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Ralf Hauser
Ralf Hauser,
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 248
Erfahrung:  Inhaber at Hauser Rechtsanwaelte
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Ralf Hauser ist jetzt online.

UGV Inkasso GmbH hat mir eine Forderung für eine

Diese Antwort wurde bewertet:

UGV Inkasso GmbH hat mir eine Forderung für eine Mitgliedschaft im Fitness-Studio geschickt. Die Mitgliedschaft wurde schon lange gekündigt und es kamen weder Rechnungen noch Mahnung an - eine Kündigungsbestätigung liegt leider nicht vor. Um welche Mitgliedsbeiträge es sich genau handeln soll, wurde nicht mitgeilt.
Wie soll ich mich nun verhalten und was ist der weitere Weg?

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank, ***** ***** sich an justanswer gewandt haben.

Teilen Sie dem Inkasso Unternehnen mit, dass Sie die Mitgliedschaft gekündigt haben und daher kein Anspruch mehr besteht. Teilen Sie auch mit, zu wann Sie gekündigt haben. Wenn Sie per Brief gekündigt haben, kann es ja sein, dass Sie einen Zeugen haben, dass der Brief im Fitnesstudio eingeworfen wurde. Eine Bestätigung des Fitnesstudios brauchen Sie nicht, wenn Sie die Kündigung darlegen und beweisen können.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung und freue mich immer über eine positive Bewertung durch Anklicken von 3-5 Sternen, weil nur in diesem Fall bekomme ich von dem Portalbetreiber meine Vergütung.

Beste Grüße

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrter Herr Hauser,vielen Dank für Ihre Antwort zur später Stunde.Leider liegt mir keine Kündigungsbestätigung vor (die habe ich vermutlich entsorgt, da vom Fitness-Studio über die Jahre keine Rechnungen eingingen) - daher bin ich mir nicht sicher, wie ich die Kündigung beweisen könnte.Ich habe lediglich eine eMail vom 30.11.2015 an das Fitness-Studio mit der Bitte mich aus dem Mail-Verteiler zu entfernen da ich bereits vor längerer Zeit gekündigt habe. Das genaue Kündigungsdatum kann ich leider nicht benennen. Meine letzte Geld-Überweisung des Mitgliedsbeitrages an das Fitness-Studio ging am 22.11.12 raus, danach erhielt ich keine weiteren Zahlungsaufforderungen seitens des Fitness-Studio.Viele Grüße,
Fragesteller

Sehr geehrter Fragesteller,

dann verweisen Sie trotzdem darauf, dass Sie gekündigt haben und darauf, dass etwaige Beiträge unabhängig von Ihrer Kündigung verjährt wären. Alle Forderungen bis 2014 sind wegen der regelmäßigen Verjährungsfrist von 3 Jahren ohnehin verjährt. Im Hinblick auf nicht verjährte Forderungen ist sicherlich Verwirkung eingetreten, weil Sie die ganzen Jahre nichts gehört und keine Rechnungen bekommen haben.

Sollte ich alle Fragen beantwortet haben, würde ich mich über eine positive Bewertung freuen.

Selbstverständlich sind auch hiernach noch Rückfragen möglich.

Beste Grüße

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt

Ralf Hauser und weitere Experten für Verbraucherrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrter Herr Hauser,vielen Dank für Ihre Antwort.Ich möchte noch hinzufügen, das die Hauptforderung eine "Kontokorrentabrechnung" ist. Können Sie mir bitte kurz erläutern, was damit gemeint ist und was dies mit einer Mitgliedschaft im Fitness-Studio zutun hat?Schönes Wochenende,
Fragesteller

Sehr geehrter Fragesteller,

ich kann mir nicht erklären, weshalb als Forderung eine Kontokorrentabrechnung angegeben wird. Von Kontokorrent spricht man normalerweise bei der Verrechnung von Zahlungen in einer Geschäftsbeziehung zwischen Gläubiger und Schuldner.

Dies hat nichts mit der Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio zu tun.

