So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Corina Morasch.
Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 20783
Erfahrung:  praktizierende Tierärztin seit 2001, Eigene Kleintier- und Pferdepraxis seit 2004
48487448
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Tiermedizin hier ein
Corina Morasch ist jetzt online.

Hallo, meine Hündin nicht kastriert bekam plötzlich eine

Kundenfrage

Hallo, meine Hündin nicht kastriert bekam plötzlich eine Pyometra. Sie war immer fit ging gut spazieren und machte einen guten Eindruck. Plötzlich bekam sie Temperatur und war schlapper. ich ging am nächsten Tag in der Früh sofort zum Tierarzt, der lediglich Fieber gemessen hat und sie in bischen abgetastet hat auch nicht am Bauch. Sie hatte 40 Fieber er verabreichte ihr 2 Spritzen Antibiotikum, welches kann ich nicht sagen. Darauf ging ich mit ihr heim,sie schlief am Abend erschien sie wieder fitter nd ir konnten wie gewohnt spazieren gehen. Am nächsten Morgen lag sie wieder schwach da, sie konnte zwar gehen aber langsam. Allgemein war ihr Eindruck aber schwach.Also wieder zum Arzt, diesmal wurde geröngt. Er kam raus und sagt das Bild ist verschwommen, es ist wohl ein Notfall. In meiner Abwesenheit hat er sie dann aufgeschnitten, was ich im Nachhinein als Fehler sehe. Er hätte sie zuerst den Kreislauf gut stabilisieren müssen und was ich noch gelesen habe mit Antigestagenen den Muttermund öffnen müssen, damit der Eiter ablaufen kann. Hätte man auch direkt Antibiotikum einbringen können?? Jedoch war die Vorbereitung zur OP meiner Meinung nach viel zu kurz. Mein Hund verstarb dann nach der OP an Herzversagen.Ich hätte gerne eine Meinung eines Tierarztes dazu. Vielen Dank
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitag von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 2 Jahren.

hallo,

eine genaue Beurteilung aus der Ferne ist in solch einen Fall sehr schwieirg,da ich weder die Röntgenbilder vorliegen habe noch die genaue Krankenakte,ich bitte daher um Verständnis,danke.Wenn ihre Hündin korrekt kastriert wurde,sprich die Eierstöcke und Gebärmutter entfernt worden ist,so wie es üblich ist kann sie KEINE Gebärmutterentzündung gehabt haben,sondern eventuell einen aufgeplatzen Tumor,etc.Es hätte zunächst sowohl ein großes Blutbild erstellt werden müssen,sowie eine Ultraschalluntersuchung.Je nach Dringlichkeit auch der Hund zunächst stabilisiert werden müssen,d.h. Fiebersenkende Mittel,Antibiotikum,Kreislaufmedikamente und vor allem Infusionen,wie dringlich die Operation war um diese Maßnahmen nicht mehr durchzuführen kann ich so nicht beurteilen.Ein Risiko ist es jedoch immer einen Hund in solch einem schlechten Zustand in Narkose zu legen und zu operieren.Wenn hätte dies in einer Tierklinik unter strenger Narkoseüberwachung erfolgen müssen.Wie gesagt genauer kann ich dies leider nicht einschätzen.Es tut mir wirklich sehr leid um ihre Hündin und ich wünsche ihnen viel kraft das Geschehene zu verarbeiten

Beste Grüße

corina Morasch

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Frau Dr Morasch.! Die Hündin war leider nicht kastriert, hätte ich gewusst welche Auswirkungen das haben kann, hätte ich sie natürlich sofort kastrieren lassen.Leider hat mich der Arzt nicht daraufhingewiesen. In der Diagnose des Arztes steht Pyometra. Weiters gab es eine Injektion, ein Röntgenbild, Intensivmedizinische Maßnahmen,einen Venenkatheter, genau 1 Infusion,1 Labor Differentialblutbild, ein Catalyst PLCHEM10 Prof.Clip12ST , ich sehe keine fiebersenkenden Mittel, keine Kreislaufmedikamente, es gab genau 1 Infusion. Eine Frage die sie leider nicht beantwortet haben, hätte man den Mutterund öffnen müssen damit der Eiter ablaufen kann? Ich fand die Vorbereitung zur OP wenig. Bin leider ziemlich traurig. Danke
Experte:  Corina Morasch hat geantwortet vor 2 Jahren.

Hallo,

tja leider erkranken viele Hündinnen an einer Pyomettra wenn sie nicht kastriert sind,dies tut mir sehr leid,das der Kollege dies nicht erwähnt und zu einer Frühzeitigen Kastration geraten hatNein man öffnet nicht den Muttermund bei eienr Pyometra,da es sich meist um eine geschlossene Paometra handelt ,ist eine schnellst möfgliche Operation wie erfolgt sinnvoll und notwendig,man hätte eventuell nur versuchen können über die Gabe von Antibiotika,fiebersenkenden Mittel und auch einem Hormonpräparat die Hündin zu stabilisieren,aber wie gesagt aus der ferne kann ich dies nicht genauer beurteilen ob eine sofortige Operation ohne Stailisierung notwendig war oder nicht

Beste Grüße und alles Gute

corina Morasch