So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Tierarzt - Homö...
Tierarzt - Homöopathie
Tierarzt - Homöopathie, Dr. med. vet.
Kategorie: Tiermedizin
Zufriedene Kunden: 12820
Erfahrung:  Approbation (1986), Zusatzbezeichnung Homöopathie (1991), eigene Kleintierpraxis seit 1996
49600720
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Tiermedizin hier ein
Tierarzt - Homöopathie ist jetzt online.

Hund beißt sich an Rute und hintern schlimm auf, zieht hinterläufe

Beantwortete Frage:

Hund beißt sich an Rute und Hintern schlimm auf, zieht Hinterläufe nach? Beißt und kratzt sich ständig, beim streicheln zucken die Hinterläufe. wurde komplett entwurmt, entfloht, Analdrüse wird regelmäßig ausgedrückt.

 

Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Tiermedizin
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

der Juckreiz Ihres Hundes scheint ja sehr massiv zu sein

 

Folgende Ursachen kommen für den Juckreiz Ihres Hundes insbesondere in Frage:

-Hautparasiten Flöhe (Diagnose durch Flohkot), Milben, seltener Läuse, Haarlinge (man sieht viele kleine "Schuppen"); Diagnose von Milben durch Hautgeschabsel (mikroskopische Untersuchung von ein wenig mit Skalpell abgeschabter oberer Hautschicht) oder "diagnostische Therapie" z. B. mit stronghold (pfizer) oder advocate (Bayer), wirken gegen Milben. Welche Mittel haben Sie eingesetzt?
-bakterielle (oft stark riechende teils eitrige stinkende) Hautentzündungen (oft Antibiose erforderlich, so wie schon gemacht (welches Antibiotikum wurde wie lange gegeben?); am Besten mit Abstrich , Bakterienbestimmung und Resistenztest)
-Allergie (z.B. Hausstaubmilben, Pflanzenpollen...) es gibt Bluttests zur Diagnose, evtl. spätere Hyposensibilisierung durch Injektionen, wenn es immer im Frühjahr beginnt, ist eine Allergie durchaus wahrscheinlich, evtl. aber auch Flohbißallergie hier reicht 1 Flohbiss aus.
- Futtermittelallergie (kann normale Allergie verstärken), Bluttest "Nutidexx zur ersten Orientierung, dann Eliminationsdiät
- Autoimmunerkrankungen (sehr selten)
-Hautpilz (Diagnose durch Abstrich, meist nicht so starker Juckreiz)
- Stoffwechsel- oder Organkrankheiten (oft entsprechende weitere Symptome, evtl. Butuntersuchung machen lassen, insbesondere Schilddrüsenprobleme verstärken Hautprobleme oft)

Als erstes würde ich baldmöglichst zunächst auf Hautparasiten untersuchen bzw. behandeln lassen. Außerdem bitte die Analbeutel kontrollieren lassen (Angestautes Sekret kann in manchen Fällen eine Allergie verstärken)

Unterstützend können oft folgende Maßnahmen helfen:
Shampoonieren der Haut mit veterinärmedizinischen Shampoos:
-Malaseb-Shampoo (selectavet), falls ein Hefepilzbefall (Malassezien, Tierarzt fragen) vorliegt
-ansonsten z.B. Clorexyderm-Shampoo (ani-medica), stark reinigend, bakterienreduzierend
-Phytotherapie: Zur Reizlinderung eignet sich Cuticare-Hautbalsam (cp-pharma), auf besonders wunde Stellen Vunoplant (Plantavet)
-Homöopathisch könnte man den Hautstoffwechsel durch die Gabe von 2x tgl. Sulfur D6 unterstützen, einzelne Gaben von Psorinum D30 und Acidum formicicum können ebenfalls hilfreich sein (v.a. bei Allergie). Mittelfristig wäre auch die Gabe des homöpathischen Konstitutionsmittels sinnvoll (bei einem homöopathisch arbeitenden Tierarzt Anamnese machen lassen). Gegen Juckreiz hilft oft Cardiospermum D3 3x tgl.
-Futterumstellung: zur Senkung der Reizschwelle (so wie Sie es ja schon versuchen), evtl. liegt bei Ihrem Hund als eine Mitursache eine Futtermittelallergie vor; Selbst kochen: bisher nicht verwendete Komponenten, gut ist oft auch das Futter zd-ultra allergen-free der Firma Hills); Futterumstellungen müssen generell 8-10 Wochen konsequent (absolut nichts anderes füttern!)durchgeführt werden
-Zur Unterstützung des Hautstoffwechsels außerdem ein Vitamin B-haltiges Vitaminpräparat (z.B. Vitamin-B-Komplex-ratiopharm)
- essentielle Fettsäuren (z.B. Viacutan, Boehringer, Tierarzt)

Falls infektiöse Ursachen ausgeschlossen bzw. behandelt sind, hilft gegen eine Allergie oft das Mittel Atopica (Novartis) gut (langfristig meistens besser verträglich als Cortison, gibt´s beim Tierarzt)

Waren die Aufstehprobleme schon vor dem Juckreiz und Aufbeißen vorhanden? Möglicherweise beißt sich Ihr Hund im hinteren Körperbereich, weil er dort Schmerzen hat. Haben die Aufstehprobleme plötzlich begonnen (oft bei Trauma, Verletzung) oder sich allmählich verschlechtert (oft bei Arthrosen)?

