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Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 30620
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Auszubildende wurde jetzt zum Ende der Probezeit fristlos

Diese Antwort wurde bewertet:

Auszubildende wurde jetzt zum Ende der Probezeit fristlos gekündigt.
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: BW
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Es ist keine IHK Ausbildung. Sondern über eine private Schule.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

 

schildern Sie den Sachverhalt zur besseren rechtlichen Einordnung bitte etwas näher - worum geht es denn im Einzelnen?

 

Gern können wir Ihr Anliegen im Rahmen des Premium Service auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt


Auch ohne weitere Informationen kann ich zu Ihrer Anfrage Stellung nehmen wie folgt:

 

Wenn - wovon ich ausgehe - Ihre Frage darauf abzielt, ob die ausgesprochene Kündigung rechtmäßig ist, so muss ich Ihnen leider mitteilen, dass die Kündigung rechtlich nicht zu beanstanden ist.

 

Befindet sich die Auszubildende noch in der Probezeit, so greift die Sondervorschrift des § 22 Absatz 1 BBiG:

 

https://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/__22.html

 

Während der Probezeit kann nach dieser Bestimmung das Berufsausbildungsverhältnis jederzeit ohne Einhalten einer Kündigungsfrist gekündigt werden.

 

Das bedeutet, dass die Kündigung in dem hier zur Überprüfung gestellten Sachverhalt rechtmäßig ist, da die Probzeit noch nicht beendet ist.

 

Ich bedaure außerordentlich, Ihnen keinen angenehmere Mitteilung übermitteln zu können, aber ich bin als Rechtsanwalt verpflichtet, Ihnen die Rechtslage wahrheitsgemäß darzustellen.

Klicken Sie zur Bewertung bitte auf die Sterne (="Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet"), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann erhalte ich von JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

 

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Es ist eine Ausbildung zum Fitness und Gesundheitstrainer, im Fitnessstudio.Über einen privaten Anbieter. Bezahlt über das Fitnessstudio.
Vor 6 Wochen war ein Betriebsinhaberwechsel.
Der neue Chef hat in den ersten 2 Wochen nicht einmal ein Gespräch mit den Azubi Vanessa, meiner Tochter gesucht.
Sie sagte, er behandle sie wie Luft. Aber er hätte auch viel um die Ohren, weil er im Studio alles verändern möchte.
Dann passierte der Arbeitsunfall. Eine 20 kg - Gewichtsscheibe ist meiner Tochter beim Aufräunen mit der Kante auf den Fußrücken gefallen.
Ihr Vater holte sie an dem Sonntag gleich vom Studio ab und sie gingen in die BG-Klinik nach Tübingen.
Der Fuß war geschwollen wie ein Ballon.
Röntgen und CT, alles gut, nichts gebrochen, also echtes Glück.
Sie lief jetzt 4 Wochen mit Krücken, war wöchentlich zur Kontrolle beim Unfallarzt in der Nähe. Erst jetzt schwillt der Umfang vom Fuß ab. Der ganze Fuß ist obtisch ein Bluterguss. Der Ungallarzt sagt, so eine Quetschung/Prellung kann mehr weh tun als ein Bruch.
Insgesamt ist sie mit dieser Woche 4 Wochen schon krank geschrieben.
Vor ca. 1,5 Wochen hat sie im Studio angerufen und die Stellvertretende Chefin erreicht, und gesagt, dass sie kommen möchte, allerdings nicht auf die Traingsfläche, da sie ja in Krücken läuft, aber zu irgendwelchen anderen Tätigkeiten z.B. im Sitzen.
Die Stellvertetung vom Chef meinte da nur, ws gebe keine andere Arbeit.
Jetzt am kommenden Montag wollte meine Tochter wieder arbeiten gehen, sie läuft zwischenzeitlich ohne Krücken. Der Fuß passt aber immer noch nicht in einen Schuh, wegen der Schwellung. So humpelt sie, aber es geht.

Gestern kam eine WhatsApp vom Chef. In dieser teilte er ihr mit. Dass er sie nicht über die Probezeit hinaus als Azubi beschäftigen wird.
Da er sie in den 6 Wochen, die er da ist nur 2 Wochen gesehen hat und sich noch kein Bild von ihr hat machen können, sei es ihm zu riskannt, sie über die Probezeit hinaus als Azubi zu beschäftigen, also unbefristet für die weitere Ausbildungszeit.
Deswegen kündigt er fristlos.

Ein Brief mit der fristlosen Kündigung war dann gestern auch gleich im Briefkasten.
Meine Tochter ist am Boden zerstört, es ist ihr Traumjob!
Lohnt es sich zu einem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht aufzusuchen?

Vielen Dank für Ihre weiteren Mitteilungen!

 

Leider gilt die von mir in der Erstantwort bereits aufgezeigte Rechtslage: Unter den hier gegebenen Umständen ist eine Kündigung nach § 22 BBiG bis zum letzten Tag der Probezeit rechtlich jederzeit möglich. Das Kündigungsschreiben nimmt auf diesen § 22 BBiG ja auch ausdrücklich Bezug.

 

Angesichts dieser klaren Rechtslage ist die Einschaltung eines RA zur Meidung von Kosten nicht anzuraten - die Kündigung ist leider nicht zu beanstanden.

 

Ich bedaure sehr.

Klicken Sie zur Bewertung dann bitte auf die Sterne (="Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet"), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann erhalte ich von JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sind denn noch Fragen offen geblieben? Gibt es (technische) Probleme bei der Abgabe der Bewertung?

Haben Sie denn nun noch Nachfragen? Gern können Sie nachfragen ("Dem Experten antworten")!

 

Geben Sie bitte andernfalls Ihre positive Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Beratung ab.

 

Auf die Rechtslage habe ich keinen Einfluss - ich kann Ihnen diese nur wahrheitsgemäß darlegen und erläutern.

 

 

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sie haben noch immer keine Bewertung hinterlassen.

 

Ich habe meine Arbeitszeit aufgewendet, um Ihnen behilflich zu sein, und Ihre Anfrage ist in aller Ausführlichkeit beantwortet worden.

 

Geben Sie daher nunmehr Ihre Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Dienstleistung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), denn nur dann zahlt der Portalbetreiber die Vergütung an mich aus.

 

Kostenlose Rechtsberatung durch Rechtsanwälte ist gesetzlich verboten!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Teilen Sie mir mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert.

 

Ihre Anfrage ist ausführlich beantwortet worden.

 

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

 

Diejenige Hälfte Ihrer bereits erfolgten Zahlung an JustAnswer, die für die Rechtsberatung vorgesehen ist, wird NUR und ERST durch Abgabe einer positiven Bewertung freigegeben - Ihnen entstehen durch Abgabe der Bewertung also keinerlei Kosten.

 

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sie haben nun noch immer keine Bewertung hinterlassen.

 

Sie haben eine umfassende Rechtsberatung erhalten. Für die dargestellte Rechtslage bin ich nicht verantwortlich.

 

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die von Ihnen in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

 

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

recht_so und weitere Experten für Verkehrsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.