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Steinbrecher
Steinbrecher, Mittlere Reife
Kategorie: Versicherungen
Zufriedene Kunden: 98
Erfahrung:  Versicherungsfachmann BWV
68787415
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Steinbrecher ist jetzt online.

Dürfen Schadensersatzansprüche an mich von der Versicherung

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe folgende Frage: Dürfen Schadensersatzansprüche an mich von der Versicherung gestellt werden, auf nicht bewiesene grobe Fahrlässigkeit? Ich bin LKW-Fahrer und habe durch Sekundenschlaf den LKW sowie die Leitplanke auf der Autobahn am 05.11.2014 beschädigt. Der LKW ist bei der PEMA von der Spedition wo ich angestellt bin Angemietet und ist somit von der PEMA bei einer Versicherung "Sparkassen Versicherung" Vollkasko versichert. Der entstandene Schaden wurde von der Versicherung voll ersetzt. Nun tritt die Versicherung an mich heran und will von mir das Geld für die Schadensleistung haben. In den ersten Schreiben von der "Sparkassen Versicherung" was ich am 26.11.2014 bekommen habe schreibt man mir dass das Fahrzeug bei ihnen versichert sei und sie den Schaden bei ihren Versicherungsnehmer Schadensersatz geleitet haben. Weiter heißt es, ich Zitiere"Sie haben den Unfall grob fahrlässig verursacht, indem Sie in ein Sekundenschlaf gefallen sind." Nun beruft sich die "Sparkassen Versicherung" auf Allgemeine Bedingungen für Kraftfahrversicherung (AKB) und wollen so die Ersatzansprüche an mich den unfallverursachenden Fahrer geltend machen, wenn dieser Schaden grob fahrlässig verursacht wurde. Sollten Sie bei unseren Versicherungsnehmer angestellt sein, so würde sich unser Schadensersatzansprüche auf drei Bruttomonatsgehälter beschränken. Da uns bisher nicht bekannt ist, ob Sie bei unseren VN angestellt sind, melden wir unsere Ansprüche zunächst nur an. Sobald unsere Unterlagen vollständig sind, kommen wir auf die Sache zurück und werden unseren Anspruch beziffern. Das zu den ersten Anschreiben. Wobei ich jetzt nicht weiß wie das gemeint ist mit dem bei unseren VN versichert zu sein. Meinen die nun die PEMA oder mein Arbeitgeber. Um mich da schon mal im Voraus zu informieren wie ich da rechtlich da stehe, hatte ich bereits schon mal diesbezüglich eine Anfrage am 04.11.2014 hier eingestellt und hatte leider keine Antwort bekommen. Nun hoffe ich das ich mehr Glück habe auf eine helfende Antwort, da ich nun die konkreten Schadensersatzanforderung habe die in den zweiten Schreiben was ich am 11.02.2015 von der "Sparkassen Versicherung" bekommen habe. Darin Heißt es:Ich zitiere, "Den Schaden haben wir zwischenzeitlich mit 3.193,90 EUR reguliert. Da die Summe von 3 Brutto-Monats-Gehälter über diesen Betrag liegt, beläuft sich unsere Forderung aufgrund grober fahrlässiger Unfallverursachung auf den vollen Auszahlungsbetrag. Bitte Überweisen Sie die Zahlung....usw." (ohne Datumsangabe bis wann das zu erfolgen hat.) weiter heißt es"Wie ihnen sicherlich bekannt ist, hat ihr Arbeitgeber darum gebeten, den Regress jedenfalls bis zur Vorlage der polizeilichen Ermittlungsakte nicht weiter zu betreiben. Dies ist uns auf Grund der im Arbeitsvertrag zwischen Ihnen und Ihren Arbeitgeber vereinbarten Fristen jedoch nicht möglich. Wir hatten daher bereits über unseren Kunden um die Unterzeichnung eines Verzichtes auf die Einrede der Verjährung durch Sie gebeten. Ein entsprechender Posteingang konnte nicht verzeichnet werden, weshalb Sie in der Anlage nochmals ein entsprechendes Formular mit der Bitte um Unterzeichnung und Rücksendung bis spätestens 18.02.2015 erhalten. Es geht dabei allein darum, das wir - letztlich auch um Ihnen entgegenzukommen - die Möglichkeit haben, die Angelegenheit nach Vorlage der polizeilichen Ermittlungsakte nochmals zu überprüfen. Die Akte wurde bereits angefordert, kann aufgrund des dort noch nicht abgeschlossenen Verfahrens jedoch aktuell noch nicht von den Behörden übersendet werden. Auf die dortige Bearbeitungszeit haben wir leider kein Einfluss. Sofern Sie nicht auf die Einrede der Verjährung verzichten, müssen wir allein zur Fristwahrung sofort gerichtliche Schritte gegen Sie einleiten, D.h. die Unterzeichnung und Rücksendung liegt letztlich in Ihren eigenen Interesse." Zitat Ende. Nach meiner Rücksprache mit den Polizisten der das Verhör durchgeführt (Herr Wendland 03443-439266) und protokolliert hat, ist von seitens der Versicherung noch keine Akte angefordert wurden! -------------------------- Zu meiner Person: Ich bin 58J und geistig fit. Fahre seit 1977 LKW und seit 2010 nur Nachtschichten und habe noch nie Sekundenschlaf gehabt. Wenn ich mal Ermüdungserscheinungen bemerkte, hab ich den nächsten Parkplatz angefahren und Pause gemacht. Da ich an verlängertes Wochenende hatte (Do 30.10.14 ein Tag Urlaub, dann Fr. Feiertag plus Sa, So, frei und Mo. Abend erst wieder in die Nachtschicht. Also ausgeruht meine Schicht begonnen hatte. Vielleicht ist es zu den Sekundenschlaf gekommen weil ich aus den Nachtschichtrhythmus zu lange raus war? An sonsten kann ich mir nicht erklären wie es zu den Sekundenschlaf gekommen ist. Grob fahrlässig habe ich meiner Meinung nach nicht gehandelt. Einer hoffentlich für mich günstig ausfallenden Antwort sehe ich voller Hoffnung entgegen. Ich bedanke ***** *****ür Ihr Interesse. Mfg ***

