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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 19730
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel, 20 Jahre Anwaltserfahrung, Korrespondenzsprachen: deutsch und englisch
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ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Schön, die Möglichkeit zu bekommen! Danke Ich habe eine

Diese Antwort wurde bewertet:

Schön, die Möglichkeit zu bekommen! Danke ***** ***** eine Reise für meine 2 Kinder und für mich Ende Juli gebucht. Die möchte ich stornieren. Eigentlich habe ich nur 35 Prozent Storno. Jetzt sagt mein Reiseveranstalter LMX, dass er eine Klausel eingearbeitet habe, die ihn zu 1150 Euro Storno statt 405 Euro berechtigen würde
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: Rheinland Pfalz
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Das ist alles.

Sehr geehrter Fragesteller,

wohin soll denn die Reise gehen ? Verstehe ich Sie richtig, dass diese Klausel NACH Vertragsschluss geändert wurde ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Die Reise soll nach Malta gehen. Man darf aktuell reisen. Die Klausel sei nicht geändert sondern eher versteckt kann ich Ihnen das Dokument zukommen lassen irgendwie oder ich schreib den Passus ab
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Das wird mir leider zu teuer :-(

Sehr geehrter Fragesteller,

wollen Sie keine Antwort mehr ? Falls doch laden Sie bitte das Dokument über die Büroklammer hoch. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Ich hab das Dokument schon hoch geladen. Ich probiere es nochmal
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Datei angehängt (V2354VP)

Sehr geehrter Fragesteller,

danke, ***** ***** Justanswer genutzt haben und den Nachtrag.

Zunächst grundsätzlich können Sie leider kostenfrei nicht stornieren, weil aktuell für Ihr Reisegebiet keine Reisewarnung (mehr) vorliegt.

Dies bedeutet, dass bei einer Stornierung Stornogebühren anfallen. Diese sind, sowohl laut den vorgelegten AGB, als auch in der Rechtsprechung anerkannt, gestaffelt nach dem Zeitpunkt der Stornierung. Soforn bis zu Ihrer Reise noch ein zeitfenster von 30 tagen besteht, haben Sie nur 35 % zu zahlen. Sind es weniger als 30 Tage (29-15), dann fallen 40 % an.

Da es sich bei den Regeln um Vertragsregeln handelt, muss sich auch Ihr Vertragspartner daran halten ! Weisen Sie ihn darauf hin !

Ich hoffe, Ihnen einen Überblick über die Rechtslage und die Möglichkeiten gegeben zu haben und darf Sie, sofern keine Fragen mehr bestehen, bitten, die Antwort zu bewerten. vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Das ist meine AGB. Da geht draus hervor, dass ich 35%Storno hab.
Angeblich gibt es dort eine Klausel dass ich bei 90 % Storno lieg
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Trotz dieser Antwort vom Reiseveranstalter?
Unter dem Punkt 8.2 ist die Klausel wie telefonisch zu finden, in der sich der Reiseveranstalter die Pauschale vorbehält.
Bitte beachten Sie, dass sich die Stornierungskosten auf den 17.06. beziehen, an dem wir diese erhalten haben.

Sehr geehrter Fragesteller,

Entschuldigung, welche neue AGB ? lagen diese denn bei Vertragsschluss vor ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Ich habe Ihnen meine mir beim Vertrag anliegende AGB als PDF hochgeladen. Danach müssen die sich ja richten. In der AgGB, die für mich zählt, weil sie Bestandteil meines Vertrages ist, steht etwas von einer usammengestellten Leistung und dass sich daher der Veranstalter Vorbehalt noch höhere Kosten zu verlangen?! Nämlich stattcder 35 % 90%?

Sehr geehrter Fragesteller,

die Stornokosten sind in Punkt 5.3 a geregelt. In Punkt 8.2 ist zu den Stornoghebühren nichts geregelt. Im Übigeen wären höhere Stornokosten nicht rechtmäßig.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Sehr geehrter Fragesteller,

haben Sie noch Fragen ? Falls alle geklärt sind, geben Sie bitte nun eine Bewertung ab. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Mach ich gern.
Auch nicht aufgrund des angegebenen Package Services?

