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Aktuellste Fragen aus dem Bereich Intubation

Hallo Herr Dr. Scheufele, als ich in SSW 39+3 die

Hallo Herr Dr. Scheufele,als ich in SSW 39+3 die Kindsbewegungen nur noch verlangsamt spürte ging ich zu meiner Frauenärztin. Nachdem diese im CTG anhaltende Herzfrequenz von 170 feststellte kontaktierte sie sofort die nächste Klinik (diese bereiteten OP vor) und ich wurde mit Krankenwagen hingebracht. Es erfolgte ein Not KS.Mein Sohn wurde \"blass und leblos \" mit einem Puls von 40 geboren. Allerdings waren seine Werte Nabel PH 7,18 und BE -4 (laut Ärzte noch im Rahmen). Dafür hatte er miserable Apgar Werte von 1/2/6. Er wurde einer Kühltherapie unterzogen (laut Kinderintensiv nur vorsorglich da EEG etwas zwischen mässig auffällig und unauffällig war aber weil er so lange reanimiert wurde *nämlich 20 min* wollte man nichts verpassen.Ich zitiere aus dem Entlassbericht:Die Erstversorgung erfolgte durch die Geburtshilfe KH Langen. Es sei ein lebloses Kind entbunden worden, HF 40 pbm, keine Spontanatmung, keine Reflexe, zentrale Zyanose verschmiert mit Mekonium. Beginn einer CPR in Lebensminute 1. Absaugen von Mund u Rachen sowie 5 Blähhübe dann Masken-CPAP. In Lebensminute 3 Intubation mit 3,5 er Tubus, manuelle Bebeutelung sowie Fortsetzung der CPR. Anstieg HF auf 60, Fortführung CPR, Etablierung venöser Zugänge am Handrücken. Gabe von Atropin und Alveofact, infolge sukzessiver Herzfrequenzanstieg. Bei 100 pbm Beendigung der CPR nach 20 min. Allmähliches Rosigwerden, tcSpO2 95, HF 180, PH nun 7.015, pCo2 79,8, pO2 127, BE -13. Im Verlauf zunehmende Abwehrbewegubgen und Grimassieren. Apgar 1/2/6.Übernahme in LM eines nasal inturbierten rosigen Säuglings, durchkontrolliert beatmet. Teilweise Abwehrbewegungen und Augenöffnen. Cor HT rein u rythmisch. Letzte BGA vor Transport PH 7.22.Aufnahme rosigen Säuglings. Allgemeinzustand stabil, Fontanelle im Niveau u weich. Bereits kurz nach der Aufnahme erfolgte bei guter Eigenatmung die Extubation.Befunde: Physiotherapie: 29.11. Spontanmotorul, Reflexe u Lagereaktion o.p.B.Pulsoxymetriescreening: 22.11.98% kontrollbefürftig, CPAP25.11.2018 98% unauffälligErweiterteNeugeborenenscreening und selektive Untersuchung auf Stoffwechselstörunf, TSHTest CF Screening : Normalbefund.Alpha EEG: 20.11.-25.11: Es zeigte sich während der gesamten Ableitungszeit nach initial mittelgradig auffälligem EEG ein unauffälliges Alpha EEG mit erhaltenem Sleep-Wake Cycles, auch nach Aufwärmphase unauffälliges EEG.Schädelsono: 20.11./22.11./30.11./05.12./ kein Hinweis auf Blutung, keine verwaschene Gyrierung Altersentsprechender BefundRöntgen Thorax 20.11. U 23.11. : unauffälligSchlafEEG 12.12.: unauffälligNeurologisches Konsil: unauffälliger Befund mit altersentsprechender EntwicklungDie Gynokologin die ihn entbunden hat sagte mir ich brauche mich nicht sorgen da er laut NPH noch gut mit Sauerstoff versorgt war und ab Lebensminute 1 im Zuge der Reanimation Sauerstoff erhalten hat *und dieser wohl das Gehirn ausreichend versorge für ne gewisse Zeit*. Am 8. Tag hatte mein Sohn Myoklonien und man gab ihm vorsorglich Keppra falls es ein Krampf wäre, schließlich schlich man es aber aus (nach vorsorglichem Schädelsono und EEG) und erklärte mir dass sein Verhalten untypisch für ein Krampf sei da er bei vollem Bewusstsein war und seine Vitalwerte stabil blieben u er nicht die Augen verdrehte. Während der gesamten Klinikaufenthaltzeit hatte mein Sohn gute Vitalwerte und Sauerstoffsättigung von 95-100.Mein KiA war in der U3 sehr zufrieden und ist bez Zukunft positiv gestimmt. Mein Sohn wurde am 20.11.2018 geboren. Er hat von Anfang an Augenkontakt hergestellt und fixiert; lächelt seit er 5 Wochen alt ist. In Bauchlage hebt er zwischenteitlich sein Köpchen und beobachtet seit einigen Tagen seine Hände und saugt an seinen Fingerchen. Seit ca einer Wo gluckst er und macht zweisilbige Laute. Er lächelt seit 1 Woche auch spontan. Laut KiA verfüge er auch über die Fidgety Movements *die wohl darauf deuten dass keine Schädigung im ZNS vorliegt*. Er wurde mit 2 900 gram geboren und wiegt jetzt 5 000 gram, hat immer gut gegessen u geschlafen u ist sehr an seiner Umwelt interessiert, pflegeleicht und zufrieden (kein Schreibaby). Er hatte die ersten Wochen heftige Einschlafzuckungen (unterbrechbar durch festhalten o wecken) seit 2 Wochen sind diese komplett abgeklungen. Auch wenn die Ärzte meinten diese seien harmlos war ich doch sehr besorgt.Auch wenn alle Ärzte seinen Zustand als gut bewerten kann mir keiner eine sichere Prognose nennen. Wie werten sie seine Situation im Hinblick auf Folgeschäden? Darf ich ein wenig aufatmen da er sich so gut macht? Kommt es auch schon Mal vor dass ein Baby trotz anfänglicher unauffälliger Untersuchungen (EEG usw.) am Ende doch neurologisch auffällig wird? Wie kann es sein dass mein Sohn trotz NPH Wert von 7,18 blass und mit einem Puls von 40 zur Welt kommt? Blass soll ja schlimmer als blau sein? Bestätigen Sie dass das Gehirn im Zuge einer Reanimation mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird? Ich glaube der Ärztin natürlich aber ich hoffe dass sie mich nicht einfach nur ermutigen wollte da ich bis zur Entlassung nur noch weinte und nichts mehr aß. Nach der Reanimation waren ja sein PH Wert und BE nochmal gesunken. Spricht das ev. dafür dass mein Sohn doch nicht mit ausreichend Sauerstoff im Gehirn versorgt wurde? Sind sie der Meinung dass die Einschlafzuckungen eine neurologische Auffälligkeit darstellen? Gott sei Dank hat er keine mehr aber es hat mich doch sehr beunruhigt ob er doch was am Rückenmark od im Gehirn abbekommen hat. Auch hat er beim Einschlafen manchmal gezuckt wenn ich ihm auf den Rücken geklopft habe (macht er zwischenzeitlich nicht mehr).Gaaaaaaaanz lieben Dank Ihnen jetzt schon und bitte verzeihen Sie den Endlostext.

