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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 17318
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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Identitätsdiebstahl, Ich bin Opfer das ganze liegt schon bei

Diese Antwort wurde bewertet:

Identitätsdiebstahl
JA: Welche Schritte wurden bisher unternommen?
Customer: Ich bin Opfer das ganze liegt schon bei der Staatsanwaltschaft und ich muss jetzt Stellung dazu nehmen. Ich bin auf eine Anzeige reingefallen als angeblicher marktforscher. Jetzt habe ich den Salat dabei habe ich doch nur Geld gebraucht weil ich in Not waren alleinverdiener bin und noch die eine hohe Summe an Schulden habe. Jetzt bin ich das opfer
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: B.w
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Es ist nicht das erste Mal und ich habe jetzt Angst verurteilt zu werden obwohl ich nichts getan habe wollte nur meine Schulden bezahlen können mehr nicht

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Es freut uns, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.
Gerne helfen wir Ihnen weiter.
Können Sie den zu beurteilenden Sachverhalt etwas ausführlicher darstellen?

Was genau wird Ihnen vorgeworfen?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies gern über den Premiumservice hinzubuchen. Wir vereinbaren dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Die Betrüger haben auf meinen Namen Konten eröffnet und über den Fakeshop Kogri Bestellungen angenommen die Leute haben bezahlt und die Ware kam nie an das Geld ging ins Ausland. Ich habe jetzt ein Schreiben an die Staatsanwaltschaft gemacht und alles erklärt. Ich habe aber Angst verurteilt zu werden. Eigentlich wollte ich nur meine Schulden bezahlen mehr nicht. Ich bin da auf eine Anzeige als Marktforscher reingefallen. Was kann ich tun dass der Albtraum aufhört. Ich kann nicht mehr richtig schlafen habe angst an den Briefkasten zu gehen weil die Polizei wieder mich vorladen muss. Ich möchte nicht ins Gefängnis oder Strafe bezahlen müssen. Können Sie mir helfen. Das Schreiben an die Staatsanwaltschaft sind 3 Seiten wo ich denen alles erkläre und auch das ich meine Schulden zahlen muss. Aber das letzte Wort hat der Richter.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Prinzipiell ist es so, dass wenn sie nachweisen können, dass sie selbst das Betrugsopfer sind, hier allenfalls geringe Strafen ausgesprochen werden. Entscheidend ist doch jedoch der Einzelfall und die Würdigung durch das Gericht. Das ist richtig.

Sofern jedoch klar ist, dass sie von den Vorgängen keine Kenntnis bzw. erst nachträglich Kenntnis erlangt haben und auch keine Gelder vereinnahmt haben, kann das Verfahren sogar eingestellt werden.

Entscheidend ist hier die Kommunikation mit den Behörden und die entsprechende richtige Darstellung des Sachverhalts. Gegebenenfalls sollte sie hier ein Rechtsanwalt bei dem Schriftverkehr unterstützen. Dies erhöht die Chance drastisch, dass man auf eine Einstellung des Verfahrens hinwirken kann.

Entscheidend ist auch die Höhe des Betrugsvolumens und die Zahl der geschädigten Personen.

Rückfragen können Sie über den Button "Experten antworten" stellen. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, ist ein solches über den Button Telefon-Premium-Service zubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Ich wusste nie was das überhaupt Betrug begangen wird. Sonst hätte ich es gleich gemeldet. Es war für mich als reines jobangebot mehr nicht. Von Betrug und Gelder vereinnahmen war nie die Rede.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

das verstehe ich und habe mir das auch so gedacht.

Diese Annahme lag bei meinen Ausführungen zugrunde.

Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

RATraub und 2 weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Ich hatte nie Ahnung davon und es war als Marktforschungsjob ausgeschrieben und ich habe sogar einen Bericht formuliert weil ich dachte es ist ein wirklich job. geschädigt sind 8 Personen. Was kostet es mich wenn ich ihnen das Schreiben mal sende ich muss es bis Mittwoch vorlegen?