Steinbrecher : Guten Abend, vielen Dank ***** ***** Anfrage. Gerne beantworte ich Ihnen diese bestmöglichst, aufgrund Ihrer Angaben. Wichtig, dies ist keine Rechtsberatung, dies kann z.B. nur ein Rechtsanwalt. Für die Anfrage im November, möchte ich Sie kurz hinweisen, das wir Ihre Anfrage nicht erhalten haben, sonder ein Kollege. Wir beantworten unsere Anfragen innerhalb von 24 Stunden.
Steinbrecher : Dies ist ein sehr komplexer Fall.
Steinbrecher : Generell kann die Versicherung immer Regress an den Versicherungsnehmer / Fahrer nehmen. Bei einer Vorderung, benötigt die Versicherung erstmal keine Beweise. Denn wenn der Sachbearbeiter entscheidet, das Regress genommen wird, erhalten Sie erstmal die Forderung. Natürlich steht Ihnen frei diese zu widersprechen und ggf. Rechtsmittel einzulegen. Notfalls müsste dann die Versicherung gegen Sie klage einreichen.
Steinbrecher : Ich würde nun mehre Wege vorschlagen die Sie nutzen können, wichtig ist aber auch sollte die Forderung nicht über diese Wege geklärt werden und Sie nicht Zahlen möchten, werden Sie ohne einen Rechtsanwalt (am besten vor Ort) wenige Chancen haben.
Steinbrecher : - Sprechen Sie zunächst mit Ihren Arbeitgeber, wie ist es in Ihrem Arbeitsvertrag mit Regress gelöst? Es gibt Arbeitnehmer, die haben Forderungen bereits übernommen (hatte ich bereist so einen Fall).
Steinbrecher : - Ist in Ihrem Arbeitsvertrag wirklich geregelt, das die Regressumme 3 Monatsgehälter betragen? Wenn nein, widersprechen Sie der Forderung mit Hinweis auf Ihren Arbeitsvertrag und sprechen Sie mit Ihren Arbeitgeber.
Steinbrecher : - Waren Sie danach in ärztlicher Behandlung (Krankenhaus, Arzt etc.)?.
Steinbrecher : - Machen Sie wenn noch möglich eine genaue Aufzeichnung, was Sie die letzten Tage gemacht haben, dies könnte später evtl. als Nahchweis dienen.
Steinbrecher : - Sprechen Sie mit Ihren Hausarzt, wie Ihr Gesundheitlicher Zustand bei den letzten Behandlungen war, ggf. ist dies auch ein wichtiger Hinweis für spätere Widersprüche.
Steinbrecher : - Fordern Sie selbst die Polizeiakte an, bzw. verlangen Einsicht. Auch sollten Sie versuchen, mit den ermittelnden Beamten sprechen, wie schnell die Akte an die Versicherung gesendet werden kann (bzgl. auch dem Bogen für Verjährung).
Steinbrecher : - Ggf. kann Ihnen auch von Strafrechtlicher Seite konsequenzen drohen (aufgrund Ermittlungen der Polizei). Hier z.B: Bußgeld, Punkte etc.
Steinbrecher : Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, würde ich Ihnen anraten, einen Anwalt einzuschalten (wichtig: Fachanwalt für Verkehrsrecht / Versicherungsrecht).
Steinbrecher : - Wenn Sie nach den genannten Punkten davon überzeugt sind, nicht grob Fahrlässig gehandelt zu haben (der Sekundenschlaf). Können Sie der Forderung der Versicherung Widersprechen (hier könnte evtl .eine Frist laufen ab Zugang des Schreibens. Zu empfehlen wäre die Frist bei einen Rechtsanwalt nachzufragen, ansonsten sehe ich hier wahrscheinlich 30 Tage). Sollten Sie Widersprechen , fordern Sie eine Stellungnahme der Verischerung an, warum hier von grob Fahrlässigkeit ausgegangen wird.
Steinbrecher : Nach dem WIderspruch sollten Sie schildern warum Sie die Forderung nicht akzeptieren (Aufzeichnung der letzten Tage, Nachweis über die Erfahrung Ihrer Tätigkeit und Ihr Gesundheitszustand könnten hier wichtig sein).
Steinbrecher : Sollten Sie mit der Kommunikation mit der Versicherung nicht zufrieden sein und es weiterhin "Probleme" geben, können SIe den Versicherungsombudsmann einschalten (kostenlose Schlichtungsstelle für Sie) zu finden unter www.versicherungsombudsmann.de
Steinbrecher : Viele Versicherer halten sich an die Entscheidung des Ombudsmann gebunden.
Steinbrecher : Wichtig ist zukünftig, haben Sie einen langen Atem und halten Sie gegenüber den Versicherer durch. Denn es wird generell viel Papierflut auf Sie zukommen...
Steinbrecher : Ich wünsche Ihnen persönlich alles gute und hoffe Ihnen geholfen zu haben.
Steinbrecher : Mit besten Grüßen
Steinbrecher : Matthias Steinbrecher
Steinbrecher : P.S: Ich bitte um eine positive Bewertung (toller Serviice) denn nur so können wir diesern schnellen service unter 2 Stunden weiterhin anbiten. VIELEN DANK
Kunde :

