So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. Holger Traub.
Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Verkehrsrecht
Zufriedene Kunden: 9093
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Verkehrsrecht hier ein
Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau, Assistentin: Vielen. Können Sie mir noch

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Frau Wilson,
Assistentin: Vielen Dank. Können Sie mir noch ein paar weitere Informationen geben, damit ich den passenden Experten für Sie finden kann?
Kunde: Sehr geehrte Frau Wilson, wir hatten am 26.05 einen Unfall. Ich fuhr ,meine Frau war im Auto dabei. wir fuhren auf der linken Spur einer Bundesstraße. Der Verkehr war zähflüssig, auf der rechten Spur war ein Stau. Pötzlich scherte ein weißer Smart (kennzeichen Polzei-bekannt) vor lauter Ungeduld von der rechten Spur auf unsere Spur aus, ohne zu blinken, quasi aus dem Stand heraus. Ich musste bremsen, auf uns fuhr ein LKW auf. Wir standen total unter Schock, die Polizei nahm den Unfall auf, wir wurden ins Krankenhaus gebracht. Zumindest ein unbeteiligter Zeuge war dabei. Nun zum Punkt: Die Polizei hat uns nicht vernommen. Klar wir standen unter Schock. Sie sagten lediglich, dass wir vermutlich Post kriegen würden. Nun haben meine frau und ich einen Brief erhalten von der Polizei (heute, am 31.05). Also fast 6 Wochen nach dem Unfall, mit einer Vorladung: Ich zur Betroffenenanhörung, meine Frau zur Zeugenvernehmung. Als Grund wird nur der Verkehrsunfall angegeben. Nun habe ich im Internet gelesen, dass, wenn man als BEtroffener geladen wird, man mit einem Bußgeldbescheid rechnen muss? Ich frage mich nur wofür? Es steht als Grund auf dem Brief nur Verkehrsunfall auf der Bundesstraße xxxxx. Natürlich war der ursächliche Auslöser des Unfalls dieser weiße Smart, der einfach ausgeschert ist. Aber der LKW Fahrer ist auf mich draufgefahren, der hatte garantiert nicht den erforderlichen Sicherheitsabstand. Ich frage mich nun, warum meine Frau (als Zeugin) und ich als Betroffener aussagen sollen? Was soll das? Klar, die Polizei hat unsere Aussagen bisher nicht aufgenommen. Ich verstehe das nicht, mich trifft doch keine Schuld? Ich musste abbremsen, weil dieser Smart mich geschnitten hatte dafür gibt es außer meiner Frau auch noch zumindest einen weiteren Zeugen. Was sollen diese Vorladungen? Welchen Sinn haben diese? Was bedeutet die Formulierung "Betroffener"? Wäre toll, wenn Sie mir helfen könnten. Vielen Dank

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Die Annahme, dass Sie als Betroffener einen Bußgeldbescheid bekommen ist unzutreffend.

Die Behörden ermitteln einfach den Sachverhalt und benötigen Ihre Sachverhaltsdarstellung und die Ihrer Frau.

Auch trifft Sie aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung keine Schuld an dem Unfall. Darüber hinaus gilt bei Verkehrsunfällen die Schuldvermutung des hinten Auffahrenden.

Sie können in dem übermittelten Bogen daher beruhigt so den Sachverhalt darstellen, wie er sich zugetragen hat.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Dr. Holger Traub und weitere Experten für Verkehrsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Herr Traub,
vielen Dank für die rasche Antwort. Aber wir haben keinen Bogen übersendet bekommen, sondern lediglich einen Termin zu einer Vorladung... Das wundert uns ja so?Wieso sollen wir dann persönlich erscheinen bei der Polizei? Das verstehe ich bzw. wir nicht so ganz. Auch das das so lange gedauert hat. Wäre nett, wenn Sie mir noch einmal antworten würden, vielen Dank ***** *****
Viele Grüße

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank.

Dass mehrere Wochen vergangen sind bevor Sie eine Ladung erhielten hängt mit der Arbeitsauslastung der bearbeitenden Beamten zusammen. Manchmal kann eine Bearbeitung bereits nach zwei Wochen und manchmal eben erst nach 6 Wochen erfolgen.

Ob Sie der Ladung der Polizei folgen, steht Ihnen frei. Eine rechtliche Pflicht diesbezüglich haben Sie und Ihre Frau nicht.

Sie können auch beide eine umfassende schriftliche Stellungnahme zu dem Sachverhalt abgeben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Herr Traub,dann hat das mit Bussgeld defintiv nichts zu tun? Sorry, dass ich nochmal frage. Aber wir stehen immer noch unter Schock. Dieser ganze Behörden - und Papierkrank. Ich wüßte andererseits auch nicht, wofür wir ein Bußgeld bezahlen sollten... Das ist halt alles ein bißchen verwirrend... Vor allem, wenn man zuviel im Internet selbst recherchiert, zum Glück habe ich dann diese Seite gefunden bzw. Sie:-)
Vielen Dank ***** *****öne Feiertage.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
P. S. Ich habe noch ein Trinkgeld hinzugefügt:-)

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

vielen Dank für den Bonus.

Es freut mich, wenn ich Ihnen bei Ihrem Anliegen weiter helfen konnte und stehe Ihnen auch in Zukunft gerne über JustAnswer zur Verfügung.

Nein, mit einem Bußgeld hat dies zwangsläufig nichts zu tun.

Gerne können Sie mich über den Fortgang in hiesiger Sache auf dem laufenden halten.

Ich wünsche Ihnen auch schöne Feiertage und alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Herr Traub,werde ich auf alle Fälle machen. Sollte ich das Ganze ihrer Empfehlung nach eher schriftlich, oder doch mündlich abwickeln? Das ist dann auch meine letzte Frage:-)
Grüße nochmals

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

das können Sie machen wie Sie wollen. Faktisch haben Sie bei diesem Sachverhalt nichts zu befürchten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank ***** ***** sehr gute Bewertung ist erfolgt.
Grüße