Die Schwierigkeiten beim Aufstehen und Laufen könnten insbesondere folgende Ursachen haben:

- Arthrose, häufig an den Hüft- und Kniegelenken bzw. Schulter und Ellbogengelenk, Diagnose durch Röntgen. Ist eine Gliedmaße stärker betroffen?

-Wirbelsäule, Kompression/Schädigung des Rückenmarks bzw. der austretenden Nerven (z.B. durch einen Bandscheibenvorfall oder knöcherne Zubildungen (Spondylosen)) vorliegt. Relativ häufig ist das sogenannte Cauda eqina-Syndrom ( =Verengung und Kompressionen der Nerven im Übergang der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein). Durch die Schädigung der Nerven funktionieren oft die Reflexe nur noch eingeschränkt (Prüfung durch Tierarzt).
Diagnose durch Röntgenaufnahme der Wirbelsäule (je nach Befund des normalen Röntgens bei Bedarf. sogar mit Myelographie= Darstellung des Rückenmarks mit Kontrastmittel)

-Es könnte sich auch um "einfache" schmerzende Entzündung oder Verletzung handeln (meist Hüftgelenke oder Knie) handeln (Diagnose auch hier durch Röntgen, bzw. spezielle Bewegungsproben z.B. auf Kreuzbandriss) Meist ist bei solchen eine Seite stärker betroffen, das Probleme besteht dann eher in einseitiger Lahmheit.

- Durchblutungsproblem (sind die Hinterbeine kälter als die Vorderbeine?)

- Muskelsoffwechselstörung oder -entzündung (deutlich seltener)

Schilddrüsenunterfunktion (Blutuntersuchung T4)

Es wäre gut wenn Sie zum Tierarzt gehen. Es sollten zur Diagnose einige spezielle Bewegungs- und Reflexprüfungen sowie Röntgenaufnahmen gemacht werden.
Einige Reflexe können Sie auch selbst prüfen:
- Lid- und Hornhautreflex: Annäherung oder leichte Berührung führ zu sofortigem Schließen des Auges
- Pupillarreflex: Licht führt zu beidseitig gleichem Verengen der Pupillen, Dunkelheit zu Vergrößerung
- Patellarreflex (Reaktion auf Schlag auf Kniescheibensehne, normale Reaktion: Bein schnellt nach vorn)
- Analsphinkterreflex (Reaktion auf Berührung des Afters, normal: Verschluss des After)
-Fähigkeit des Schwanzbewegens (kann Ihr Hund den Schwanz normal bewegen?)
- Korrekkturreflex: im Stehe: Pfoten der Hinterbeine beugen (Oberseite der Pfote zum Boden) Normal: Hund nimmt sofort wieder normale Stellung ein
--Zwischenzehenreflex: festes Kneifen der Zwischenzehenhaut: Normal: soll zu Anziehen des Beines führen (= Reflexbogen erhalten) aber unbedingt auch zu Reaktion des Tieres (z.B. schauen, Schmerzempfinden ungestört) führen
--Fußungsreflex (nur falls nicht zu schmerzhaft!): Hund hängend (Kopf oben) mit Hinterbeinen, Fußrückenseite gegen Tischkante führen, Normal: Hund soll sofort mit dem Fuß versuchen auf den Tisch zu treten.

Ob ein entzündungshemmendes Schmerzmittel (alleine ?) die sinnvollste Behandlung ist kann nur ein Tierarzt vor Ort in der Regel mit Hilfe von Röntgenaufnahmen entscheiden.