was ist mit den unterschreiben der verzichtserklärung da die bis zum 18.02. verlangt wird. Ist es okay diese zu unterschreiben oder lieber nicht?

Kunde :

noch keine Antwort, auch gut...

Kunde :

so kann ich noch eine Frage nachsenden! Was ist mit der verlangten Einzahlung? Muss ich die laut den Schreiben bezahlen und wenn ja, wann? Da ja wie ich schon erwähnte keine Zeitangabe in diesen Schreiben angegeben ist. Nur das Datum 18.02. zum einsander

Kunde :

einsenden der Verzichtserkärung. Kann ich das auch soe verstehen das wenn ich die Verzichtserklärung unterschreibe mit der Einzahlung warten kann bis zur entgültigen klärung ob nun eine grob fahrlässigkeit vorliegt oder nicht. Sie hat es mir zuwenigstens unser Justisijar aus meiner Firma mit dem jich heute Morgen gesprochen habe zu verstehen gegeben.

Kunde :

Und in mein Arbeitsvertrag steht überhaupt nichts von irgendwelchen 3 Monatslöhnen. Das koriose hierbei ist, das ich seit 1.1.15 ein neuen Aarbeitsvertrag weiterführenden Arbeitsvertrag habe wo wiederum nichts von 3 Monatslöhnen steht. Nur in den voerangegangenen Arbeitsvertrag stand etwas von Fändung und das die firman zur fristlosen Kündigung berechtigt ist wenn man der Firma ein geldschaden von über 500€ zufügt. Von daher habe ich ja Glück im Unglück das ich noch da arbeiten darf. Denn zum Zeitpunkt des Schadenseintritts hatte ja der alte Arbeitsvertrag noch Gültigkeit, oder hat der auch nocht sinngemäß auch noch weiter führende Güldigkeit? Na ich will da keine schlafenden Hunde wecken. Soweit zu mein Fragen.

Kunde :

was ist mit den unterschreiben der verzichtserklärung da die bis zum 18.02. verlangt wird. Ist es okay diese zu unterschreiben oder lieber nicht?





2/17/15 3:46 PM



noch keine Antwort, auch gut...






