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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin,Dr.
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 10505
Erfahrung:  eigene Tierarztpraxis ü. 20 Jahre u. Praxis für Verhaltenstherapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben einen Hund aus dem

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben einen Hund aus dem Tierschutz, Mischling 10 kg schwer. Wir haben ihn seit 5 1/2 Jahren, er ist nun ca. 11-12 Jahre alt. Recht fit, außer Kniegelenke hinten. Nun das Problem: Sie ist seit einiger Zeit sehr ängstlich und schreckhaft, viel mehr als am Anfang, sie mag öfter nicht spazieren gehen, bleibt stehen und zieht nach Hause (aber nicht immer), sie wandert nachts herum vom WZ wo ihr Körbchen steht zum Schlafzimmmer (an meiner Seite, oder halb unter dem Bett) sie traut sich nicht von einem Zimmer ins andere, steht ratlos in der Tür. Appetit ist gut, Freude wird auch gezeigt. Wo die Näpfe stehen weiß sie. Kann es eine beginnende Demenz sein?
Fachassistent(in): Nennen Sie mir bitte Alter, Geschlecht und Rasse Ihres Haustiers.
Fragesteller(in): Ich schrieb es eben in Mail zu Hundedemenz. Hund ist weiblich, ca. 10-11 Jahre
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Tierarzt wissen sollte?
Fragesteller(in): Die oben genannte Geschichte, mehr weiß ich gerade nicht zu berichten.

Lieber Nutzer,

ja- es kann auch eine beginnende Demenz sein- aber ich denke eher an eine Schildrüsenunterfunktion, altersbedingt. Diese ist typischer Weise gekennzeichnet durch zunehmende Unsicherheit und Ängstlichkeit.

Um dies abzuklären, sollte eine spezielle Blutuntersuchung gemacht werden zur Bestimmung der Schildrüsenwerte, dann kann ggf. sehr gut mit Tabletten geholfen werden.

Zur besseren Durchblutung aller Zellen - auch des Gehirns - beim älteren Hunden würde ich zusätzlich zur Gabe von Karsivan raten- diese Tabletten sind beim Tierarzt und im Internet zu bekommen und können uch bei Demenz unterstützend helfen.

Alles GUte!

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Ich hoffe ich konnte helfen?

Gern beantworte ich weitere Fragen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrte Frau Doktor,
vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Schilddrüsenwerte sind schon mal grenzwertig festgestellt worden, wahrscheinlich muss man jetzt wirklich hier eingreifen. Dazu hatte ich noch vergessen, dass die Hündin manchmal Zitteranfälle hat. Sie zittert plötzlich "wie Espenlaub", ich glaube es ist aber oft bei kleinen Ereignissen wie spazieren gehen, aber auch einfach manchmal so.
Für unseren vor 1 1/2 Jahren gestorbenen geliebten Dreibeiner wollten wir jetzt wieder einen Handicap Hund nehmen, Dreibeiner, Rüde, 3 1/2 Jahre, sehr lieb und sozial. Wäre das ok oder eher zu stressig für den Hund?
Freundliche Grüße Eva Klingner PS: Sie bekommen eine 5-Sterne Bewertung, ich hoffe, ich finde den richtigen Button

Auch das Zittern kann von der Schilddrüse kommen- ich würde es zeitnah überprüfen lassen.

Ich würde abraten, zu der ängstlichen und alten Hündin jetzt einen weiteren Hund dazu zu nehmen- es wäre für sie denke ich eher sehr stressig und würde sicherlich nicht zu einer stabilen Psyche beitragen.

Alles GUte!

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