten die im Falle bei Verurteilung auf mich zukommen?
Sehe ich das denn falsch?
Wenn ich keine korrekte Rechnung die auch u.a. den Vorjahresverbrauch nebst geleisteter Zahlung oder gar zu wenig geleistet habe die in der aktuellen Forderung nicht berücksichtigt wurden bzw. keine Schlussrechnung erhalten habe? Denn das geht ja letztendlch auch in die aktuelle Forderung hinein und dann stimmt es eh nicht. Und, der Weg der mit den rechnungen gegangen wurde ist schlichtweg falsche Reihenfolge laut deutschen Vertragsrecht.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

das Erstellen eines rechtsanwaltlichen Schreibens und insbesondere die Eintritt in das laufende Verfahren ist nur durch eine rechtsanwaltlichen Mandatierung möglich.

Aufgrund bestehender Arbeitsauslastung kann ich ihr Mandat jedoch leider nicht übernehmen.

Weiter besteht zumindest die Gefahr, dass ein Teil der in Rechnung gestellten Leistungen zu zahlen sind und auch berechtigt eingefordert werden. Denn eine falsche Rechnung an sich begründet nicht das Recht, rechtmäßige Zahlungen zu verweigern.

Denn ansonsten könnte allein durch das anzweifeln einer Rechnung/Abrechnung eine Zahlung willkürlich hinausgezögert werden.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Hallo,Ok, verstehe.
es scheint mir jedoch sehr Willkürlich zu sein, erst eine Mahnung zu schicken, dann das Datum der Rechnung zu ändern und erst nach meiner Anfrage die Rechnung zu schicken weil ja angeblich damals mir eine geschickt wurde die ich nie erhalte habe weil ausserdem falsch adressiert war an die alte Meldeadresse, die neue lag aber bereits vor. Ich konnte nichts zahlen wenn keine ordentliche Rechnung vor Mahnung eingereicht wurde. Wie können diese mir eine nachträgliche Rechnung stellen wenn nicht einmal die vorige ordnungsgemäss abgewickelt war denn die Fordrung nun wäre dann auch geringer. Ich bestreite nicht die Zahlung, nur den gesamten Vorgang...

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

prinzipiell haben Sie über die Argumentation nicht unrecht.
Gerne will ich Ihnen auch noch Ihre Folgefragen beantworten und hierzu weiter ausführen.
Aufgrund der hiermit verbundenen erweiterten rechtlichen Befassung im Vergleich zur Ausgangsfrage erlaube ich mir, Ihnen über unseren Premium Service ein Zusatzangebot zu unterbreiten.
Sofern Sie dieses annehmen will ich Ihnen Ihre Zusatzfrage gerne zeitnah beantworten.
Entscheiden Sie sich gegen eine Annahme bitte ich freundlichst um Abgabe einer positiven Bewertung für die bereits getätigten Ausführungen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RADr.Traub und weitere Experten für Vertragsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Gern möchte ich Ihre Einschätzung:
Energiebezug vom 11.2018 bis 03.2019 kam keine Endrechnung. Nur nach meiner Anfrage hin gab es eine Zwischenrechnung die ich gezahlt hatte. Da das Abrechnungsjahr noch lief buw. nicht ganz abgeschlossen war, so gab es auch danach keine Endabrechnung. Denn somit waren auch die monatlichen Zhalungen noch nicht berücksichtigt. Diese wären dann ggf. ins Jahr 2019 gegangen. Nach meinen Auszug aus der alten Wohnung am 02.2019 kam erneut keine Rechnung bzw. der Versorger hatte sie damals falsch adressiert und ein Nachsendeantrag habe ich nie erhalten. Dann ein Jahr später kam eine Mahnung, dann 3 Monate später die Rechnung aber der Mahnlauf wurde nicht zurück gesetzt. Nun ist es beim Inkasso und aktuell bei Gericht. Ich wollte lediglich eine ordentliche Rechnung die ich nachvollziehen kann. Das steht mir als Abnehmer im Werksvertrag zu. Nun muss ich das Schreiben was ich Ihnen hier gezeigt haben entkräftigen falls ich richtig liegen sollte. Natürlich muss ich bezahlen aber doch mit Kenntnis einer ordentlichen Rechnung. Aktuell zahle ich ohne Zahlungen per Gerichtsvollzieherin an den Versorger obwohl das Verfahren noch läuft.MfG
Höppner
Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Guten Tag, ich habe ihr Angebot angenommen, ich erbitte einmal um Antwort..
Vielen Dank.

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

selbstverständlich haben Sie recht und vor allem ein Anspruch darauf, dass sie eine ordnungsgemäße Rechnung erhalten.

Denn nur hierauf kann sodann auch eine ordnungsgemäße Zahlung geleistet werden.

Wenn die Rechnungen evident falsch waren und/oder sie nie eine Rechnung erhalten haben, können Sie selbstverständlich auch nicht rechtzeitig bezahlen.

Es ist daher darzulegen, dass sie nie eine Rechnung erhalten haben und auch nicht von der Rechtmäßigkeit der Rechnungen ausgehen konnten.

Inwiefern sodann überhaupt eine Klage geboten war muss das Gericht entscheiden.

Auf jeden Fall müssen Sie in dem gerichtlichen Verfahren Stellung nehmen und den Verfügungen des Gerichts folgen. Ansonsten laufen sie Gefahr, dass sie den Prozess ohne tätigwerden verlieren.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Ok, Vielen Dank. Der Kläger hat auch nie einen Beweis dargelegt dass er die Rechnung damals überhaupt verschickt hatte. Also ist es auch Korrekt, wenn die Jahresrechnung zuvor nicht komplett abgewickelt war, auch die neue eh nicht korrekt sein kann und ich da einen rechtlichen Anspruch darauf habe.

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

ja, so wäre der Vortrag zu verfassen.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-