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51.934 zufriedene Kunden
S.g. Damen und Herren! Bitte eine grundsätzliche schiftliche

S.g. Damen und Herren! Bitte eine grundsätzliche schiftliche Stellungnahme für meine Mutter: Sie ist 87-Jahre, liegt auf der NORMALstation der Neurologie(Schlaganfall). Vorerkrankungen: 1) rezidiv. kardiale Dekompensatin2) COPD III-IV3) Beinödeme 4)Sauerstoffbeatmung mit Nasenschlauch(NICHT INTUB. 3)Bradykardie-Anfälle 4) Halbseit. Lähmung5) Wegen Schluckstörung NASALernährug4)perm. Vorhoffflim.5)art. Hyperton.6) Diab.mell. II Weil ich mit dem Fingermessgerät manchmal weder Puls noch Sauerst. MESSEN kann, eine dringende FRAGE: Ist es eine gute Idee, OHNE EKG-Überwachung folgende Medikamente zu geben (GLEICHZEITIG): 1)AMANTADIN 2)VERAPAMIL 3)MIDAZOLAM(DORMICUM) 4)METRONIDAZOL Ich bin sehr besorgt(Mutter hat keinen Parkinson oder Influenza, nur Harnwegsinfekt) Das Personal sagt, alles ok.(KEIN KOMA etc) Vielen Dank, mfG ***

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6 zufriedene Kunden
Guten Tag, ich bin Mutter von einer "Kiefer-OP geschädigten"

