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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 17430
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Ein Mitarbeiter wurde an einem Ampelblitzer bei Rot

Diese Antwort wurde bewertet:

Ein Mitarbeiter wurde an einem Ampelblitzer bei Rot geblitzt.
Das war am 11.04.2018.
Ich erhielt heute eine Vorladung zur Bildeinsicht...§37 Abs. 2, § 49 StVO, § 24 StVG, 132 BKatZu diesem Vorfall soll der Fahrer zu der Ordnungswidrigkeit gehört werden...Ich bin das Auto nicht gefahren. Es war ein Mitarbeiter.
Bin ich verpflichtet zu diesem Termin zu erscheinen oder kann ich das Bild zur Einsicht anfordern
und dann eine entsprechende Aussage machen?
IdR. bekommt man Blitzerfotos geschickt und muß nicht auf eine Polizeiwache gehen, um diese einzusehen.Ich möchte diesen Termin nicht wahrnehmen, da ich nicht der Fahrer war.
Was antworte ich auf das Schreiben?

Guten Abend,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Sie müssen gar nicht aussagen und sich nicht äußern.

Es wird dann aber sehr wahrscheinlich passieren, dass die Polizei in der Firma vorbeischaut und nach dem Fahrer sucht.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
D.h. die Überschrift "Vorladung" ist ein "Witz"? Denn bei einer "richtigen" Vorladung muß man doch erscheinen? Kann ich auch einfach das Foto per Mail anfordern und dann meine Aussage zum Fahrer machen, damit ich Ruhe habe oder warte ich einfach ab, bis jemand samt Foto in meiner Firma auftaucht und mache die Aussage zum Fahrer dann?

Als Beschuldigter bzw. Betroffener muss man nicht erscheinen.

Sie haben das Recht, die Aussage zu verweigern.

Es steht Ihnen also zu, sich gar nicht zur Sache zu äußern.

Die darf Ihnen auch nicht negativ angelastet werden.

raschwerin und weitere Experten für Verkehrsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.