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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 38335
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Am Dienstag, dem 11.05.2021 erhielt ich von einem Inkasso -

Diese Antwort wurde bewertet:

Am Dienstag, dem 11.05.2021 erhielt ich von einem Inkasso - Dienst aus Hamburg eine schriftliche Aufforderung zur Zahlung von 270,14 € wegen einer gerichtlichen Forderung aus dem Jahre 2008.Ich kenne eine derartige Forgerung nicht, weder habe ich sonst irgendeine Mahnung erhalten.. Die Forderung soll von der Provinzial Nord Brandkasse sein. Ich habe sofort Verbindung mit der Provinzial aufgenommen, die hiervon keinerlei Kenntnis hatte,Zitat: Das liegt alles im Keller und verrottet.Frage : Wie soll ich mich weiter verhalten.? Die Vers.-Nr. liegt vor
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Mecklenburg - Vorpommern
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ich bat dem Inksso - Dienst darum, daß mir eine Kopie des Vollstreckungsbescheides zugesandt wird. welches aber nicht erfolgte, mit dem Hinweis daß dieses über das zuständige Gericht beantragt werden kann.( gemeint ist die Vergabe des Titel. Somit stehe ich da und soll für etwas Zahlen und weiss nicht wofür.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie sind unter den mitgeteilten Umständen zu keinen Zahlungen verpflichtet, denn die angebliche Forderung ist in keiner Weise unter Beweis gestellt!

Weisen Sie daher die gegen Sie geltend gemachte Forderung zurück, und lassen Sie sich durch mögliche Folgeschreiben nicht unter Zahlungsdruck setzen und einschüchtern.

Behauptet die Gegenseite eine Forderung, so ist sie hierfür voll beweispflichtig.

Das bedeutet, dass man Ihnen die Forderung konkret in Nachweis zu bringen hat.

Es ist also nicht so, dass Sie beweisen müssten, dass Sie keinen Vertrag geschlossen haben, der eine Forderung begründet, sondern es verhält sich gerade umgekehrt: Die Gegenseite hat Ihnen nach den Regeln der Darlegungs- und Beweislast einen schriftlichen Forderungssnachweis in Kopie zu übersenden und Ihnen so den Vertrag unter Beweis zu stellen.

Die schlichte Übersendung einer Rechnung oder Mahnung stellt keinen Vertragsnachweis dar!

Bestreiten Sie daher nun vorab per E-Mail und sodann nachweisbar (Einschreiben) ausdrücklich die Forderung, und fordern Sie die Gegenseite auf, Ihnen das Gegenteil zu beweisen, indem man Ihnen eine Kopie des angeblichen Vollstreckungsbescheides übersendet.

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 30 Tagen.
Ich bin mit der Antwort zufrieden und werde mich auch so verhalten

Gern geschehen!

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Kristian Hüttemann
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