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Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Pferde
Zufriedene Kunden: 18283
Erfahrung:  Zulassung Tierärztekammer Bayern, eigene Pferde- und Kleintierpraxis seit 2004
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Corina Morasch ist jetzt online.

Mein Pferd weicht seit einiger Zeit mehr und mehr in den

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein Pferd weicht seit einiger Zeit mehr und mehr in den Galopp aus, sobald er im Trab entweder zulegen oder auf eine kleinere Wendung gehen sollte. Er geht in seinem sonst sehr guten Gangwerk etwas klammer, verhaltener, hat aber keine Taktunreinheit bzw. Lahmheit- oder Schmerzanzeichen. Haben sie eine Idee, was das sein könnte?

Hallo,

eine genaue Beurteilung online ohne das Pferd in der Bewegung selbst gesehen zu haben ist schwierig.daher kann ich auch nur schätzen,ich bitte daher um Verständnis,das diese Beratung keine Untersuchung vor Ort ersetzt.Es könnte sich um ein Problem vom Rücken ausgehend handeln,wenn er sich verhält,klemmt und dann vermehrt in den Galopp fällt würde dies dafür sprechen.Überprüfen sie sattel und Zäumung ob dort alles wirklich gut passt.Dann würde ich das Pferd öfter vorwärts abwärts longieren damit es den rücken gut aufwölbt und von hinten nach vorne durchschwingt.Beim Reiten keine kleine wendungen vorerst reiten sondern auf großen Wendungen,Zirkel immer 2-3 tritte zulegen und wieder aufnehmen bis er nicht mehr klemmt und dies gut annimmt und folge leistet,erst dann auf der Geraden ebenfalls anfangs nur 2-3 tritte vorwärts wieder aufnehmen,kann man 2-3x an der langen seite ausführen,nimmt er dies dann gut an,wieder kleinere wendungen etc reiten.eventuell wie gesagt den rücken und die Zähne/Maulhöhle von einem Kollegen überprüfen,untersuchen lassen.

Beste Grüße und alles Gute

corina Morasch

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Als Reitlehrerin habe ich auch so beraten und freue mich, dass Sie das so ähnlich sehen. Inzwischen haben das Pferd nach vielen Untersuchungen die Diagnose, dass Brustwirbel genau hinter den Schulterblättern degenerative Entzündungen anzeigen, welche an dieser schwierigen Stelle nicht behandelbar sind und das Pferd darum eigentlich auch aus Schmerzgründen auf die "Altersweide" gehört. Für mich ist die Diagnose schwer zu verdauen, da das Pferd eigentlich vital und nach meinem Empfinden nicht leidend wirkt. Auch habe ich noch Hoffnung, dass es vielleicht doch noch eine ausser Acht gelassene Lösung gibt. FG

Hallo,

 

man muss immer vorsichtig mit solchen Befunden sein,ob dies tatsächlich die Ursache ist oder doch nur mangelnde Durchlässigkeit und über den Rücken korrekt arbeiten.Ich würde es daher in jeden fall versuchen durch die genannte arbeit es zu verbessern.Man kann dies auch recht einfach abklären,geben sie dem Pferd 3-4 Tage ein entzündungshemmendes Schmerzmittel wie Metacam,Finadyne,Phenylbutazon verbessert es sich damit und das Pferd läuft dann ohne Probleme hat es tatsächlich Schmerzen evtl von den Brustwirbeln,änfert sich durch das Medikament aber nichts leigt ein reiterliches Problem vor und kein medizinisches und das Pferd sollte entsprechend gearbeitet werden,ich drücke die daumen und würde mich über eine positive Bewertung und damit dann auch Bezahlung für mich sehr freuen,vielen Dank dafür vorab

 

Beste Grüße und alles Gute

 

cortina Morasch

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