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experteer
experteer, Kraftfahrzeugtechnikermeister
Kategorie: Toyota
Zufriedene Kunden: 7094
Erfahrung:  Kfz-Sachverständiger, Fachkundenachweis Airbag, Fachkundenachweis Klimaanlagen, Fachkundiger HV eigensichere Fahrzeuge (Elektro und Hybrid)
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Ich habe einen Toyota Avensis Wagon 2.0 D4D

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe einen Toyota Avensis Wagon 2.0 D4D DPF Jahrgang 2009 Problem: Die Zilinderkopfdichtung ist leicht undicht. Wassernachfüllung so alle zwei Monate. Meine Frage: Kann die ZK-Dichtung ausgewechselt werden, und kann der ZK plangeschliffen werden? Oder muss der komplette Motorblock ausgetauscht werden? Vielen Dank.

Sehr geehrter Fragesteller vielen Dank für Ihre Anfrage auf Justanswer.

Ja die Zylinderkopfdichtung kann getauscht werden, es ist zwar etwas Aufwand, weshalb der Tausch einer Kopfdichtung in der Regel um die 500-700 Euro kostet, aber für eine Werkstatt recht einfach zu realisieren ( eine freie Werkstatt kann das auch, Sie müssen nicht zu Toyota gehen).

Merist müssen die Zylinderköpfe gar nicht geplant werden, in vielen Fällen ist nur die kopfdichtung undicht un der Kopf heile.

Über eine Bewertung mit 5 Sternen würde ich mich sehr freuen. Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern in diesem Chat zur Verfügung.

experteer und weitere Experten für Toyota sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Schnelle und professionelle Beratung. Vielen Dank!

Sehr gern geschehen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Guten Herr Experte,
Basierend auf Ihrer Antwort habe ich nun bei zwei Toyota Vertretungen nachgefragt. Da wurden mir kuriose Geschichten erzählt, die mich nun total verwirrten. Der eine sagte mir der Zylinderkopf könne nicht geschliffen werden da es sich um einen Diesel handle. Der andere meinte Toyota hätte Ihnen verboten die Zylinderköpfe plan zu schleifen, warum konnte er auch nicht sagen. Zudem gebe es ein anderes Problem: Das Gewinde für die Zylinderkopfschrauben im Motorblock sei bei einigen Motoren defekt gewesen, was zur Undichtheit führte. In diesem Falle müsste der ganze Block ausgewechselt werden, was über 10'000 CHF (12000 Euro)koste. Der andere meinte zudem gebe es Dichtungen mit verschiedenen Dicken, die sich je nach Unebenheit dann anpassen würden. Eine Reparatur des ZK würde zwischen 3000 bis 4000 CHF (3600-4800 Euro)
Ein Dritter unabhängiger sah kein Problem den ZK zu schleifen und die Dichtung zu ersetzen, dies für ca 2500 CHF (3000 Euro) basierend auf einen anderen Fall.Was soll ich nun glauben?? Was sind Fakten oder was ist Marketing ??Gruss Anton

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Ja Toyota untersagt das schleifen der Köpfe, weil die Kompression hierdurch erhöht wird, es werden aber nur ein paar zehntel Millimeter herunter genommen, diese werden dann durch dickere Kopfdichtungen ausgeglichen.

Was das Gewinde der Kopfschrauben und den Undichtigkeiten angeht, kann das schon sein, dann wird auch wirklich ein neuer Motor Fällig, ( oder ein gebrauchter). Aber wie die Werksttt schon richtig sagte, einige Motoren, ohne eine Demontage des Zylinderkopfes kann keiner sagen ob es bei Ihrem Motor auch so ist, das Problem hat von 1000 Motoren nämlich vielleicht 1-2 Motoren betroffen.

Ich glaube Toyota hat keine Lust die Arbeit zu machen, am ehrlichsten kommt der dritte unabhängige für mich rüber, die anderen erzählen nicht die ganze Wahrheit, sondern nur einen Teil. Ob der Kopf geschliffen werden muss oder nicht kann man auch erst sagen wenn dieser demontiert ist, erst dann kann man diesen prüfen. Das Schleifen ist nämlich wie ich bereits sagte in etwa 90% der Fälle gar nicht nötig.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank.
Ja glaube auch, dass Toyota nicht die ganze Antwort gibt. Stellt sich die Frage zu welchem Zweck dann Toyota Dichtungen mit verschiedenen Dicken produziert, um im gleichen Atemzug den Händlern das Ersetzen und Schleifen des ZK abratet oder sogar untersagt.
Werde mal sehen was ich machen werde. Aber die Marke Toyota ist für mich vorbei.

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Die Dichtungsdicke ist abhängig von der passung welche schon ab Werk vorhersscht, also auf deutscgh nur der günstige Weg Produktionstoleranzen auszugleichen, das haben deutsche Hersteller auch bis mitte der 90er als Lösung bei fast allen Motoren gehabt.