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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 35613
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Zivilrechts
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Hallo, ANfang Dezember 2020 kamm eine Person zu mir in der

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: ANfang Dezember 2020 kamm eine Person zu mir in der Wohnung, sie hat sich als Vodafone vertreterin ausgegeben und sagte dass sie wegen irgendwelcher Störung den Anschlus/router überprüfen sollte, dummerweise habe ich sie reingelassen, dabei hat sie angeboten den aktuellen vodafone vertrag mit 400 mb internet geschwindigkeit auf 1000 mb zu ändern, dann sagte sie ich bekäme 25 prozent ermässigung aum mein strom und gas da ich ein vodafone kunde bin und vodafone und enbw(mein stromanbieter) vertragspartner sind, sie hat dann mir 2 bläter unterschreiben lassen und ist weggegangen ohne eine kopie da zulassen vonnunterschriebenen blätern. Vorgestern habe ich ein 3 bläter bekommen wpdurch ich erfahre, dass ich beim enbw vertrag durch neuen anboeter-primastrom gekündigt habe, und ich als neue kunde beim primastrom wilkommen bin. Ich habe sofort einen wiederuf abgeschick und auch dazu kündigung. Heute durch primastrom kundenservice habe ich erfahren, dass ich 2 jahre mindestlaufzeit des vertrags habe und leider nicht es wieferrufen kann, da 14 tage wiederrufsfrisst abgelaufen sei, aber ich wurde ja geteuscht, gilt mein Wiederruf on solchem Fall trotzdem? Auch beim umzug könnte ich nicht die Sonderkündigung machen, da ich verträglich festgebunden bin. Vielen Dank für die Antwort.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Baden Württember

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Die Widerrufsfrist von 14 Tagen beginnt doch erst ab dem Zeitpunkt ab dem Sie die Widerrufsbelehrung in Textform erhalten haben. Wenn Sie keine Widerrufsbelehrung bekommen haben, dann können Sie den Vertrag 1 Jahr und 14 Tage lang widerreufen.

Wenn Sie sich bei Vertragsschluss in einem Irrtum befunden haben oder aber durch die Gegenseite getäuscht worden sind, dann können Sie den Vertrag nach §§ 119,123 BGB wegen Irrtums und arglistiger Täuschung anfechten.

Widerruf und Anfechtung haben zur Folge, dass die Verträge rückwirkend unwirksam werden, Ihrerseits also keinerlei Zahlungspflicht besteht.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Vielen Dank!

Gerne!

RASchiessl und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.