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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU
Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU, Arzt
Kategorie: Urologie
Zufriedene Kunden: 487
Erfahrung:  Facharzt für Urologie, Spezielle Urologische Chirurgie, Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie
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Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU ist jetzt online.

Mann 72, Prostata OP Okt.1999- Tumorstadium pT4a pNO Grad I

Kundenfrage

Mann 72, Prostata OP Okt.1999- Tumorstadium pT4a pNO Grad I Gleason-score 5
Strahlentherapie Apr/Mai 2000,
Incision der Harnröhre März 2001
Urethrotomia interna Okt. 2011 -Langstreckige Harnröhrenenge ,
seither massiv inkontinent im Stehen, beim Liegen und Sitzen ( harte Unterlage )
wenig inkontinent. PSA 0.05 seit 2000, also OK
Fragen : 1. Welche OP ( Schlingensystem, ProACT, Artifizeller Sphinkter etc )
wird empfohlen ?
2. Gibt es eine Möglichkeit das Einengen der Harnröhre zu verhindern
( Stent ) ?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Urologie
Experte:  Prof. Dr. J. M. Wolff; M.Sc., FEBU hat geantwortet vor 6 Jahren.

guten Tag,

nach OP und Strahlentherapie ist es als Folge zu einer langstreckigen Harnröhrenenge gekommen. Da auch der Beckenboden entsprechend bindegewebig umgebaut ist, werden alle Verfahren schwierig sein, je nach Befund ist der artifizielle sphinkter am ehesten geeignet.

 

Die zusätzliche Einlage eines Stents muß aber außerhalb des Spinkters sein. Sonst kommt es zu einer Harnröhrenarrossion.

 

MfG

 

JM Wolff

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