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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 28439
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Zivilrechts
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RASchiessl ist jetzt online.

Am 21.07.2017 schloss ich beim markler einen Vertrag ab

Diese Antwort wurde bewertet:

Am 21.07.2017 schloss ich beim markler einen Vertrag ab zwecks Hausverkauf.ohne meinen Willen hat der Markler im vorvertragsentwurf ohne vorige Absprache mit mir von 14.750.00 Euro des in Auge gefassten Kaufpreises von 189.000 Euro als Kaufpreis einer mitverkauften Einbauküche eines gartenhauses was eine blechbude ist und Markiese einen Wert von nur 300.00 Euro hat gekostet ausgeworfen. Dieses stieß bei mir auf heftiges Befremden .Abgesprochen war einederartige handhabung mit mir nicht.ich fürchte werde jetzt genötigt vom Markler Betrug zu begehen Steuernetrug.beteiligt zu werden und nahm dies zum Anlass,dem Marklervertrag fristlos zu kündigen . Der Altevertrag würde aufgehoben vom Markler Der Markler entschuldigte sich bei mir für SEIN Fehlverhalten.in Seinem Büro am 20.09.2017 .Der Markler bot mir an einen Neuen Vertrag gleichzeitig am 20.09.2017 mit einer Höhreren Kaufsumme und löschte den alten Vertrag schriftlich der Neue Vertrag hatte ein halbes Jahr Laufzeit . Wo ich mich mit bereit erklärte .den Neuvertrag kündigte ich zum 20.03.2018 beim Markler .Am 19.03.2018 bekam ich eine Rechnung vom Notar 1073.44 Euro für den vertragsentwurf vom Alten Vertrag . Der markler hatte eine Genehmigung von mir erhalten das ER einen Notar beauftragen darf weil ER es so wünschte. Aber das heißt doch nicht das der Markler einen Freifahrtschein hat und alles machen kann nach Seinen Ermessen gegen den Willen des Kunden.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Nein, so geht das natürlich nicht. Der Makler hat hier keinen Freifahrtschein.

Rechtlich gesehen haben Sie zwar, vertreten durch den Makler nach § 164 BGB dem Notar einen Auftrag erteilt. Das hat die Folge, dass gegenüber dem Notar eine Zahlungspflicht entstanden ist. Das bedeutet, der Notar hat an sich einen Anspruch auf Zahlung seiner Rechnung.

Da der Inhalt des Vertrages aber so nicht mit Ihnen abgesprochen war, haben Sie gegenüber dem Makler nach § 280 BGB einen Schadensersatzanspruch. Hätte Sie der Makler ordnungsgemäß informiert oder Ihren Auftrag ordnungsgemäß ausgeführt, dann wäre es nicht zu einer solchen Beurkundung gekommen. Der Makler hat daher auch schuldhaft gehandelt.

Sie haben daher gegenüber dem Makler einen Anspruch auf Schadensersatz in Höhe der nutzlos entstandenen Notarkosten. Sie sollten daher den Makler auffordern die Rechnungssummen entweder an Sie oder direkt an den Notar zu begleichen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Ich danke ***** *****ür die Nachricht , hat mir sehr geholfen. danke ***** ***** den Markler direkt Anschreiben?

Sehr geehrter Ratsuchender

Meiner Meinung nach sollten Sie es zunächst einmal selbst probieren

Setzen Sie eine feste Frist und wenn er dann nicht reagiert gehen Sie zum Anwalt

Mit freundlichen Grüßen Hans Georg Schiessl Rechtsanwalt

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