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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi,
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 775
Erfahrung:  Juristischer Mitarbeiter at ProfDrPannenRAe
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Hallo Zusammen, Ich habe mir gerade eine Wärmepumpe einbauen

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo Zusammen,
JA: In welchem Bundesland leben Sie?
Customer: Ich habe mir gerade eine Wärmepumpe einbauen lassen. Im Vorfeld habe ich dazu 2 Lieferanten / Aspiranten angefragt. Der eine hat in seiner Präsentation gesagt, dass er 1.000.- € verlangt, wenn er nur angefragt wird. Ich hingegen habe ernsthafte Absichten gezeigt. Sein technisches Konzept hat mich jedoch nicht überzeugen können. Daher habe ich Anbieter Nr. 2 gewählt. Anbieter 1 hat mir nun eine Rechnung über eine Projektpauschale über 1.000.- € zugesendet. Wie kan ich die abwehren?
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Wir sind aus Bad Windsheim in Bayern. In Zusammen hang der Anfrage war für mich eine wirkliche Kaufabsicht gegeben. Der Anbieter hat auch nochmals nachbessern dürfen. Dennoch war sein Konzept letztlich (Technik/Umsetzung) nicht vergleichbar und hat nicht unseren Vorstellungen entsprochen. Mir ist nicht bewusst bei dem Lieferanten ein Angebot "gegen Kosten" Bestellt zu haben.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne helfe ich Ihnen.
Bitte teilen Sie mir ergänzend mit: Verstehe ich Sie richtig, dass der Anbieter Nr. 1 Ihnen im Vorfeld mitgeteilt hat, dass er für die Präsentation € 1.000,00 verlangt? Haben Sie dem zugestimmt?
Gerne stehe ich Ihnen der Einfachheit halber auch für ein telefonisches Beratungsgespräch zur Verfügung, in dem wir alle Ihre Fragen besprechen können. Buchen Sie dieses gern als Premium-Service hinzu.
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Leider habe ich keine Zeit zu telefonieren.
Die Ankündigung zu den 1.000.- € fand im Rahmen einer öffentlichen Messepräsentation statt. Ich habe dem nie zugestimmt. Ich werde die Angebotsunterlagen prüfen, ob es einen Absatz dazu gibt,. Ansonsten lasse ich mir sein Liefer- und Zahlungsbedingungen geben. Aber selbst die setzten voraus, das ein Geschäft zu Abschluss gekommen ist. Das kann ich aber nicht erkennen.

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wir können gern auch ein Telefonat für später terminieren, sofern Sie wünschen.

Zur Sache: Gemäß § 632 III BGB gilt, dass ein Kostenanschlag im Zweifel kostenfrei erteilt wird. Wenn der Unternehmer für den Kostenanschlag eine Vergütung verlangt, hätte diese vorher vereinbart werden müssen. Eine öffentliche Verlautbarung seinerseits auf einer Messe reicht hierfür nicht aus, vielmehr muss eine Einigung zwischen Ihnen und dem Unternehmer auf die € 1.000,00 stattgefunden haben.

Mit Hinweis hierauf sollten Sie daher - sofern keine Einigung über die € 1.000,00 vorliegt - die Forderung des Unternehmers zurückweisen.

Konnte ich Ihnen damit behilflich sein?
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Kianusch Ayazi und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.