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Aktuellste Fragen aus dem Bereich Aneurysma

Sehr geehrte Damen und Herren, vor etwa 3 Jahren

Sehr geehrte Damen und Herren,vor etwa 3 Jahren diagnostizierte man bei meinem Vater einen Darmtumor, indessen Folge sein Darm entfernt wurde und er seitdem alle 6 Monate zum Kontroll-CT geschickt wird - so auch vor 2 Wochen. Gestern erhielt mein Vater (67 Jahre) das wiedereinmal ein erfreuliches Ergebnis. Es konnten keine Metastasen gefunden werden.Im Befund des Krankenhauses (Multislice-CT Thorax Abdomen mit i.v. KM) war allerdings auch der Satz zu lesen: "Lumbales, teilthrombosiertes Aortenaneurysma mit einer unveränderten, max. Größe von 40mm." Den kompletten Befund sehen Sie hier: http://pichost.org/images/2018/11/10/befund.jpgNun meine Frage: Bisher hat der Onkologe meines Vaters ihn nie auf ein Aortenaneurysma angesprochen. Auch dieses Mal folgte kein Anruf - vereinbart ist immer eine Kontaktaufnahme, wenn "etwas nicht stimmt". Der nächste Termin bei seinem Onkologen (Facharzt für Innere Medizin) ist erst wieder im Januar.Nun mache ich mir etwas Sorgen. Wie ist der Befund zu lesen? Sollten bei meinem Vater bei einem Aortenaneurysma nicht sofort die Alarmglocken leuten? Ich habe gelesen, dass ein Aortenaneurysma über 5 cm bzw. 5,5 cm operativ behandelt werden muss. Ist man da mit 4cm nicht sehr nah dran?Danke ***** ***** Antwort und Einschätzung.

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Kann auch der Puls aufgrund absetzens der Pille niedriger

Kann auch der Puls aufgrund absetzens der Pille niedriger werden wie der BD? Seit drei Tagen habe ich vermehrt Werte unter 60 bpm während des Tages.

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Dr. Gehring

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Hallo, ich bin 51n und habe vor kurzem einen Herzinfarkt

Hallo,ich bin 51n und habe vor kurzem einen Herzinfarkt erlitten.Nun nehme ich ASS, Ramipril, Bisoprolol und weitere Medikamentedes sog. Goldstandandartes.Nun leide ich an massiven Atemproblemen.Habe das Gefühl nicht durchatmen zu können und ständig Lufthunger.Da die Untersuchungen im Nachgang zum Infarkt(war am 2.10.18)weitestgehend in Ordnung waren, sind diese Atemprobleme eher nicht dem Herz geschuldet.Meine Vermutung geht eher in Richtung JA der Medikamente.Davon sind meine Ärzte zwar nicht überzeugt, aber wenn man auf der Seite www.pneumotox.comrecherchiert, findet man unzählige Nebenwirkungen auf das Atemsystem beiASS, Bisoprolol und Ramipril um nur einige meiner Medikamente zu nennen.Wie sehen Sie das? Halten Sie einen Zusammenhang für möglich/wahrscheinlich?Leider sind im ersten Jahr nach dem Infarkt die o.g. Medikamente alternativlos.Daher kann ich leider zur Zeit keine Experimente irgendwelcher Art machen.Was soll/kann ich tun?Danke für Ihre Einschätzung.Mit freundlichen GrüßenBilly Klein

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2017 wurde bei mir eine Koronarangiographie durchgeführt,

Im Juli 2017 wurde bei mir eine Koronarangiographie durchgeführt, nachdem ein Belastungs-EKG mögliche Ischämiezeichen gezeigt hatte. Die Angiographie blieb für alle Herzkranzgefäße "oB". Das Ergebnis lautete "invasiver Ausschluss einer KHK". Bei Rücksprache mit der durchführenden Ärztin erklärte sie, auch "keine geringgradige Verengung" gesehen zu haben. Nun habe ich 17 Monate später ähnliche Symptome wie damals: Belastungsdyspnoe mit Engegefühl, unspezifische Schmerzen in Brust und Rücken, Extrasystolen. Ein Besuch beim Kardiologen ist schon terminiert. Am Telefon meinte er, dass er eine erneute Herzkatheteruntersuchung angesichts des Ergebnisses der Letzten für "Unsinn" hielte - er meinte, es sei "nahezu unmöglich, dass eine KHK in 17 Monaten entstehen und sich dann gleich so weit verschlechtern würde", dass derartige Symptome entstehen könnten (selbst angesichts immer problematischer Blutfett-Werte), natürlich unabhängig von allen anderen möglichen Ursachen im Bereich Herz und Lunge. Nun bin ich natürlich auch nicht besonders "scharf" auf eine weitere Angiographie, die ich damals sehr unangenehm fand. Mich würde unabhängig von meinem konkreten Fall Ihre Meinung interessieren: Kann eine KHK in einem Zeitraum von 17 Monaten entstehen und soweit voranschreiten, dass solch heftige Symptome auftreten? Wäre eine nicht-invasive Diagnostik vielleicht eine Alternative (Kardio-CT z.B.), und mit welchen Kosten müsste man als Kassenpatient dafür rechnen? Vielen Dank ***** ***** Grüße****

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Dr. Gehring

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Hallo, am 23.01. wurde meine Frau operiert (63 J., 1.65m, 59

