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Dr. Christoph Pies
Dr. Christoph Pies, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 1426
Erfahrung:  Niedergelassener Arzt at Urologische Gemeinschaftspraxis
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Dr. Christoph Pies ist jetzt online.

Vorangegangene Behandlungen: Nach einer Blasenspiegelung

Diese Antwort wurde bewertet:

Vorangegangene Behandlungen: Nach einer Blasenspiegelung eine Harnröhrenentzündung diagnostiziert , nach einer Bauchspiegelung retrograde Menstruation Anfrage: Die Ursache der Harnröhrenentzündung finden und behandeln da keine Bakterien im Urin sind und Antibiotika nicht geholfen haben Vorangegangene Behandlungen: Fasfomycin, Cotrimoxazol, Ciprofloxacin, Norfloxacin, Nifurantin . Nach der Bauchspiegelung Doxycyclin.
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: Ich habe geschrieben
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Urologe wissen sollte?
Customer: Dringend Hilfe
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Guten Tag, bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort, ich konnte die Frage zwar sehen aber aufgrund eines technischen Problems nicht darauf zugreifen. Folgende Zusatzinformationen wäre noch wichtig: wie alt sind Sie? Nehmen Sie Hormone ein? Wurde ein Abstrich auf Chlamydien oder ureaplasmen aus der harnröhre genommen? Sind Sie Diabetiker? Können Sie ihre Beschwerden und Symptome im zeitlichen Ablauf und im aktuellen Status bitte beschreiben ? Haben Sie Kinder geboren? Bestehen neurologische Erkrankungen oder Bandscheibenvorfälle? Wurde schon eine Blasendruckmessung gemacht? Nach Bereitstellung dieser Informationen nehme ich gerne detailliert Stellung. Zunächst alles Gute, Dr. Christoph Pies

Dr. Christoph Pies, Arzt
Kategorie: Urologie
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Erfahrung: Niedergelassener Arzt at Urologische Gemeinschaftspraxis
Dr. Christoph Pies und weitere Experten für Urologie sind bereit, Ihnen zu helfen.

Wenn Sie keine Herzerkrankung haben, trinken Sie mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit am Tag. Es sollten etwa 1,5 bis 2 Liter Harn pro Tag ausgeschieden werden.

Schützen Sie sich vor Unterkühlung und Nässe.

Bei Harndrang sollten Sie möglichst sofort zur Toilette gehen, Sie sollten nicht mit der Bauchmuskulatur pressen und nicht in angespannter Hockstellung Wasser lassen.

Vermeiden Sie Stuhlverstopfungen, am besten durch reichliches Essen von Obst und Gemüse.

Nach jedem Stuhlgang säubern Sie sich, indem Sie sich mit dem Toilettenpapier von vorne (Scheide) nach hinten (After) abwischen.

Verwenden Sie keine Intravaginalpessare zur Empfängnisverhütung. Gehen Sie nach jedem intimen Zusammensein innerhalb von 15 Minuten zum Wasserlassen und trinken Sie reichlich Flüssigkeit.

Waschen Sie Ihren Intimbereich nicht übertrieben häufig, insbesondere nicht mit Seife, Desinfektionsmitteln oder Intimsprays, Sie schaden so dem Säureschutzmantel der Haut.

Die beste Reinigung für den Intimbereich ist ein Sitz- oder Wannenbad im warmen Wasser.

Das tägliche Wechseln von Baumwollunterwäsche ist sinnvoll.

Unterwäsche aus Kunstfasern ist nicht emfehlenswert.

Eine wirksame Vorbeugemethode ist das regelmäßige Trinken von „Cranberry-Saft“ (Preiselbeere), ca. 1 Glas täglich, in Drogerien und Reformhäusern erhältlich. Es gibt auch andere Zubereitungsformen wie Granulat oder Kapseln

Andere unterstützende pflanzliche Mittel helfen bei der Durchspülung des Harntraktes.

D-Mannose 1 x 2 g in 200 ml Wasser täglich bindet die Bakterien und schwemmt sie so aus

Nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt kann eine niedrig-dosierte Langzeit-Antibiose über circa 50 Tage sinnvoll sein. Dies kann jedoch die Wirksamkeit der Empfängnisverhütung durch die Pille beeinflussen.

Bei Patientinnen nach den Wechseljahren kann eine vaginale Gabe von östrogenhaltigen Zäpfchen vorbeugend wirken. Auch dies muß aber von einem behandelnden Arzt rezeptiert und überprüft werden.

Impfverfahren bieten die Möglichkeit, das Immunsystem gegen die häufigsten Harnwegsbakterien zu stärken. Es gibt eine „Schluckimpfung“ über 90 Tage oder eine Schutzimpfung durch drei Injektionen im Wochenabstand. Die entstehenden Kosten werden allerdings nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.