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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 24963
Erfahrung:  Zahlreiche Mandate im Bereich Verbraucherrecht
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe über meinen

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe über meinen Internet-Account am 06.02.2018 ein Testpaket Bevigra12 Tabletten der Fa. BEVIGRA bestellt.
Am 12.03.2018 erhielt ich per E-Mail eine Mahnung selbiger Fa. über den Betrag von 59.95€ plus4,95€ Mahngebüren.
Da ich den Betrag jedoch fristgerecht schon am 23.02.2018 überwiesen habe, versuchte ich sowohl telefonisch über die Hotline der Fa.BEVIGRA den Sachverhalt zu klären, hier ist nie ein Ansprechpartner zu erreichen, als auch übe E-Mail, hier kamen meine Mails mit dem Vermerk zurück das die Mailadresse augenscheinlich nicht korrekt sei.
Sowohl auf der Rechnung die dem Lieferpaket beilag als auch auf der Rechnung der Mahnung per Mail ist als Kunden-Referenznummet,
" B224647777" mit Hinweis dies bei Zahlung anzugeben aufgeführt.
Mit Darum 14.03.2018 bekam ich eine postalische Mahnung besagter Fa. über den Betrag und die Mahngebüren aber mit dem Hinweis im Verwendungszweck die Referenznummer M224647777 anzuganzugeben.
Desweiteren würde bei beiden Mahnungen mit einem Inkasso- Verfahren gedroht.
Da ich aber die genannte Rechnung in der angegebenen Frist bezahlt habe und dies über meine Bankauszüge nachweisen kann, was ich, ebenfalls nachweislich, sowohl telefonisch als auch per E-Mail, der Fa. BEVIGRA versucht habe mitzuteilen ist meine Frage an Sie:
Wie soll und kann ich mich Verhalten und zu welchen Schritten würden Sie mir raten.
Über eine Antwort Ihrerseits freue ich mich sehr.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Castellani
meine Email Adresse:***@******.***
meine Tel.Nr. 016781702645

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie können das Ihnen zugegangene Mahnschreiben ohne weiteres zurückweisen, denn Sie sind zu keinen weiteren Zahlungen verpflichtet!

Da Sie die Forderung bereits am 23.02. fristgerecht ausgeglichen haben, steht der Gegenseite keinerlei Zahlungsanspruch gegen Sie mehr zu: Dass Sie die Forderung fristgerecht beglichen haben, können Sie anhand Ihrer Kontoauszüge zudem problemlos unter Beweis stellen.

Da Sie Ihren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachgekommen sind, schulden Sie auch nicht Ersatz der Mahnkosten, denn diese Kosten sind immer nur dann ersatzfähig, wenn Verzug mit der Zahlungspflicht eintritt - woran es in Ihrem Fall aber gerade fehlt, da Sie fristgerecht bezahlt haben.

Wenn es nun aufgrund offensichtlich firmeninterner Organisationsmängel zu eimem Missverständnis und Versehen bei der Zuordnung der Kundennummer gekommen ist, so haben Sie rechtlich hierfür noch weniger einzustehen.

Weisen Sie daher die Mahnung unter ausdrücklicher Berufung auf die hier dargestellte und klare Rechtslage schriftlich (Einschreiben) zurück, und fügen Sie diesem Schreiben eine Kopie Ihrer Kontoauszüge bei!

Klicken Sie für die in Anspruch genommene anwaltliche Beratung bitte abschließend oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann wird meine Vergütung für die erbrachte Rechtsberatung an mich ausgezahlt.

Sie können nach Ihrer jetzigen Bewertung jederzeit und beliebig oft nachfragen!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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