Hallo,am 23.01. wurde meine Frau operiert (63 J., 1.65m, 59 kg - Herz soweit gesund, bewegungsfreudig - lange Wanderungen kein Problem):Tumor 2,5cm im rechten Vorhof und offenes PFO (Q21.1), Ausschluss koronale Herzerkrankung.Tumorexzesion am Vorhof, totaler Verschluss des angeborenen Vorhofseptumdefektes durch Naht. Die OP wurde mit lateraler Minithorakotomie durchgeführt. Guter postoperativer Zustand, keine Zeichen kardiopulmonmaler Insuffizienz. Jedoch 2 cm Spitzenpneumothorax. Am 28.1. (5 Tage nach OP) Entlassung nach Hause, am 7. Tag deutlich besseres Befinden und Spaziergang 2 km. AHB beantragt.Frage: Ist unter diesen Gegebenheiten 3 Monate nach OP eine 3-wöchige USA-Reise vorstellbar (Auto-Rundfahrt Florida, Flüge je 11h in Business oder First Class, also entspannt per Flat Bed)?Mir ist klar, dass es relativ früh ist darüber jetzt schon zu befinden. Es geht also um Erfahrungswerte bei normalen Verläufen.Viele Grüße ***** ***** Ulli

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Guten Tag, meine Frau wurde nach Zufallsbefund eingeliefert:

Guten Tag, meine Frau wurde nach Zufallsbefund eingeliefert: unklare Struktur 2:5x1:5 cm im Bereich des RA zum intraatrialen Septum. Nach 5 1/2 Tagen intravenös Heparin 2ml auf PTT 80 eingestellt keine Veränderung sichtbar. Blutwerte sonst soweit i.O. 2017 war die Struktur im Ultraschall noch nicht sichtbar.Die Professoren diskutieren und kommen zu keiner einhelligen Meinung: Thrombus oder Myxom? Gestern (Montag) bei der. Oberarzt Visite wurden die unterschiedlichen Wertungen (nach MRT CT Schluck-Ultraschall) wieder sichtbar. Plötzlich aber hieß es - wir operieren gleich Mittwoch.Ich las: Heparin kann nur relativ selten auflösen, und es dauert lange.Fragen:- nach welcher Wartezeit müsste zu sehen sein dass Heparin wirkt?- kann Heparin einen „alten“ Thrombus auflösen?- Gäbe es andere Mittel (DOAK?) die besser „angreifen“?- Ist im Sinne einer Gesamt-Risikobetrachtung eine OP der bessere Weg statt weiter Medikamentoes zu versuchen?Ultraschallbildern liegen mir vor, alle anderen Befunde lasse ich mir geben. Ich will eine zweite Meinung einholen.- Sind Spezialisten bekannt (z.B. durch Veröffentlichungen) die sich mit den doch sehr seltenen Myxomen / Gerinnseln im Herz gut auskennen?Ich bin für Ihre Antwort schon jetzt dankbar.Viele Gruesse ***** Vack / Dresden

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Hallo liebes Team am Samstag morgen gegen 8 Uhr bin ich mit

Hallo liebes Teamam Samstag morgen gegen 8 Uhr bin ich mit sehr starken bauchkärmpfen aufgwacht die ca. 3 Stunden anhielten ich war danna uch 2x nass geschwitzt danach verschwanden die Symptome zudem hatte ich schmerzen im unteren rücken.Nun habe ich angst dass das ein herzinfarkt hätte sein können

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Ich nehme Pradaxa 2 x 75 mg seit einem Monat ein.

Ich nehme Pradaxa 2 x 75 mg seit einem Monat ein. Gleichzeitig nehme ich Duoplavin ein. Leide an Nieren Funktionstörung (li. 27%, re. 60%). Kreatinin ist stark erhöht. Bisher habe ich keine Probleme mit Einnahme von Pradaxa.Bin 70 Jahre alt. In den letzten 2 Jahren hate ich 3 mal kardiale Syncope. Diagnose Herzkammerflimmern. Vorerkrankungen: Myocardinfarkt, Morbus Basedov, PAVK, Hypertonie. Bereits seit 8 Jahren nehme ich Duoplavin 75/100 ein. Derzeitige Medikation: Norvasc 2x5, Nebilet 5, Physiotens 0,4, Diuretikum, Euthyrox 100, Sortis 40. Meine Frage: Ist die gleichzeitige Einnahme von Pradaxa und Duoplavin nicht lebensgefährlich? Wäre es möglich bei mir einen Defibrilator und Herzschrittmacher einzusetzen? Ist es sinnvoll? Ich lebe in Kroatien. Der Kardiologe meinte dass dies nicht sinnvoll ist. Bin stark verunsichert.Eine eventl. OP in Deutschland wäre realisierbar. Vielen Dank für Ihre Antwort. Mfg

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Ich habe seit ein paar Monaten wieder mit Herzstolpern zu

Ich habe seit ein paar Monaten wieder mit Herzstolpern zu tun. Ich hatte bereits ein Belastungs-ekg, bis auf dass mein Puls etwas langsamer wieder runter ging, war soweit wohl alles in Ordnung. Auch ein Langzeit EKG wurde vor einer Woche gemacht, dort habe ich allerdings kein Herzstolpern bemerkt, es wurden wohl auch nur zwei aufgezeichnet (VES).Gesten Abend war es wieder sehr extrem, fast über 30 Minuten kamen andauernd Herzstolperer, bei denen ich auch husten muss, mir war kalt etc. Ich habe auch festgestellt, dass es fast immer um 20 Uhr abends kommt.Muss ich mir Sorgen machen? Bei dem Langzeit EKG hatte ich wie gesagt nichts bemerkt, jetzt wünschte ich man hätte es gestern gesehen. So langsam verzweifel ich. Wieso kommen sie meistens um die selbe Uhrzeit?Und kann es auch sein, dass man eine Herzerkrankung nicht auf einem Lang Zeit ekg nicht sieht, wenn diese stolperer nicht auftreten ?

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Dr. Gehring

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