Sehr geehrter Fragesteller,

was meinen Sie ? Ich bar Sie lediglich um Bewertung über die Sterne !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Ich möchte wissen, ob es wirklich kein Schluofloch in d. AGB gibt weil es hier angeblich erklärt wird. Folgenden Text hab ich zugeschickt bekommen.
Wenn Sie mir darauf die Antwort geben, bekommen Siw sofort alle Sterne von mir.8. Rücktritt durch den Kunden und Entschädigung der Veranstalterin, Stornierungspauschale, nicht in Anspruch genommene Leistungen8.1 Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten (§ 651h BGB). Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei der Veranstalterin. Dem Kunden wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären. Die Veranstalterin weist ausdrücklich auf ihr Buchungsprinzip „Dynamic-Packaging“ hin. Diese Methode Pauschalreisen zusammenzustellen verwendet die Veranstalterin durchgehend, mit Ausnahme der Marke SunTrips. Bei Reisen der Marke SunTrips wird dieses Buchungsprinzip nicht verwendet. Charakteristisch für das sogenannte „Dynamic-Packaging“ ist, dass die Reiseleistungen durch die Veranstalterin zum Zeitpunkt der verbindlichen Reisebuchung quasi in „Echtzeit“ auf den Namen der angegebenen Reiseteilnehmer gebucht werden. Damit ein möglichst günstiger Gesamtreisepreis erzielt werden kann, werden insbesondere Tarife von Fluglieferanten gebucht, weiche in der Regel nicht oder nur gegen hohe Entgelte auf andere Personen umbuchbar bzw. nach Stornierung erstattbar sind. Auch Hotel- und Transferkosten können hiervon betroffen sein und nicht bzw. nur gegen hohe Stornierungsgebühren storniert werden. Schließlich können auch Provisionsansprüche von Reisevermittlern nach einer Kündigung des Kunden bestehen bleiben.8.2 Tritt der Kunde vom Reisevertrag zurück, verliert die Veranstalterin ihren Anspruch auf den Reisepreis. Die Veranstalterin kann aber eine angemessene Entschädigung verlangen. Bei der Berechnung des Ersatzes sind gewöhnlich ersparte Aufwendungen und gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen zu berücksichtigen. Die Veranstalterin kann ihren Anspruch auf Entschädigung entweder nach den tatsachlich angefallenen Stornierungskosten oder nach der Stornierungskostenpauschale bestimmen, die nachfolgend naher erläutert wird.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich bedaure, aber ich kann Ihnen keine weitere Antwort erteilen, da aus hiesiger Sicht alles ausgeführt wurde. gern gebe ich Ihre Anfrage wieder frei.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Das war doch meine Frage.
Ob die Recht haben damit, dass ich jetzt über 1000 Euro zahlen muss statt die 35%
Ich habe nichts anders wissen wollen
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Ich möchte wissen, ob die Begauptung, dass ich bei 1170 Euro Stornogebür landen kann bei Einhalten der 30 Tage Stornofrist(Reisepreis komplett 1254)
Sehr geehrter Ratsuchender ,Ist Ihre Reise denn eine Pauschalreise und wo soll es hingehen ?
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Ja, es ist eine Pauschalreiae, die Endw Juli nach Malta gehen sollte.
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Soll ich Ihnen mein Anliegwn schildern oder können Sie das lesen?
Sehr geehrter Ratsuchender ,
Vielen Dank ***** ***** freundliche Rückmeldung Wir können nach Paragraph 651 ha BGB eine Reise dann stornieren, wenn außergewöhnliche Umstände Sie an dieser Reise hindern. Es gibt ein Gutachten von Professor Tonner, dass dieser für den Verbraucherschutz gefertigt hat. Danach liegen außergewöhnliche Umstände mindestens bis Ende August vor. Denn das eine Reisewarnung nicht mehr besteht bedeutet ja nicht, dass nicht doch außergewöhnliche Umstände vor Ort vorliegen. Sie können daher die Reise kostenlos stornieren.Die Veranstalter halten natürlich an ihrem Geld fest und lassen sich alles mögliche einfallen, um nichts zurückzahlen lassen.
Der Versuch, einer Gutschein- Lösung ist an der europäischen Kommission gescheitert.Den Paragraph 651 hberuht auf europäischen Richtlinien, die nur mit Zustimmung der Kommission geändert werden können. Berufen Sie sich auf außergewöhnliche Umstände und auf dem Paragraph 651 h BGB.
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Trotz folgendem Hinweis seitens LMX:
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Sorry, war falsch

Ja, trotzdem !

Das ist aus der Trickkiste, lassen Sie sich nicht hereinlegen

Wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 19730
Erfahrung: Zwei Fachanwaltstitel, 20 Jahre Anwaltserfahrung, Korrespondenzsprachen: deutsch und englisch
ClaudiaMarieSchiessl und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Dankeschön!!!!!