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OliverF428
OliverF428, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 248
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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OliverF428 ist jetzt online.

Wie Sie feststellen bin ich sehr verunsichert. Sie raten mir

Diese Antwort wurde bewertet:

Wie Sie feststellen bin ich sehr verunsichert.
Sie raten mir somit, ich sollte zuerst mit meinem AG über die Wiedereingliederung reden und danach alle weiteren Schritte gehen, bzgl KK, Ärzte usw.
Es kommt nämlich hinzu, dass ich bis 12.10. sicherlich noch krank geschrieben bin. Ab dem 16.10. bis 30.10. bin ich im Urlaub, den ich vor meiner Erkrankung schon genehmigt bekam. Wenn ich also nach ein paar Tagen des Wiedereinstiegs dann meine 14 Tage Urlaub habe gibt das keine Unannehmlichkeiten seitens des AG und ich kann nach meinem Urlaub dann mit der Wiedereingliederung fortsetzen. Liege ich da richtig? Sollte ich das auch nochmal mit meinem AG besprechen? Herzlichen Dank im Voraus

Sehr geehrte Ratsuchende,

sehr geerhter Ratsuchender,

vielen Dank für die Nutzung von justanswer.com.

Ihr Urlaubsantritt ist losgelöst von Ihrer Wiedereingliederung zu sehen. Natürlich kann ich Sie verstehen, dass Sie denken, dass Sie nach einer Wiedereingliederung erst wieder Arbeitsleistung zeigen und "sich bemühen" sollten. Jedoch kann der Urlaub auch dementsprechend ausgelegt werden, dass Sie gerade gut für Ihre Genesung ist - und zwar dergestalt, dass Sie ja gerade nicht wieder Ihre anspruchsvolle Tätigkeit ausüben.

Sie gehen Recht in der Annahme, dass Sie mit Ihrem Arbeitgeber hierüber ein klärendes Gespräch führen sollten. Eine "Unnahmlichkeit" an sich droht jedoch nicht. Dies wäre eine rechtswidrige Maßregelung des Arbeitgebers. Insbesondere der Umstand, dass Sie Ihren Urlaub vor der Erkrankung beantragt und schließlich genehmigt bekamen spricht hierfür.

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Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt

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