Guten Tag, ich bin Mutter von einer "Kiefer-OP geschädigten" Tochter, die am Freitag ihre 4 OP vor sich hat. Kurz zur Information: Lina ( 23 J.) wurde vor gut einem Jahr in Würzburg wegen einer Fehlstellung ( Dysgnathie: der Unterkiefer stand zu weit zurück) operiert. Korrektur geplant: Unterkiefer ggf. auch Oberkiefer. Der OK wurde nicht nur nach hinter versetzt, sonder auch auf einer Seite um einige MM angehoben.( OP 1).Da sie nach der ersten OP offensichtl. zu schnell aufwachte und die Kiefermuskulatur zu stark kontrahierte wurde eine 2. OP - 2 Tage später (mit Intubation bei vollem Bewusstsein) mit Erneuerung der verbogenen Platten erforderlich. OP 3 erfolgte nach ca. 6 Monaten zur Plattenentfernung. Gepalnt 30 min. OP und am nächsten Tag wieder nach Hause. Die OP dauerte erneut mehere Stunden, da der OK nicht zusammen gewachsen ( Pseudathrose) war. Es wurden Knochenspänne in den Spalt eingebracht um eine nachträgliche Verknöcherung zu erzielen. Zusätzlich muss es zu einer starken Blutung gekommen sein. Jetzt steht aktuell OP 4 auf dem Plan um nachzusehen ob der Kiefer zusammen gewachsen ist.Ich muss nicht weiter erklären, dass mein Kind Angst vor der OP hat und wieder mit einem schlechten Ergebnis aus der OP zu gehen. Ist es nicht möglich im Vorfeld zu erkennen ( MRT od. andere bildgebende Verfahren ) ob der Kiefer verknöchert ist ?Schlußendlich würden dann ja die Platten wieder erneuert werden müssen, die bereits drinnen sind ! So könnte man eine unnötige OP ersparen !Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn sie mir helfen könntenMit freundlichen GrüßenChrista Ankenbrand

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Neuro0902

Oberarzt

Doctoral Degree

1.120 zufriedene Kunden
Hallo, ich bin weiblich, 54 Jahre alt und hatte vor 20 Monaten

Hallo, ich bin weiblich, 54 Jahre alt und hatte vor 20 Monaten einen sehr schweren Autounfall mit Milzruptur, jede Menge gebrochener Rippen und schwerem Schädel-Hirn Trauma. Die Ärzte sprechen von einem Wunder, dass ich überhaupt überlebt habe Ich lag 8 Monate in einer Art Wachkoma: Jetzt zu meinem Problem mit dem einen Auge: Ich sehe mit jedem Auge für sich allein gut, aber nicht zusammen. Dann erscheinen Doppelbilder-- bei Eintreffen im Krankenhaus hieß es: weite , nicht reagible Pupille rechts - schweres Schädelhirntrauma , traumatische Subarachnoidalblutungen, Blutsedimentationen im vierten Ventrikel, frontales Subduralhämatom rechts- kein Augenarzt kann mir bisher helfen, jetzt kommen seit heute helle Blitze dazu - kann sich bei einem solchen Befund die Netzhaut ablösen? - bin stark kurzsichtig seit 40 Jahren: -5,5 Dioptrien- bisher aber keine Probleme damit gehabt, jedenfalls vor diesem Unfall nicht. Können Sir mir einen wirklich guten Augenarzt empfehlen, komme aus dem Raum Oldenburg i.O- Was kann ich tun? Vielen Dank ***** ***** S. Graabek

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stdionys

Doctoral Degree

3.422 zufriedene Kunden
sehr gehrte homöopathen. ich betreue unsere hauswartsfrau

sehr gehrte homöopathen.ich betreue unsere hauswartsfrau in berlin.sie ist 88 jahre alt,und vor mehreren jahren hattesie schon eine brustkrebsoperation die infrage stellte.doch diese generation liebt die schulmedizin.nun wurde ihr im januar ein kniegelenk eingesetzt, am nächsten tag war sie plötzlich heiserund hatte keine stimme mehr.die erste aussage der ärzte war,sie habe eine fistel an den stimmbändern.morgen soll sie zum mrt und zum lunge röntgen.bekommt schwer luft.ich bin der meinung dass man mit atemtherapie und logopädie auch etwas erreichenkönnte,anstatt wieder eine op zu machen.was meinen sie?mit freundlichen grüßenbarbara lehmann-salaw

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Dr. Hamann

Fachärztin Allgemein und Innere Medizin

Fachärztin Allgemein und Innere Medizin Dr. med.