Bei den Schmerzmitteln für den Bewegungsapparat und die Wirbelsäule haben sich v.a. die NSAID (nicht cortisonhaltige entzündungshemmende Schmerzmittel) bewährt, hier insbesondere:
- Carprofen (z.B. Rimadyl)
- Meloxicam (z.B: Metacam)
- Firocoxib (z.B. Previcox),
- Robenacoxib (Onsior)
Alle wirken entzündungs- und schmerzstillend sowie abschwellend. Sie sind nur beim Tierarzt erhältlich.Die in der Humanmedizin gebräuchlichen Schmerzmittel (z.B. ASS (Aspirin), Paracetamol und andere) sollten nicht gegeben werden, da sie ein deutlich höheres Nebenwirkungsrisiko beim Hund haben.
Welches Mittel am besten wirkt, muß man ausprobieren. Sie greifen an verschiedenen Stellen der Entzündungs- und Schmerzentstehung an und welcher Angriffspunkt der Effektivste ist, hängt individuell vom zu behandelnden Tier ab.
Gleiches gilt für die Nebenwirkungen. Am häufigsten sind Durchfälle, in seltenen Fällen sogar blutig. Welches Mittel am besten vertragen wird ist individuell verschieden.

Unterstützend könnte noch folgende Arznei gegeben werden (keinesfalls einen Tierarztbesuch ersetzend):
-Canosan (Boehringer, bänder- und sehnenstabiliierend, enthält Gonex und Glykosaminoglykane, erhältlich beim Tierarzt)
-bei Wirbelsäulenursache: Nux vomica D6 3x tägl 1 zerpulverte Tablette oder 5 Globuli (evtl. mit etwas Wasser, aber ohne Futter) ins Maul Ihres Hundes geben. 14 Tage, dann evtl. Umstellung auf Rhus toxicodendron D6 3 x täglich 1 Tablette., in den ersten 3 Tagen zusätzlich Arnika D6 3 x täglich. Falls Arthrosen die Ursache sind: kein Nux vomica, sondern direkt mit Rhus toxicodendron beginnen
- VitaminB wirkt allgemein positiv auf die Heilung von Nervenschädigungen (insbesondere gut, falls "cauda equina die Ursache ist).

In Absprache mit Ihrem Tierarzt wäre zur Unterstützung der Therapie evtl.auch eine Krankengymnastik/Physiotherapie sehr sinnvoll.
Zur Unterstützung beim Laufen gibt es Gehhilfen (gibt´s beim Tierarzt oder im internet):
Vielleicht hat Ihr Tierarzt ) eine Gehilfe zum Ausprobieren vorrätig oder kann Ihnen eine bestellen. Hier kann man Gehilfen bestellen (große Preisunterschiede):
http://premiumtierfutter.tradoria-shop.de/p/322235031/wdt-gehhilfe-handycap-canis
http://www.heimtierbedarf-zwiesel.de/index.php?cPath=1_42
Vielleicht können Sie aber auch erstmal einfach ein Tuch unterm Bauch Ihres Hunde durchführen und die beiden Enden in die Hand nehmen, um auszuprobieren, wie Ihr Hund auf eine Unterstützung reagiert.

Es gibt auch Rollwägen für Hunde, mit denen sich viele noch recht gut bewegen können: http://www.hunderollwagen.de/

Viel Glück!

Ich hoffe, daß ich Ihnen etwas helfen konnte, und bitte Sie, daran zu denken auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind

RÜDE:

Hallo,

die Schwierigkeiten beim Aufstehen und Laufen könnten insbesondere folgende Ursachen haben:

- Arthrose, häufig auch an den Hüft- und Kniegelenken Diagnose durch Röntgen. Ist eine Gliedmaße stärker betroffen?

-Wirbelsäule, Kompression/Schädigung des Rückenmarks bzw. der austretenden Nerven (z.B. durch einen Bandscheibenvorfall oder knöcherne Zubildungen (Spondylosen)) vorliegt. Relativ häufig ist das sogenannte Cauda eqina-Syndrom ( =Verengung und Kompressionen der Nerven im Übergang der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein). Durch die Schädigung der Nerven funktionieren oft die Reflexe nur noch eingeschränkt (Prüfung durch Tierarzt).
Diagnose durch Röntgenaufnahme der Wirbelsäule (je nach Befund des normalen Röntgens bei Bedarf. sogar mit Myelographie= Darstellung des Rückenmarks mit Kontrastmittel oder CT)

-Es könnte sich auch um "einfache" schmerzende Entzündung oder Verletzung handeln (meist Hüftgelenke oder Knie) handeln (Diagnose auch hier durch Röntgen, bzw. spezielle Bewegungsproben z.B. auf Kreuzbandriss) Meist ist bei solchen eine Seite stärker betroffen, das Probleme besteht dann eher in einseitiger Lahmheit.

- Durchblutungsproblem, z.B. durch Thrombus (sind die Hinterbeine kälter als die Vorderbeine?)

- Muskelsoffwechselstörung oder -entzündung (deutlich seltener)

Schilddrüsenunterfunktion (Blutuntersuchung T4)
- Infektion durch Borrellien , hierfür wäre Doxycyclin wirksam (Nachweis durch Blutuntersuchiung)
- Beim unkastrierten Rüden muß man auch an Prostataentzündung denken.

