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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 21295
Erfahrung:  Arzt für Gynäkologie u. Geburtshilfe, Allgemeinmedizin, umfangreiche urologische Erfahrung
28905844
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Sonographie und einer Tastung feststellte, dass meine Prosta

Diese Antwort wurde bewertet:

ich war heute bei meinem Hausarzt, der feststellte, der nach einer Sonographie und einer Tastung feststellte, dass meine Prostata verhärtet sei;

Mit einer eher sehr klaren Ansage sagte er mir: Du hast eine Prostataentzündung. Er verschrieb mir Cipro 250, 7x2. Ich muss dazu sagen, dass ich ihn eigentlich nur wegen eines „Bauchgefühls“ auf meine Prostata hin ansprach, zumal ich im Grunde keine Schmerzsymptome habe. Er sagte mir aber, die Verhärtung sei auf Eiteransammlung zurückzuführen.

Als ich später dieses Tages dann „Dr. Google“ auf Tipps befragte, wie ich die Behandlung durch mein eigenes Zutun unterstützen könne, stieß ich jedoch immer wieder auf Hinweise, dass eine Verhärtung als Krebshinweis zu verstehen sei, was mich etwas beunruhigt.

Ich habe natürlich Vertrauen in meinen Hausarzt, und seine sehr prompte, direkte Ansprache, es handele sich um eine Entzündung, beruhigt mich andererseits. Auch mein Nachfragen, ob es wirklich nur eine Entzündung sei, bejahte er, und er gab keine weitere Empfehlung, einen Urologen aufzusuchen. Er ist kein „eiliger“ Arzt, er nimmt sich Zeit und sagte, würde er Zweifel haben, würde er einen Bluttest nachsetzen. Auch das tat er nicht. Aber das war eben vor „Dr. Google“, und das nervt mich jetzt.

Geht denn auch eine Prostataentzündung mit einer Verhärtung einher?

Viele Grüsse
*****

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich möchte vielleicht noch nachfügen, dass der Anlass war, dass ich im Dammbereich seit einiger Zeit ein leichtes, nicht immer spürbares Druckgefühl habe, vielleicht auch manchmal ein kleines, kaum merkliches Brennen in der Harnröhre.

Hallo,
vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer, gerne werde ich versuchen, Ihnen zu helfen.

Es kann sich hier durchaus um eine Prostataentzündung handeln, dann sollten die Symptome mit der Behandlung schnell behoben werden. Eine Kontrolluntersuchung ist dann in jedem Fall zu empfehlen, je nach Befund kann dann die Bestimmung der Blutwerte (Entzündungswerte, PSA) sichere Aufklärung geben.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für den weiteren Verlauf.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen über den Button "dem Experten antworten" zur Verfügung und würde mich über eine positive Bewertung (3-5 Sterne) Ihrerseits sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. N. Scheufele

da Sie meine Antwort auf Ihre Frage gelesen, aber noch nicht bewertet haben, bitte ich Sie, mir mitzuteilen,

ob Sie weitere Informationen wünschen, oder ob noch Unklarheiten bestehen. Prinzip von justAnswer ist es,

die Arbeit der Experten durch positive Bewertung (3-5 Sterne) zu honorieren, wenn die Antwort zufriedenstellend war.

Vielen Dank.

MfG,

Dr. N. Scheufele

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter Herr Dr. Scheufele,vielen Dank. Ich war heute zur Klärung meiner Bedenken nochmals beim Hausarzt, der mir mitteilte, dass er beim Sonographieren der Prostata keinerlei Krebshinweise erkennen konnte (er sprach davon, solche wären dann ähnlich wie Blasen in der Prostata zu sehen). Auch das Abtasten der Prostata zeigte für ihn keine ungewöhnlichen Verformungen der Prostata. Der im Anschluss an die Untersuchung eingeleitete umfassende Bluttest (allerdings kein PSA-Test) zeigte nur sehr gute Werte und keine Auffälligkeiten. Der Hausarzt unterstrich, dass er mich sofort an einen Urologen verwiesen hätte, hätte er auch nur den Schimmer des Verdachts auf einen bedenklichen Befund gehabt. Er betonte wortwörtlich: "Definitiv kein Krebs". Überdies habe ich das noch etwas unbestimmte Gefühl, dass Cipro bereits anschlägt. Das "Fremdkörpergefühl" erscheint mir derzeit weniger und weiter nachlassend präsent. Ich reagiere üblicherweise nicht hektisch, war aber doch zunächst beunruhigt. Ich würde mich über Ihren abschließenden Kommentar freuen. Mit freundlichen Grüßen, Simon Siebert

Hallo,

der Aussage des Kollegen, dass er beim geringsten Verdacht auf Bösartigkeit eine weitere Abklärung veranlasst hätte, können Sie ganz sicher vertrauen. Der PSA-Wert hätte eben nur noch eine zusätzliche Bestätigung gegeben. Ein Grund zur Sorge besteht aber sicher nicht.

Dr.Scheufele und weitere Experten für Urologie sind bereit, Ihnen zu helfen.