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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Sonstiges
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 27212
Erfahrung:  20 Jahre Behandlung von Harnwegserkrankungen, Krebsvorsorge Mann in Praxis, Sexualmedizin.
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Hier meine letzte Frage vorerst. Wie gesagt, nachdem das

Diese Antwort wurde bewertet:

Hier meine letzte Frage vorerst. Wie gesagt, nachdem das radiologische MRT Stufe 3 anzeigt, forderte mein Urologe, der sich noch im Schiurlaub befindet, einen aktuellen PSA an, um dann zu entscheiden, ob eine neuerliche Biospie nach Dezember 2015 nötig ist.
Das gesamte PSA betrug im September 5,80, jetzt aktuell 5,56. Das freie PSA betrug im September 21%, jetzt 23,7%. Was schließen Sie daraus? Ich erinnere mich an meine TURP-Operation im Dezember 2015. Der operierende Arzt stellte die Diagnose "Chronische nicht bakterielle Entzündung der Prostata." Er meinte, das würde ich nie ganz los werden. Wie interpretieren Sie meinen PSA?

Es tut mir Leid, aber nach TURP ist für mich ein so deutlich erhöhter PSA Wert schon ein möglicher Hinweis auf ein Karzinom. Es ist ja nicht viel Prostata verblieben, darum müsste der Wert doch deutlich unter 1 sein.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Ja, die Frage ist, ob wirklich nicht viel Prostata verblieben ist. Zwei Monate nach der TURP war der PSA bei 2,9 (freies PSA bei 19,8%). Da sprach der Urologe davon, dass 2,9 ein Superwert wäre und noch viel Prostatamasse da wäre - Größe 100 mg - 20% Operation. Ja, ich werde ja sehen, was mein Urologe nächste Woche meint.

Ach so, das ist recht viel und in dieser Hinsicht beruhigend! Dennoch ist eine Verdoppelung des Wertes schon zu beobachten. Bitte ab drei Tage vor dem erneuten Test nicht radeln und keinen Sex, um den Wert nicht künstlich zu erhöhen.

Dr. Gehring und 2 weitere Experten für Urologie sind bereit, Ihnen zu helfen.