2/17/15 3:51 PM



so kann ich noch eine Frage nachsenden! Was ist mit der verlangten Einzahlung? Muss ich die laut den Schreiben bezahlen und wenn ja, wann? Da ja wie ich schon erwähnte keine Zeitangabe in diesen Schreiben angegeben ist. Nur das Datum 18.02. zum einsander






2/17/15 3:56 PM



einsenden der Verzichtserkärung. Kann ich das auch soe verstehen das wenn ich die Verzichtserklärung unterschreibe mit der Einzahlung warten kann bis zur entgültigen klärung ob nun eine grob fahrlässigkeit vorliegt oder nicht. Sie hat es mir zuwenigstens unser Justisijar aus meiner Firma mit dem jich heute Morgen gesprochen habe zu verstehen gegeben.






2/17/15 4:07 PM



Und in mein Arbeitsvertrag steht überhaupt nichts von irgendwelchen 3 Monatslöhnen. Das koriose hierbei ist, das ich seit 1.1.15 ein neuen Aarbeitsvertrag weiterführenden Arbeitsvertrag habe wo wiederum nichts von 3 Monatslöhnen steht. Nur in den voerangegangenen Arbeitsvertrag stand etwas von Fändung und das die firman zur fristlosen Kündigung berechtigt ist wenn man der Firma ein geldschaden von über 500€ zufügt. Von daher habe ich ja Glück im Unglück das ich noch da arbeiten darf. Denn zum Zeitpunkt des Schadenseintritts hatte ja der alte Arbeitsvertrag noch Gültigkeit, oder hat der auch nocht sinngemäß auch noch weiter führende Güldigkeit? Na ich will da keine schlafenden Hunde wecken. Soweit zu mein Fragen.



Kunde :

ich kopiere mein im Nachgang gestellten Fragen hier nochmal rein, da mit der Kunderservice schreibt das meine Fragen nicht im System angekommen sein sollen.



was ist mit den unterschreiben der verzichtserklärung da die bis zum 18.02. verlangt wird. Ist es okay diese zu unterschreiben oder lieber nicht?





2/17/15 3:46 PM



noch keine Antwort, auch gut...






2/17/15 3:51 PM



so kann ich noch eine Frage nachsenden! Was ist mit der verlangten Einzahlung? Muss ich die laut den Schreiben bezahlen und wenn ja, wann? Da ja wie ich schon erwähnte keine Zeitangabe in diesen Schreiben angegeben ist. Nur das Datum 18.02. zum einsander






2/17/15 3:56 PM



einsenden der Verzichtserkärung. Kann ich das auch soe verstehen das wenn ich die Verzichtserklärung unterschreibe mit der Einzahlung warten kann bis zur entgültigen klärung ob nun eine grob fahrlässigkeit vorliegt oder nicht. Sie hat es mir zuwenigstens unser Justisijar aus meiner Firma mit dem jich heute Morgen gesprochen habe zu verstehen gegeben.






2/17/15 4:07 PM



Und in mein Arbeitsvertrag steht überhaupt nichts von irgendwelchen 3 Monatslöhnen. Das koriose hierbei ist, das ich seit 1.1.15 ein neuen Aarbeitsvertrag weiterführenden Arbeitsvertrag habe wo wiederum nichts von 3 Monatslöhnen steht. Nur in den voerangegangenen Arbeitsvertrag stand etwas von Fändung und das die firman zur fristlosen Kündigung berechtigt ist wenn man der Firma ein geldschaden von über 500€ zufügt. Von daher habe ich ja Glück im Unglück das ich noch da arbeiten darf. Denn zum Zeitpunkt des Schadenseintritts hatte ja der alte Arbeitsvertrag noch Gültigkeit, oder hat der auch nocht sinngemäß auch noch weiter führende Güldigkeit? Na ich will da keine schlafenden Hunde wecken. Soweit zu mein Fragen.



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Ich danke für Ihre Bemühungen, doch hat sich die Sache erledigt und habe das Fax unterschrieben auch ohne auf Ihre Antwort ob ich das machen soll oder nicht versendet. Doch die erstauskunft war sehr hilfreich und habe von daher bei den Kundenservice die Zahlung veranlaßt.

Mfg

Olaf Karl

Ps.

Vielleicht komme ich später nochmal auf Sie zu. Jenachdem wie sich nun der Sachverhalt weiter entwickelt.

Guten Tag, leider gab es technische Probleme bei der Benachrichtigung, dass Sie geantwortet haben. Wir bitten um Entschuldigung.