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RADr.Traub
RADr.Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 28346
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RADr.Traub ist jetzt online.

Hallo Frau, wir sind einer derjenigen, die Probleme mit

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo Frau Wilson, wir sind einer derjenigen, die Probleme mit ihrem Gaslieferanten haben.
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): In Hessen
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Wir würden gerne wissen, ob wir den Vertrag mit unserem jetztigen Gasanbieter (Firma primastrom) für minimum 250 EUR Abschlag im Monat (eher höher) bis zum Dezember 2023 unterschreiben sollen, oder mit einem Abschlag von 420 EUR pro Monat zum Grundversorger zu gehen, um dann flexibler agieren zu können, falls sich die Preise wieder regulieren

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte haben Sie einen Augenblick Geduld, während ich Ihre Anfrage rechtlich prüfe und Ihnen eine Antwort formuliere.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Was vielleicht noch interessant wäre: unser Abschlag beträgt ca 30.000 kWh im Jahr

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Diese Entscheidung kann ich ihn nicht abnehmen und muss von selbst getroffen werden.

Was ich unterstützen beitragen kann ist, dass aktuelle freie Anbieter Probleme mit den zugesagten Preisen haben und entweder die Verträge mit den Privatkunden kündigen oder drastische Preiserhöhungen durchführen. Wenn die Energieversorgungssituation so weiter anhält, oder in Ihrem Fall der Umstand, dass der Gasanbieter seine benannten Preise nicht halten kann und möglicherweise kündigt. Somit müssen Sie sodann einen neuen Anbieter suchen.

Alternativ würden sie ohnehin an den Grundversorger fallen.

Wenn der Grundversorger keine festen Fristen hat, können Sie auch bei diesem sich versorgen lassen, da letztlich der Grundversorger nicht wesentlich über den Preisen der entsprechenden privaten Anbieter liegt. Denn auch diese müssen ihre Preise nachziehen, da sie nicht der Verlustpreisen anbieten können.

Die von Ihnen geschilderte Spanne erachte ich nicht für realistisch, weshalb ich von einer Erhöhung durch den privaten Anbieter zeitnah ausgehe.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
wir zahlten bisher einen Abschlag von 173,-€. Die Preiserhöhung von unserem alten Anbieter primastrom waren die 250,-€ der Grundversorger will 420,-€ pro Monat! Muss man das so hinnehmen?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

Sie haben die Wahl, indem Sie nicht zum Grundversorger wechseln.

Die Gas- und Energiepreise sind um ca. 200% - 300% gestiegen und jeder Anbieter wird diese Preise weiter geben.

Die Unternehmen können diese Spanne ja nicht von sich aus tragen.

Der Grundversorger bestimmt die Preise mit einem kleinen Aufschlag. D. h. diese Preise sind ziemlich realistisch, da der Grundversorger bei seiner Preiskalkulation an Vorgaben gebunden ist.

Daher ist das Angebot von Primastrom meines Erachtens nicht weiter durchsetzbar und dieser Anbieter wird auch kurzfristig eine Preiserhöhung ggü. Ihnen machen (wie im Übrigen gegen viele Kunden, die hier Anfragen stellen).

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Also dann am besten zum Grundversorger gehen, die Preise beobachten und ggfls wieder wechseln?
Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
In den Medien wird von einer Erhöhung von 20-30% gesprochen. Wir zahlten bisher ca. 2000EUR im Jahr und sollen künftig 5000 EUR zahlen. Das kann und möchte ich nicht akzeptieren.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ja, das wäre aus meiner Sicht aktuell die beste und "sicherste" Lösung. Der Grundversorger.

Konnte ich Ihre Fragen beantworten?

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RADr.Traub und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Vielen Dank für Ihre Hilfe. Ein schönes Wochenende.
Viele Grüße