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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 17464
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Hallo, Ich bin am 14.04. umgezogen und hatte diesbezüglich

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,Ich bin am 14.04. umgezogen und hatte diesbezüglich einen Technikertermin meines Telefonanbieters am 12.04. den ich leider nicht wahrnehmen konnte. Durch Kontaktaufnahme am 09.04. wollte ich den Termin verschieben. Daraufhin wurde mir jedoch mitgeteilt, dass eine Verschiebung des Termins nicht mehr möglich sei und ich den Termin abwarten muss. Wenn der Techniker mich dann zum genannten Termin nicht antrifft würde ich eine SMS erhalten in der die Telefonnummer des Technikers steht um dann einen neuen Termin vereinbaren zu können. Da ich am besagten Tag und auch einen Tag später jedoch keine Mitteilung erhalten habe, habe ich meinen Telefonanbieter am 16.04. erneut kontaktiert und mir wurde versichert im Laufe des Tages eine neue Terminmitteilung zu erhalten. Auch dies ist nicht geschehen. Nach weiterer Kontaktaufnahme am 17.04. erhielt ich einen neuen Termin zum 24.04. Dieser wurde jedoch heute (20.04.) durch SMS-Mitteilung auf den 15.05. verschoben.Da ich nun bis zum 15.05. Insgesamt über einen Monat ohne Telefon und Internetanschluss sein werde hätte ich gerne gewusst, ob ich dennoch verpflichtet bin für diesen Zeitraum zu zahlen und ob meinem Teleonanbieter entstehende Mehrkosten (z. B. durch benötigte Zubuchung von Datenvolumen für mobiles Internet) in Rechnung gestellt werden können.Ich freue mich von Ihnen zu hören.

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Solange die Leistung nicht durch den Anbieter zur Verfügung gestellt wird, müssen Sie auch nichts bezahlen.

Der Vertrag kann dann erst am 15.05. zu laufen beginnen, sodass auch erst ab diesem Tag Kosten von dem Anbieter geltend gemacht werden können.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Das heißt der Anbieter müsste in diesem Zeitraum die Abbuchung einstellen bzw. Erstatten. Der Vertrag selbst bestand bereits vorher.

Ja, es besteht ein Anspruch auf Erstattung der Kosten, die Sie bezahlt haben, obwohl die Leistung gar nicht erbracht wurde.

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Wie sieht es dabei mit den zusätzlich entstandenen Kosten aus? Können diese auch geltend gemacht werden ?

Diese kann man als Schadensersatz über §§ 280 ff BGB ebenso mit ansetzen.

raschwerin und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.