Es wäre gut wenn Sie baldmöglichst noch mal zum Tierarzt gehen, am besten in eine orthopädisch arbeitende Tierklinik mit den entsprechenden Untersuchungsmöglichkeiten. Es sollten zur Diagnose einige spezielle Bewegungs- und Reflexprüfungen sowie Röntgenaufnahmen gemacht werden.
Einige Reflexe können Sie auch selbst prüfen:
- Lid- und Hornhautreflex: Annäherung oder leichte Berührung führ zu sofortigem Schließen des Auges
- Pupillarreflex: Licht führt zu beidseitig gleichem Verengen der Pupillen, Dunkelheit zu Vergrößerung
- Patellarreflex (Reaktion auf Schlag auf Kniescheibensehne, normale Reaktion: Bein schnellt nach vorn)
- Analsphinkterreflex (Reaktion auf Berührung des Afters, normal: Verschluss des After)
-Fähigkeit des Schwanzbewegens (kann Ihr Hund den Schwanz normal bewegen?)
- Korrekkturreflex: im Stehe: Pfoten der Hinterbeine beugen (Oberseite der Pfote zum Boden) Normal: Hund nimmt sofort wieder normale Stellung ein
--Zwischenzehenreflex: festes Kneifen der Zwischenzehenhaut: Normal: soll zu Anziehen des Beines führen (= Reflexbogen erhalten) aber unbedingt auch zu Reaktion des Tieres (z.B. schauen, Schmerzempfinden ungestört) führen
--Fußungsreflex (nur falls nicht zu schmerzhaft!): Hund hängend (Kopf oben) mit Hinterbeinen, Fußrückenseite gegen Tischkante führen, Normal: Hund soll sofort mit dem Fuß versuchen auf den Tisch zu treten.

Evtl. sind operative Maßnahmen erforderlich (z.B. bei Bandscheibenvorfall). Mit Methyloson und Phen-Pre-Tabletten haben Sie normalerweise auch bei Bandscheibenproblemen wirksame Medikamente schon im Einsatz.

Unterstützend könnte noch folgende Arznei gegeben werden (keinesfalls einen Tierarztbesuch ersetzend):
-Canosan (Boehringer, bänder- und sehnenstabiliierend, enthält Gonex und Glykosaminoglykane, erhältlich beim Tierarzt)
-bei Wirbelsäulenursache: Nux vomica D6 3x tägl 1 zerpulverte Tablette oder 5 Globuli (evtl. mit etwas Wasser, aber ohne Futter) ins Maul Ihres Hundes geben. 14 Tage, dann evtl. Umstellung auf Rhus toxicodendron D6 3 x täglich 1 Tablette., in den ersten 3 Tagen zusätzlich Arnika D6 3 x täglich. Falls Arthrosen die Ursache sind: kein Nux vomica, sondern direkt mit Rhus toxicodendron beginnen
- VitaminB wirkt allgemein positiv auf die Heilung von Nervenschädigungen (insbesondere gut, falls "cauda equina die Ursache ist).

In Absprache mit Ihrem Tierarzt wäre zur Unterstützung der Therapie evtl.auch eine Krankengymnastik/Physiotherapie sehr sinnvoll.
Zur Unterstützung beim Laufen gibt es Gehhilfen (gibt´s beim Tierarzt oder im internet):
Vielleicht hat Ihr Tierarzt ) eine Gehilfe zum Ausprobieren vorrätig oder kann Ihnen eine bestellen. Hier kann man Gehilfen bestellen (große Preisunterschiede):
http://premiumtierfutter.tradoria-shop.de/p/322235031/wdt-gehhilfe-handycap-canis
http://www.heimtierbedarf-zwiesel.de/index.php?cPath=1_42
Vielleicht können Sie aber auch erstmal einfach ein Tuch unterm Bauch Ihres Hunde durchführen und die beiden Enden in die Hand nehmen, um auszuprobieren, wie Ihr Hund auf eine Unterstützung reagiert.

Es gibt auch Rollwägen für Hunde, mit denen sich viele noch recht gut bewegen können: http://www.hunderollwagen.de/

Viel Glück!

Ich hoffe, daß ich Ihnen etwas helfen konnte, und bitte Sie, daran zu denken auf "akzeptieren" zu klicken. Über eine positive Bewertung würde ich mich natürlich auch freuen. Im Voraus besten Dank.

Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,

Udo Kind



Tierarzt - Homöopathie und weitere Experten für Tiermedizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Tierarzt - Homöopathie hat geantwortet vor 5 Jahren.

PS:

habe die Analbeutel noch mal mit aufgeschrieben. Kontrolle wäre auf jeden Fall wichtig, falls nicht erst kürzlich gemacht, da eine Entzündung zur aktuellen Verschlimmerung geführt haben könnte