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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 35178
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Zivilrechts
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RASchiessl ist jetzt online.

Wir haben am 18.8.20 eine PV-Anlage bei der JesAG Rostock

Diese Antwort wurde bewertet:

Wir haben am 18.8.20 eine PV-Anlage bei der JesAG Rostock gekauft. Es gab das Versprechen, diese innerhalb kürzester Zeit zu installieren. Dann folgten vorbereitende Aufträge (Elektriker, Dachdecker) für die wir ca. 2600 € gezahlt haben. Die Jes AG erhielt 1190 € Anzahlung. Seit 24.09.2020 sind die Solarplatten auf dem Dach, aber seitdem warten wir auf den Elektriker, der den abschließenden Anschluss machen soll. Die JesAG gibt uns keinen Termin. Was können wir tun? C G. Fischer
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: NRW
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: NEIN

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Wurde Ihen durch die Firma ein fester Termin für den Anschluss genannt oder haben Sie der Firma einen festen Termin gesetzt?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Nein. Kein fester Termin. Beim Kaufvertrag mündlich: innerhalb 2 Monate Bei der Forderung der Anzalung schriftlich: in nächster Zeit.
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Die JesAG verweist telefonisch auf Corona.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht.

Der allgemeine Hinweis auf Corona reicht natürlich nicht.

Da bislang kein fester Anschlusstermin vereinbart wurde, hat die Gegenseite bislang noch keine Pflichtverletzung begangen.

In einem ersten Schritt sollten Sie daher eine feste Frist setzen die PV Anlage anzuschließen. Verwenden Sie dabei die Standardfirst von 14 Tagen ab Briefdatum und übermitteln Sie die Fristsetzung nachweislich als Einwurfeinschreiben.

Sollte die Frist ergebnislos verstrei*****, *****n befindet sich die Gegenseite in Verzug und muss Ihnen nach §§ 280,286 BGB den Verzugssschaden entrichten (Entgangene Einnahmen bei der PV Anlage als Beispiel).

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Ich warte auf eine Antwort!

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht.

Der allgemeine Hinweis auf Corona reicht natürlich nicht.

Da bislang kein fester Anschlusstermin vereinbart wurde, hat die Gegenseite bislang noch keine Pflichtverletzung begangen.

In einem ersten Schritt sollten Sie daher eine feste Frist setzen die PV Anlage anzuschließen. Verwenden Sie dabei die Standardfrist von 14 Tagen ab Briefdatum und übermitteln Sie die Fristsetzung nachweislich als Einwurfeinschreiben.

Sollte die Frist ergebnislos verstrei*****, *****n befindet sich die Gegenseite in Verzug und muss Ihnen nach §§ 280,286 BGB den Verzugssschaden entrichten (Entgangene Einnahmen bei der PV Anlage als Beispiel).

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

RASchiessl und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.