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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 28810
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Zivilrechts
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Guten Tag! ich habe auch aus versehen bei schneller.credit

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag! ich habe auch aus versehen bei schneller.credit eine mastercard "bestellt". Gleiuch am nächsten tag habe ich das widerrufen (email gespeichert). Der Widerruf wurde "abgelehnt" (email gespeichert). ich habe mehrere Male das wiederholt und ein Formular aus Verbraucherzentrale mit Angabe von §§ des BGB und von Datenschutz auch per email gesendet. Die Annhame von einen "Starterpaket" habe ich abgelehnt. mein Widerruf erfolgte frist- und zeitgemäß. Und jetzt, wie in anderen Fällen, bin ich mit email bombardiert, die mit mir Inkasso, Gerichtsvollziehern usw drohen. ich ahbe kopien von email mit meiner Ablehnung/Widerruf und die Bestätigung (als email) von der Firma dass sie das nicht akzeptieren als "zu spät" abgegeben (obwohl am nächsten Tag). ich bitte um Empfelung, was kann ich unternehmen. es irritiert mich gewaltig, dass die Firma sich schneller.credit nennt, dann Alpabet OS, aber registiert irgendwo in USA, Wyoming.
Assistentin: Vielen Dank. Können Sie mir noch ein paar weitere Informationen geben, damit ich den passenden Experten für Sie finden kann?
Kunde: Wie meinen Sie das? ich habe die Situation ausführlich beschrieben

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wenn Sie den Widerruf erklärt haben, dann ist der Vertrag rechtlich gesehen von Anfang an unwirksam mit der Folge dass keinerlei Zahlungspflichen entstehen. Grundsätzlich haben Sie eine Widerrufsfrist von 14 Tagen. Wenn Sie diese Frist eingehalten haben, dann ist die Ablehnung dieser Firma schlicht unverständlich.

Es reicht aus, wenn Sie die Forderng dieser Firma einmal zurückweisen.

Diese Mahn und Drohschreiben können Sie dann ignorieren. Sollte ein Schreiben eines Inkassobüros kommen, dann weisen Sie den Anspruch zurück und verweisen auf den Widerruf.

Tätig werden müssen Sie erst dann, wenn Sie einen gerichtlichen Mahnbescheid oder eine Klage erhalten. Dazu kommt es aber in den allerseltensten Fällen.

Mit Ihrem Widerruf sollten Sie jedenfalls auf der sicheren Seite stehen.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich danke ***** ***** für die ausführliche Erklärung! Sie haben meine Meinung bestätigt! Danke sehr!

Sehr gerne!!

RASchiessl und 2 weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.