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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 24172
Erfahrung:  Zahlreiche Mandate im Bereich Verbraucherrecht
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ra-huettemann ist jetzt online.

Guten Abend, habe eine Frage zur

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Abend, habe eine Frage zur Reiserücktrittsversicherung.
Mein Mann hat seit 2006 Epilepsie durch einen tätlichen Überfall, ist immer in Hamburg in Behandlung.
Wir hatten eine Reise am 13.05.2017 nach Kuba gebucht, diese sollte vom 05.04.-22.04.2018 gehen. Hatten natürlich auch eine Reiserücktrittsversicherung bei der Hanse Merkur abgeschlossen. Am 18.09.2017 stonierten wir dann diese Reise mit Stornokosten von 1664,20€, da sich der Zustand meines Mannes verschlechterte. Im November war mein Mann dann stationär in der Klinik, da wurde dann erwähnt, dass mein Mann evtl. am Gehirn operiert werden soll, da es keine andere Option mehr gibt und dass es evtl. Ende März Anfang April sei. Vor einer Woche haben wir den genauen Termin erhalten und dieser ist am 28.03.2018. Haben Mitte Februar 2018 eine Ablehnung der Kostenübernahme von der Hanse Merkur erhalten.
Wie sollen wir uns jetzt verhalten,können wir uns jetzt dagegen währen

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

zur abschließenden Bearbeitung Ihrer Anfrage benötige ich noch folgende Informationen: Wie wird denn die Ablehnung der Kostenübernahme seitens des Versicherers begründet?

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Siehe Datei

Die Datei ist leider nicht übermittelt worden.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Siehe Datei, ist jetzt was angekommen?

Ja, danke.

Vielen Dank für Ihre weiteren Mitteilungen!

Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass die Rechtsansicht der Versicherung rechtlich nicht zu beanstanden und diese unter den gegebenen Umständen nicht zur Regulierung verpflichtet ist.

Reiserücktrittsversicherungen sind nämlich regelmäßig dann nicht leistungspflichtig, wenn bereits vor Abschluss des Vertrages eine Krankheit bestand, und wenn diese Grunderkrankung sodann zu einer Verschlimmerung des Gesundheitszustandes führt und die Reise unmöglich macht.

Eine solche Verschlimmerung einer bereits bestehenden (Grund)Erkrankung ist leider regelmäßig auf der Grundlage der dem Versicherungsvertrag zugrunde liegenden Versicherungsbedingungen nicht versichert - wie auch in Ihrem Fall.

Diese Voraussetzungen liegen hier aber leider vor, sofern Ihr Mann sich nun als Folge der schon seit längerer Zeit bestehenden Epilepsie (=Grunderkrankung) einem operativen Eingriff unterziehen muss, denn d***** *****delt es sich gerade nicht um eine unerwartete Erkrankung, die allein den Versicherungsschutz auslösen würden!

Ich bedaure außerordentlich, Ihnen keine angenehmere Mitteilung machen zu können, aber ich bin als Rechtsanwalt verpflichtet, Ihnen die Rechtslage wahrheitsgemäß darzustellen.

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Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Was kann man tun oder wie kann man sich absichern, wenn wir wieder eine Reise buchen und es sollte nochmals ein Vorfall meines Mannes eintreten, damit man versichert ist und die Reisekosten erstattetbekommt?

Das ist durchaus möglich: Dann müssen Sie sämtliche Vorerkrankungen benennen. Sie zahlen dann zwar wegen des erhöhten Risikos für die Versicherung eine höhere Prämie, sind dann aber auf der sicheren Seite, falls tatsächlich etwas passieren sollte.

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen Dank ***** *****üttemann, sie haben mir wie immer sehr geholfen.
Wir haben ja schon oft miteinander gearbeitet und ich bin sehr mit Ihnen zufrieden.
Mit freundlichen Grüßen Simone Fall

Es freut mich, wenn ich Ihnen weiterhelfen konnte - haben Sie vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt