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Dr. Christoph Pies
Dr. Christoph Pies, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 1381
Erfahrung:  Niedergelassener Arzt at Urologische Gemeinschaftspraxis
62108749
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Dr. Christoph Pies ist jetzt online.

ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen. Mein Partner,

Diese Antwort wurde bewertet:

ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen. Mein Partner, 40, leidet unter einer Orgasmusstörung, sprich er bekommt eine Erektion, aber leider nie ein sog. Happyend. Dazu muss man sagen, dass er früher über 10 Jahre hinweg 8 Operationen am Knie hatte, aufgrund eines Fussball Unfalls, und seitdem ein künstliches. Die Zeit war geprägt von vielen Schmerzen und damit verbundenen zahlreichen sehr harten Schmerzmittel, die u.a. zu Magengeschwüren führten, er bekam viele Röntgentherapien innerhalb kurzer Zeiträume, usw. Während dieser Zeit hatte er auch keine feste Beziehung, so dass das Thema erst jetzt mit mir spruchreif wird. Wir kennen uns jetzt ungefähr 1 Jahr. Nichtsdestotrotz brauchte er aber auch schon als Jugendlicher etwas länger bis zum Orgasmus. Er sagt immer, dass ihm Sex nicht so wichtig sei. Aber ich spüre, dass er es auch gern anders hätte. Sehen Sie einen Zusammenhang bei all den Dingen? Woran könnte es liegen, dass er nicht kommen kann?

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen. Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung über:
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter:
Deutschland: 0800(###) ###-####
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Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Guten Tag! Mein Name ist Dr. Christoph Pies, Urologe. Der verzögerte Samenerguß ist ein komplexes Thema, deshalb versuche ich meine Antwrten kurz und strukturiert zu halten:

Als Ursachen kommen infrage: psychische Probleme (Beziehungsprobleme, Ängste..), körperliche Ursachen (Zuckerkrankheit, Nervenfehlsteuerungen), Medikamente (Schmerzmittel, Antidepressiva)..

Entsprechend setzt dann auch die Therapie an: Psychotherapie/Paartherapie, Aussdchluß und Behandlung aller körperlichen Ursachen, Hinterfragen der Notwendigkeit und ggf. Änderung der Medikamente. Leider gibt es keine Tabletten, die den Samenerguß zuverlässig herbeiführen. Es wird versucht, über eine Art mechanische Stimulation (Vibrationsstimulation) Einfluß auf die Penisnerven zu nehmen. Dieses Gerät müßte aber von einem Urologen verschrieben werden. Ihnen und Ihrem Partner alles Gute und Danke für eine Bewertung, Dr. Christoph Pies

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Hallo Herr Dr. Pies, vielen Dank für die schnelle Antwort! Eine kurze Frage hätte ich noch: Muss man in diesem Fall dennoch verhüten oder wäre das in dem Fall hinfällig?

Sie müssen auf jeden Fall verhüten!!! Selbst in dem "Lusttropfen", der ohne Samenerguß auftritt können lebendige Spermien enthalten sein....

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben, ansonsten stehe ich weiter zur Verfügung. Über eine positive Bewertung durch Anklicken von 3-5 Bewertungssternen würde ich mich sehr freuen, denn nur dann erhalte ich einen Teil Ihres angezahlten Honorars für meine Ausführungen. Dankeschön!​

Bitte um Rückmeldung, Danke!

Dr. Christoph Pies, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 1381
Erfahrung: Niedergelassener Arzt at Urologische Gemeinschaftspraxis
Dr. Christoph Pies und weitere Experten für Urologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Hallo Herr Dr. Pies, bitte entschuldigen Sie die späte Antwort! Eine letzte Frage habe ich noch.. Was meinen Sie, wie könnte ich meinen Partner dazu bewegen, einen Termin beim Urologen zu machen? Ihm ist das Thema ziemlich peinlich, nicht mir gegenüber, aber der Weg zum Arzt wäre eine Hürde. Nach dem Motto, "so geht's doch auch. Dann ist es halt so" ?!
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Wo vergebe ich die Sterne?

Die Frage ist bereits bewertet, vielen Dank! Am besten motivieren Sie ihren Partner in einem offenen Gespräch und indem Sie signalisieren, dass Ihnen wirklich an einer Besserung der Beschwerden gelegen ist. Zum Abbau der Hemmschwelle vor dem Urologen legen Sie ihm am besten eines meiner Bücher zum Lesen auf den Nachttisch ;-) Aber im Ernst: Da passieren keine aufregenden Dinge und spätestens ab Mitte 40 sollte er ohnehin regelmäßig urologisch untersucht werden...