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Dr. Christoph Pies
Dr. Christoph Pies, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 2438
Erfahrung:  Niedergelassener Arzt at Urologische Gemeinschaftspraxis
62108749
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Dr. Christoph Pies ist jetzt online.

Schönen guten Morgen, da ich eine vor ca. 15 Jahren

Diese Antwort wurde bewertet:

Schönen guten Morgen,
da ich eine vor ca. 15 Jahren festgestellte Mikrohämaturie unbekannter Ursache habe, bin ich jährlich zur Kontrolle von Urin, Sonographie und alle zwei Jahre zur Blasenspiegelung beim Urologen. Im Zuge der Sonographie im Mai 2018 entstand der Verdacht auf einen Nierenkelchtumor rechts, woraufhin ein CT veranlasst wurde. Der Befund lautete: Die rechte Niere kräftig ausgeprägt mit kräftigem Parenchymzapfen, insgesamt bis in die Beckeneingangsebene rechts reichend. Keine fokale Läsion. Unauffällige Kontrastierung des Nierenbeckenkelchsystems in der späten Kontrastmittelphase.. Schlängelung des profitablen Ureters rechts, die linke Niere unauffällig.
Nun hat mein Urologe geäußert, dass man nach gut zwei Jahren ein Kontroll CT vornehmen sollte. Er gab sich sehr wortkarg auf meine Fragen.
Mein Vater ist vor einem guten Jahr an Lymphdrüsenkrebs gestorben, welcher lt. der behandelnden Ärzte u.a. Auf eine zu häufige Strahlenbelastung durch Röntgenuntersuchungen und sehr viele Langstreckenflugreisen zurückzuführen sei.
Da ein CT eine nicht unerhebliche Strahlenbelastung mit sich zieht, bin ich daher sehr verunsichert und es tauchen Fragen auf:
Meine Information war eigentlich, dass ein Parenchymzapfen ungefährlich sei. Kann ein Parenchymzapfen doch entarten? Kann ein Parenchymzapfen wachsen, so dass eine weitere CT-Untersuchung sinnvoll ist?
Ich wäre sehr dankbar über eine Rückmeldung.
Herzliche Grüße
Christiane W.

Guten Tag, bei ihrer Vorgeschichte wäre ein erneutes c’t sicherlich sinnvoll. Noch Aussagekräftiger wäre nach meiner Einschätzung eine Kontrastmittel Röntgen Untersuchung des Harnleiters durch einspritzen von Kontrastmittel während einer Blasenspiegelung oder eine Harnleiterspiegelung bis jetzt Nierenbecken in Narkose. Damit hätten sie viel höhere Sicherheit, einen Hohlraumtumor auszuschließen. Ihnen alles Gute, bei Rückfragen gerne melden, ansonsten herzlichen Dank für eine Bewertung durch Anklicken von 3-5 Sterne, Dr. Christoph Pies

CT

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Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Können Sie mir noch die Fragen beantworten, ob ein Parenchymzapfen entarten kann und ob er wachsen kann?

Wenn es sicher ein Parenchymzapfen war, dann sollte dieser nicht wachsen oder entarten...

Dr. Christoph Pies und weitere Experten für Urologie sind bereit, Ihnen zu helfen.