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RA Traub
RA Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 14025
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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RA Traub ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, meine Mutter ist in einem

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren , meine Mutter ist in einem Pflegeheim untergebracht . Nun sollen die Pflegesätze ab April 2020 um 220,00 Euro im Monat steigen . (Investitionsaufwendungen …) Ich finde eine solche Erhöhung schlicht weg sittenwidrig . Ich kann sie leider nicht mit zu mir nach Hause nehmen . Einen Umzug in ein anderes Heim ist ihr mit 95 Jahren sicherlich nicht mehr zuzumuten . Welche Möglichkeit sehen Sie für mich , dagegen Einspruch zu erheben ?
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: Freundliche Grüße
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Berlin

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
es freut uns, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.
Gerne helfen wir Ihnen bei Ihrem Anliegen weiter.
Bitte erlauben Sie zur Vermeidung von Missverständnissen folgende Nachfrage:
Werden die Pflegesätze nur in dem bestimmten Pflegeheim angehoben und falls ja, mit welcher Begründung?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies über den Premiumservice hinzubuchen. Wir vereinbaren dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.

Sehr geehrter Herr Traub , aus der Ankündigung über die Erhöhung des Entgeldes für die Pflegesätze geht (für mich unverständlich) hervor , daß die Investitionskosten und der Ausbildungszuschlag nach dem PfIBGI teurer werden . Offensichtlich sind andere Einrichtungen ebenfalls betroffen , hinzu kommen Erhöhungen für Unterkunft und Verpflegung sowie Personalkosten . Da ich aus diesem Verwirrspiel nicht schlau werde versuche ich es nochmals bei dem Bewohnerservice , der mir die dieses Rätsel aufgibt . Hätte ich denn in irgendeiner Form die Möglichkeit des Widerspruches ? Meine Mutter ist 95 und ein Umzug in eine andere Einrichtung möchte ich ihr nicht zumuten . Zu mir nehmen kann ich sie leider nicht . Vielen Dank für Ihre Antwort ******

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ggf. können Sie mir noch das Schreiben über die Fragebox hochladen, dass ich die Mitteilung der Einrichtung noch besser einordnen kann.

Rechtswahrend können und sollten Sie gegen die Mitteilung der Insitution Widerspruch einlegen.

Als Begründung kann die drastische Erhöhung genannt werden und die unverständliche Aufschlüsselung.

Eine entsprechende Mitteilung/Bescheidung muss für den Bürger/Einzelnen klar verständlich und nachvollziehbar sein.

Dies scheint in Ihrem Fall nicht gegeben.

Durch einen Widerspruch, der nachweislich erhoben wurde (z. B. per Einschreiben oder Telefax), halten Sie sich auf jeden Fall bestehende rechtliche Möglichkeiten offen.
Rückfragen können Sie über den Button "Experten antworten" stellen. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, ist ein solches über den Button Telefon-Premium-Service zubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),
ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.
Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.
Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.
Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

 

RA Traub und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Sehr geehrter Herr Traub , leider komme ich erst jetzt dazu , mich für Ihre Antwort zu bedanken .
Ich habe gegen die für mich sittenwidrige Erhöhung des ENTGELDES Einspruch per e-mail erhoben . Das geschah leider erst am 17.03.2020 auf Ihren Hinweis hin . Bis heute erhielt ich noch keine Antwort auf die für mich verständliche Aufschlüsselung der 220.00 Euro Mehrkosten im Monat . Leider habe ich nicht unter Vorbehalt unterschrieben . Ich nehme auch nicht das außerordentliche Kündigungsrecht in Anspruch . Es ist außerdem auf lange Sicht kein Besuch in dem Heim von VITANAS möglich .
Freundliche Grüße
Margit Borchardt