7.420 zufriedene Kunden
Hallo habe eine frage zu meinem Befund der magenspiegelung

Hallo habe eine frage zu meinem Befund der magenspiegelung :Ungehinderte intubation des Ösophagmundes unter Sicht,SchleimhautUnauffällig, Z-Linie regelrecht,Kardiaschluss vollständig.Im Antrum ,zirkulär, ist ein fleckförmiges Schleimhauterythem ohne Ödem zu sehen.Gute Entfaltung des Bulbus duodeni. Gute Einsicht in die Pars descendens duodeni. Insgesamt unauffällige Schleimhaut.Jeweils 1 Biopsie in Antrum und Korpus für HP- Schnelltest.Befund : Fleckige Rötung der Schleimhaut im Magen , dem Bild einer Gastritis entsprechend. K29.6

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Orthodoc

Facharzt Orthopädische Chirurgie

Doctoral Degree

4.990 zufriedene Kunden
Guten Abend, Was ist bitte unter einen puloesen lungenemphysem

Guten Abend,Was ist bitte unter einen puloesen lungenemphysem mit ca 5cmzu vestehen in einer wabenlunge mit Betonung der apicalenUnd mittleren LungenabschnitteGrunderkrankung histicytosis x und mittlerweile Copd 3Grenzwertig zu4Kann man diese Emphyseme schrumpfen und eine Verbesserung der Atmung erreichen?Vielen DankWolfgang

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Dr. Hamann

Fachärztin Allgemein und Innere Medizin

Fachärztin Allgemein und Innere Medizin Dr. med.

7.420 zufriedene Kunden
Hallo, mein 2j hriger Sohn soll n chste Woche unter Maskennarkose

Hallo,mein 2jähriger Sohn soll nächste Woche unter Maskennarkose einen Milchzahn gezogen bekommen. Welche Risiken bestehen hierbei? Wie funktionniert die Beatmung während des Eingriffs da die Maske ja nicht während des Eingriffs aufgesetzt bleiben kann? Gibt es einen Aspirationsschutz? Ich habe erst kommende Woche ein Gespräch mit dem Narkosearzt.Ich bin ein bisschen unsicher da ich unterschiedliche Meinungen zu dieser Art Nakose für eine Zahnbehandlung gehört habe. In Luxemburg wird in diesen Fällen immer intubiert.Vielen Dank!

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140 zufriedene Kunden
Guten Tag Ich bin in grosser Sorge. Im November/Dezember

Guten TagIch bin in grosser Sorge.Im November/Dezember hat einer meiner grossen vordereden oberen Schneidezähne angefangen zu wackeln. Ich bin unterdessen in guter ärztlicher Obhut deswegen. Tatasache ist, ich habe starke Parandentose und extremen Konchenschwund.Das Schlimmste aber, ist dass man gleichzeitig, endlich! (ich gehe seit 3 Jahren wegen unterschiedlichsten Symptomen in der linken Gesichtshälfte zum Arzt - deswegen endlich) festgestellt hat, dass ich in der linken Kieferhöhle eine weit gewachsenen Pilz habe (auf den Bildern von der MR Schaedel-Routine ca. 5x3cm gross).Dieser Pilz wird nun am 7.2.2011 operativ mit Vollnarkose entfernt werden müssen. Meine grosse Sorge sind nun meine oberen vorderen Zähne - wegen der Intubation!Aktuell halten sie noch - aber was ist nach der Operation respektive Anästhesie. Bis jetzt ist niemand auf dieses Problem eingegangen. Der operierende Arzt meinte, das sei nicht sein Problem. Und mit dem Anästhesisten konnte ich noch nicht redenIch bin Psychotherapeutin und neben der Empathie und meinen psychologischen Fähigkeiten ist das Reden mein wichtigstes Arbeitsmittel und wegen dem Knochenschwund wird eine Lösung für Zahnersatz vorne nicht sehr einfach werden.Welchen grösst möglichen Schutz für meine Zähne können sie mir empfehlen?Kosten sind im Moment kein Problem - nur mein Vorderzähne möchte ich um jeden Preis erhalten.Ich kann auch gerne ein paar Tage auf Antwort warten, wenn sie eine Spezilaisten fragen müssen.Ich wohne in der Schweiz, allerdings im Norden (Raum Baden/Brugg). Wenn sie mir reben einem Rat auch Namen von Spezialisten in der Schweiz oder im Süddeutschen Raum angeben können für mein Problem, bin ich Ihnen sehr dankbar.

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