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RHGAnwalt
RHGAnwalt, Rechtsanwalt
Kategorie: Verbraucherrecht
Zufriedene Kunden: 857
Erfahrung:  Dipl. Forstwirt (univ.) Mediator Fachanwalt für Familienrecht Systemischer Berater
98035192
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Ich habe ein p Konto mit 1073 euro wie üblich.heute wollte

Kundenfrage

ich habe ein p Konto mit 1073 euro wie üblich.heute wollte ich was überweisen.diesen Monat erst 826 euro hemacht.die bank teilte mir mit das mein p Konto auf 850€ herunter gestuft wurde weil der pfänder das Jugendamt ist und ich dort unterhaltsvorschußforderung habe.das Problem ist das es garnicht geklärt ist ob die unterhaltforschußrückforderung rechtens sind und ob das einfach so geht das mein Konto auf 850€ herunter gesetzt ist.genauso steht im gesetzt das die Sparkasse wo mein Konto ist ja zu 100% zu prüfen hat ob der titel rechtens ist bevor sie der kontopfändung zustimmt bzw das mit macht.ich habe nachgefragt wer verantwortlich ist um das zu prüfen-antwort ---das müsse man nicht.wenn jemand kommt mit dem pfändungsbeschluss ist das so.frage ist das so und darf es einfach (also mein Konto) auf 850€ runter gesetzt werden?

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Verbraucherrecht
Experte:  RHGAnwalt hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihnen Ihre Frage.

Zunächst einmal müssten Sie wegen der Unterhaltslasten Ihren Prfändungsbetrag beim Konto hochsetzen lassen - vorausgesetzt, Sie bezahlen den laufenden Unterhalt.

Darüber hinaus ist es leider so, dass die Pfändungsgrenze des § 850c ZPO, die die Grundlage für den Freibetrag bildet, nicht für Unterhaltsforderungen gilt. Hier kann der Pfändungsbetrag tatsächlich auf EUR 850,00 herungtergesetzt werden.

Das ergibt sich aus § 850d ZPO.

Ich hoffe, zu Ihrer Rechtssicherheit beigetragen zu haben, auch wenn Sie sich vielleicht eine andere Antwort erwartet haben. Ich hoffe trotzdem auf Ihre wohlwollende Bewertung.

Herzlichst

Roland Hoheisel-Gruler

Rechtsanwalt

Experte:  RHGAnwalt hat geantwortet vor 1 Jahr.

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Experte:  RHGAnwalt hat geantwortet vor 1 Jahr.

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