Beste Grüße

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrter Herr Hauser,Danke für die Aufklärung. Ich habe nun ein Schreiben aufgesetzt:###########
Werte *** Inkasso GmbH,ich möchte Sie darauf hinweisen, dass ich bei der „**** Offenbach GmbH“ kein Kunde bin.Sie werden aufgefordert, unverzüglich binnen 14 Tagen den Vertrag mit meiner Unterschrift sowie Rechnungen und Mahnungen samt Zustellnachweise vorzulegen. Bei Weigerung gehe ich von einem Betrugsfall aus. Ich gewähre keine Fristenverlängerung und keine weiteren Diskussionen. Im Falle eines Auskunftei-Eintrags ergeht Strafanzeige wegen Nötigung und Verleumdung sowie Antrag auf einstweilige Verfügung via Anwalt und Beschwerde beim zuständigen Gericht.Hochachtungsvoll,
x.x.
###########Kann ich das Schreiben so verschicken?Danke ***** *****ß,
Fragesteller

Sehr geehrter Fragesteller,

bitte auf gar keinen Fall das Schreiben so verfassen.

Das ist leider Nötigung, wenn Sie jemanden zu einer Handlung unter Drohung einer Strafanzeige bewegen wollen.

wenn Sie mögen, kann ich im Rahmen des Premiumservive Ihnen einen Formulierungsvorschlag unterbreiten.

Beste Grüße

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrter Herr Hauser,habe Ihr Angebot angenommen!Gruß,
Fragesteller
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Noch ein Hinweis aus dem Inkasso Schreiben: "Unsere Auftraggberin hat die Forderung (Kontokorrentabrechnung vom **.**.2018 F**P*r Offenbach GmbH) von F**P*r Offenbach GmbH, Musterstraße 1, 00000 Offenbach gekauft.

Das Schreiben würde ich wie folgt formulieren:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Forderung weise ich in vollem Umfang zurück.

Meine Mitgliedschaft in der ....Offenbach GmbH endete durch meine Kündigung in 2012. Bis Ablauf des Vertrages habe ich alle Mitgliedsbeiträge gezahlt.

Darüber hinaus erlaube ich mir den Hinweis, dass unabhängig von meiner Kündigung -selbst wenn Mitgliedesbeiträge offen wären, was nicht der Fall ist- diese verjährt sind.

Ich habe auch seit meiner Beendigung des Vertrages in 2012 weder Rechnungen noch Mahnungen erhalten.

Daher betrachte ich die Angelegenheit als erledigt.

MfG

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrter Herr Hauser,danke ***** ***** ging meine erste Formulierung bereits raus (via Mail an Inkasso, als unterschriebenes PDF).Was soll ich nun tun?MfG
Fragesteller

Dann sollten Sie einfach die Reaktion abwarten.

MfG

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Sehr geehrter Herr Hauser,ich habe nun vom Inkasso-Büro den von mir unterschriebenen Vertrag erhalten - vom 13.9.2012
Die von mir angeforderten Rechnungen und Mahnungen wurden mir nicht zugesandt.Im Vertrag wurde eine Laufzeit von 24 Monaten vereinbart, Gesamtzahlung im voraus (zwei Raten, welche ich pünktlich zahlte, nachweislich). Im Jahr 2013 habe ich gekündigt (Kündigungsbestätigung liegt leider nicht vor).Zusätzlich wurde mir ein "Mitglieds-Karteiblatt" geschickt mit offenen Forderung und dem Hinweis, das ich nicht gekündigt hätte.Wie ist die weitere Vorgehensweise? Ich habe niemals Rechnungen/Mahnungen erhalten.Beste Grüße,
Fragesteller

Sehr geehrter Fragesteller,

ich würde nunmehr das Schreiben wie von mir formuliert dem Inkassobüro schicken und mich auf Verjährung berufen.

Beste Grüße

R. Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Sehr geehrter Herr Hauser,ich habe nun ein Schreiben vom Rechtsanwalt der Gegenseite erhalten. Nun soll ich über 600 € zahlen. Wie bereits empfohlen, habe ich vom Inkassobüro sämtliche Rechnungen, Mahnungen sowie Zustellnachweise angefordert, jedoch nie erhalten.Ich habe lediglich ein "Mitglieds-Karteiblatt" sowie den Vertrag erhalten.
Das "Mitglieds-Karteiblatt" weist folgende Forderungen auf:Zahlungsart Bar
01.09.2015 - xxx €
01.11.2015 - xxx €
01.09.2016 - xxx €
01.09.2017 - xxx €Soll ich dem Rechtsanwalt aus Modenbach antworten oder das Schreiben ignorieren?Vielen Dank,
Fragesteller

Am Besten Sie antworten Ihm, dass keine Forderung besteht, weil der Vertrag ordnungsgemäß gekündigt wurde.