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Dr. Christoph Pies
Dr. Christoph Pies, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 388
Erfahrung:  Niedergelassener Arzt at Urologische Gemeinschaftspraxis
62108749
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Dr. Christoph Pies ist jetzt online.

war wegen Vergrößerung der Prostata

Kundenfrage

war wegen Vergrößerung der Prostata und Problemen beim Wasser lassen in Behandlung;

Bekam ein Katheder welches während eines Krankenhausaufenthaltes nach 4 Wochen vom setzen entfernt wurde. Alles war gut und funktionierte wieder. Aber nach etwa 5 Wochen gab es wieder Probleme und es ging nichts mehr. Letzte Woche bekam ich erneut ein Katheder. Es baut sich in Abständen ein Harndranggefühl auf, gebe ich dem nach ist es mit erheblichen Schmerzen verbunden bzw. tritt der Harn auch in kleineren Mengen über die Harnröhre aus. Ich vermute, der Ballon sitzt nicht perfekt. Bei einem erneuten Besuch bei dem Urologen wurde dies nach Ultraschalluntersuch jedoch verneint. Ich bekam dafür Schmerzmittel. Damit bin ich allerdings nicht einverstanden, da es evtl. eine Linderung verschafft aber keine Abhilfe. Bzgl. der Prostata und den damit verbundenen Problemen nehme ich: Finasterid Aurobindo 5 mg 1x früh, Oxybugamma 1/2 Tablette morgens, Tramadol Librapharm 100 mg 1x am Abend, bis letzte Woche noch 1x Tamsulasin Basics 0,4 mg. Nicht nur, dass der Zustand unangenehm sondern auch schmerzhaft ist, erbitte ich einen Rat.

Gepostet: vor 28 Tagen.
Kategorie: Urologie
Kunde: hat geantwortet vor 28 Tagen.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.
Kunde: hat geantwortet vor 28 Tagen.
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Experte:  Dr. Christoph Pies hat geantwortet vor 28 Tagen.

Guten Tag! Wenn Sie schon Tamsulosin und Finasterid nehmen und ein einmaliger Auslassversuch frustration war, dann wird wahrscheinlich ein operatives Vorgehen notwendig werden, damit Sie von dem Katheter wieder wegkommen. Solange der Katheter liegt kann man tatsächlich nur symptomatisch mit Schmerzmitteln, Blasenberuhigenden Mitteln (die aber wieder den Blasenmuskel lähmen) und ggf. Antibiotika arbeiten. Ich denke, Sie sollten mit Ihrem Urologen die OP-Planung angehen. Liegt ein PSA-Wert vor? Wurde schon eine Blasenspiegelung gemacht? Dr. Christoph Pies

Kunde: hat geantwortet vor 27 Tagen.
Hallo Herr Dr. Pies, eine Op wird momentan nach meiner Lungenentzündung nicht favorisiert, da ich mich erst wieder etwas stabilisieren muss. Ich habe mit dem 2. Katheder die beschriebenen Probleme: starker Harndrang, gebe ich dem statt ist es mit starken Schmerzen verbunden bzw. läuft der Harn nicht in den dafür vorgesehenen Beutel. Mit meinen laienhaften Vorstellungen bilde ich mir ein, dass der Ballon in der Blase nicht richtig funktioniert. Das Tamsulosin soll ich nicht mehr nehmen und habe es vom letzte Donnerstag an abgesetzt. Die anderen Medikamente 2 neuen Medikamente beseitigen nicht die Ursache, sondern lindern doch nur die Schmerzen. Meine Frage: sollte ich mein Problem evtl. einem zweiten Arzt evtl. vorstellen? Der erste Katheder verursachte bis zur Entfernung nach 4 Wochen (im Krankenhaus) keinerlei Probleme. Danach ging es ohne Probleme ca. 5 Wochen, begab mich aber zur Kontrolle zum Urologen, der wollte den Eingriff im September vornehmen lassen. Doch dann konnte ich wieder urplötzlich am nächsten Tag erneut keinen Harn mehr lassen. Was raten Sie mir?M f G
Gerhard Schwarze
Experte:  Dr. Christoph Pies hat geantwortet vor 26 Tagen.

Okay, ich versuche, das Problem nochmal zusammenzufassen: Offenbar gibt es derzeit keine Möglichkeit, von dem Katheter wegzukommen. Die medikamentöse Therapie ist ausgeschöpft und ihr Allgemeinzustand läßt eine OP nicht zu. Die Symptomatik, die sie berichten ist nicht durch eine Fehlfunktion des Katheters bedingt, sondern durch die Liegedauer. Jeder Katheter ist nach einigen Tagen mit Bakterien besiedelt. Dies kann solche beschwerden machen. Es bleibt hier nur eine symptomatische Therapie mit Antibiotikum Schmerzmittel, ggf. Harnansäuerung, hoher Trinkmenge, blasenberuhigenden Mitteln. Wenn die Beschwerden nicht in den Griff zu bekommen sind, kann die Anlage eines Bauchdeckenkatheters überlegt werden, der oftmals besser vertragen wird. Ein weitere Vorteil wäre, dass dann die Harnröhre wieder frei wäre und man das spontane Wasserlassen wieder kontrollieren und protokollieren könnte und den Resturin über den Bauchdeckenkatheter abzapfen könnte. Mittelfristig sollte aber eine Sanierung der Prostata angestrebt werden. Ich verweise auch nochmal auf den PSA-Wert. Alles Gute, Dr. Christoph Pies

Experte:  Dr. Christoph Pies hat geantwortet vor 25 Tagen.

Ist Ihre Frage damit beantwortet?

Experte:  Dr. Christoph Pies hat geantwortet vor 24 Tagen.

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Experte:  Dr. Christoph Pies hat geantwortet vor 23 Tagen.

Darf ich um eine kurze Rückmeldung bitten?

Experte:  Dr. Christoph Pies hat geantwortet vor 19 Tagen.

Gerne hätte ich Ihnen weitergeholfen, mich aber zumindest über IRGENDEINE Art von Rückmeldung gefreut...?!?

Experte:  Dr. Christoph Pies hat geantwortet vor 6 Tagen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich Sie nochmals um eine Bewertung und damit den Abschluß der Frage bitten möchte! Danke, ***** ***** Pies