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Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Katzen
Zufriedene Kunden: 17297
Erfahrung:  Zulassung Tierärztekammer Bayern, eigene Pferde- und Kleintierpraxis seit 2004
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Corina Morasch ist jetzt online.

Meine 13-jährige Katze wird seit April 2016 aufgrund einer

Diese Antwort wurde bewertet:

Meine 13-jährige Katze wird seit April 2016 aufgrund einer Schilddrüsenüberfunktion behandelt, zunächst mit Thiamazol, dann ab Oktober 2017 mit Carbimazol (Vidalta), weil die Behandlung mit Thiamazol (10 mg) nicht den gewünschten Erfolg brachte. Da sie außerdem Freigängerin ist, fiel die zweimalige Gabe pro Tag teilweise sehr schwer, sodass die einmalige Gabe eines Retardpräparats ein Segen war. Das spezielle Hill‘s-Futter kam und kommt u.a. deshalb nicht infrage, weil es noch eine zweite Katze im Haushalt gibt. Inzwischen (seit September 2017) erhält sie 2 x 10 mg Carbimazol. Nun liegt der aktuelle Wert wieder bei 5,3 µg/dl (0,8-4,7 µg/dl), sodass die Therapieempfehlung lautete, die Dosis auf 1 x 10mg und 1 x 15 mg zu erhöhen. Eine Nieren- oder Leberproblematik ist bislang nicht bekannt (könnte aber auch maskiert sein), jedoch wurde eine Herzmuskelverdickung festgestellt sowie ein Bluthochdruck, der mit einer Tablette täglich (Amodip) behandelt wird. Mein Problem ist: Ich scheue mich momentan, die Dosis erneut zu erhöhen, denn 25 mg pro Tag erscheint mir doch sehr viel – und wäre dann eine erneute Dosiserhöhung notwendig, wäre dies dann ja wohl nicht mehr möglich. Und: Bislang konnte man der Katze immer anmerken, wenn sie wieder erhöhte Schilddrüsenwerte hatte (vermehrtes Fressen, „überdreht“), diesmal frisst sie jedoch weiterhin deutlich weniger und macht auch sonst keinen „hyperaktiven“ Eindruck. Nun meine Frage: Könnte ein Umstieg auf ein humanes Carbimazol weiterhelfen? Vielleicht könnte man dies ja etwas besser dosieren? Aber dieses Präparat müsste man dann wohl wieder mehrmals am Tag geben? Oder gibt es eine andere Alternative? Auch frage ich mich, ob es eine Begleittherapie (z.B. homöopathisches Mittel) gibt, mit der eventuell die ziemlich rasante (bislang im 5-Monatstakt) Verschlechterung der Erkrankung etwas eingedämmt werden könnte?

Hallo,

welche Werte wurden bisher immer überprüft "Nur" der T4 oder t3-wert ist alleine zu wenig aussagekräftig,es müssten immer sowohl der TSH wert und am Besten das freie t4 kontrolliert werden.Homöopathische Mittel gibt es leider für Schilddrüsenfunktionssstörungen nicht da dies ein e hormonelle Erkrankung ist.Ja sie können das humanmedizinsiche Carbimazole geben,welches in der Regel 2xtgl verabreicht wird.

Beste Grüße

Corina Morasch

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Vielen Dank für Ihre Antwort. Es wurde immer das Gesamt-T4 (TT4) gemessen, andere Werte bislang nicht. Was wäre der Vorteil von einer Bestimmung des T3 - und des TSH-Werts? Könnte das Einfluss auf die Therapie haben? Und: Würden Sie einen Wechsel auf das humanmedizinische Carbimazole befürworten? Oder erst einmal die Dosis von 20 auf 25 mg Vidalta erhöhen? Könnten Sie mir bitte auch Ihre Meinung sagen, was für die Therapieentscheidung wichtiger ist: der Laborwert (5,3 - also zu hoch) oder das Befinden der Katze? Ist es ungewöhnlich, dass sich die Schilddrüsenwerte bei einer Katze über 2 Jahre trotz guter Therapie trotzdem alle paar Monate kontinuierlich verschlechtern?
Vielen Dank ***** ***** Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Ist meine Erwiderung von heute Morgen 9.00 Uhr bei Ihnen angekommen?

Hallo,

der T4 wert ist alleine nicht ausreichend es müssen immer der TSH-wert zusammen mit dem T4 oder T3 wert bestimmt werde,liegt dieser nämlich im Normbereich liegt keine große Schädigung der Schilddrüse und damit Beeinträchtigung vor .Ja ich würde das humanmedizinische Präparat generell dem tiermedizinischen Carbimazole bzgl der Dosierung bevorzugen.Nein ich würde derzeit die Dosis nicht weiter erhöhen,erst den TSH wert mit überprüfen lassen.Zudem das Allgemeinbefinden generell für die Therpieentcheidung ls wichtigsten faktor sehen und nicht den Blutwert zudem ja nur der T4-wert überprüft wurde.Ja die Werte können sich tatsächlich verschlechtern,unterleigen aber generell schwankungen,daher sollte man nicht nur alleine die Blutwerte für eine Therapie verwenden,sondern auch den Allgemeinzustand der katze

beste Grüße

corina Morasch

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Vielen Dank!
Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Ich würde Sie jetzt gern mit 4 Sternen "bewerten", aber die Sterne lassen sich bislang nicht aktivieren, was muss ich tun?

Hallo,

jetzt sollte es gehen,dies war nicht freigeschaltet,vielen Dank für ihre tolle Bewertung schon mal vorab.

Beste Grüße und alles Gute

Corina Morasch

Corina Morasch und weitere Experten für Katzen sind bereit, Ihnen zu helfen.