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ra-steininger
ra-steininger, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 310
Erfahrung:  Rechtsanwalt seit 2002
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ra-steininger ist jetzt online.

Vom Jobcenter wurde mir rückwirkend für mehrere Monate auf

Diese Antwort wurde bewertet:

Vom Jobcenter wurde mir rückwirkend für mehrere Monate auf mein Pfändungsschutzkonto überwiesen, so dass der Freibetrag überschritten wurde. Da ich in jedem Monat nur den Freibetrag abheben konnte, wurde das Restgeld in Höhe von 1,.800 € an den Gläubiger überwiesen. Kann man dagegen nachträglich etwas unternehmen? Es handelt sich ja um eine mir zustehende Sozialleistung

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,eine Pfändung darf nicht erfolgen. Die Leistungen sind auf die Monate zu verteilen.
Dies hat der BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
VII ZB 21/17
vom
24. Januar 2018
bereits entschieden.Wenden Sie sich umgehend an ainen Kollege)in vor Ort!
ra-steininger und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Nachfrage:
Sehr geehrter Herr Steininger,
das Problem liegt darin, dass die Leistungen für mehrere Monate vom Jobcenter zeitgleich im Februar überwiesen worden sind. Die Pfändungsabteilung der Sparkasse beruft sich darauf, dass damit der Pfändungsschutz im April überschritten ist und deshalb das noch übrige Guthaben in Höhe von 1.800 Euro an die Gläubiger überwiesen wurde. Dagegen könne man nichts tun - es hätte im Februar ein Freistellungsantrag gestellt werden müssen, was aus Unkenntnis nicht erfolgt ist. Kann man etwas untzernehmen, um das Geld zurückzuholen?
Mit freundlichen Grüßen
Gisela Mwaungulu
Sie können Beratungshilfe beantragen und damit für einen Eigenanteil von 15 EUR einen Anwalt einschalten. Dies sollten Sie tun um sich formal korrekt gegen die Pfändung zu wehren!
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank. Bei wem kann ich diese Beratungshilfe denn beantragen?
beim Amtsgericht Ihres Wohnortes. Am besten rufen Sie vorher dort an.