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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Vertragsrecht
Zufriedene Kunden: 21249
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

Mit meinem Sohn habe ich vor einem Notar einen Vertrag

Diese Antwort wurde bewertet:

Mit meinem Sohn habe ich vor einem Notar einen Vertrag geschlossen (Grundbucheintragung), der mir dem alleinigen Eigentümer des Hauses Belastung und Verkauf der Liegenschaft nur mit seiner Einwilligung erlaubt. Unterzeichnet habe ich, weil ich untergroßem Druck (finanziell, gesundheitlich) stand. Er will der Aufhebung des belastenden Vertrags nicht zustimmen, obwohl ich alle Schulden der Liegenschaft getilgt habe (Bank, Notar). Wie kann ich dagegen vorgehen? Dr. F. Schmidt
Fachassistent(in): Wird der Verkauf direkt über den Eigentümer getätigt?
Fragesteller(in): Ich, der Eigentümer beabsichtige keinen Verkauf, lass mich nur nicht entmündigen, habe unter Druck gehandelt.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ich hatte durch einen Internetbetrug Schulden, mein Sohn hat mir Geld geliehen, habe ihm alles zurückgezahlt.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Die Rechtslage ist komplex und erfordert eine tiefergehende Prüfung. Hierzu müssten auch die notariellen Unterlagen eingesehen werden.

Aufgrund des zeitlichen Prüfungsaufwandes ist dies jedoch nicht über das Portal Tast ansah möglich.

Sollten Sie hier eine tiefergehende Prüfung wünschen, stehe ich Ihnen gern als Rechtsanwalt zur Verfügung. Sie können mich über meine Kontaktdaten „*****@******.***" kontaktieren.

Wenn der Rechtsgrund, aufgrund dessen die Einschränkungen vorgenommen wurden, weggefallen ist und/oder ohne Rechtsgrund die Beschränkungen am Eigentum aufgenommen wurden, könnte die Möglichkeit einer Kondition bestehen. D. h. sie könnten gegenüber ihrem Sohn verlangen, dass dieser einer Änderung der Verfügungsbeschränkungen zustimmen. Dies kann gegebenenfalls auch gerichtlich erfolgen.

Rechtsgrundlage kann unter anderem § 812 Abs. 1 BGB sein.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

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