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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Versicherungsrecht
Zufriedene Kunden: 20042
Erfahrung:  25 Jahre Anwaltserfahrung
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ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Thema: Berufsunfähigkeitsversicherung Folgender Sachverhalt:

Diese Antwort wurde bewertet:

Thema : BerufsunfähigkeitsversicherungFolgender Sachverhalt : Ich beziehe Leistungen aus einer BU-Versicherung , da ich nicht mehr als kaufmännischer Angestellter arbeiten kann.Ich möchte jetzt eine Teilzeitstelle als Lagerhelfer antreten.
Der Arbeitsvertrag soll zwar über 20 Wochenstunden laufen , aber tatsächlich müßte ich wöchentlich 22,5 Stunden ableisten, also würden 2,5 Stunden auf ein Arbeitszeitkonto gutgeschrieben.Bei 22,5 Stunden wäre ich aber über der bekannten 50% -Klausel für Leistungen aus der BU-Versicherung , bei 20 Wochenstunden jedoch nicht.Was ist also entscheidend für den weiteren Anspruch aus der BU-Versicherung ?
Die 20-Stunden-Arbeitszeit aus dem Arbeitsvertrag oder die tatsächliche 22,5-Stunden-Arbeitszeit, die ich ableisten muss und die auch aus der entsprechenden Lohnabrechnung in irgendeiner Form hervorgehen würde ?

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

Entscheidend ist immer das, was Sie tatsächlich arbeiten müssen

Denn auch das Arbeitzeitkonto muss vertraglich vereinbart sein und dadurch, dass Sie mehr arbeiten zeigen Sie , dass Sie insoweit leistungsfähig sind

ClaudiaMarieSchiessl und weitere Experten für Versicherungsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.

Wenn Sie immer 22 Stunden arbeiten, dann kommt über diese Stundenzahl ein Vertrag zustande, der muss im Arbeitsrecht nicht schriftlich sein-