So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an Corina Morasch.

Corina Morasch
Corina Morasch, Tierärztin
Kategorie: Hunde
Zufriedene Kunden: 17445
Erfahrung:  Zulassung Tierärztekammer Bayern, eigene Pferde- und Kleintierpraxis seit 2004
48487448
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Hunde hier ein
Corina Morasch ist jetzt online.

Sehr geehrte Tierärzte und Tierärztinnen, am 10.03.18 habe

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Tierärzte und Tierärztinnen,
am 10.03.18 habe ich meinen kleinen Rüden verloren. Er hatte angeschlagene Nieren und wiederholt Grieß in der Blase (das 1. Mal war es ein fast hühnereigroßer Struvitstein, OP verlief gut). Er bekam zuerst spez. Blasensteinfutter, dann spez. Nierenfutter und UTI zur Ansäuerung des Harns. Die zweite OP verlief auch gut, nur konnte er danach trotzdem nicht pullern. nochmal röntgen und Katheter legen, allerdings erst knapp 24 Std. später. In der Nacht hat er ganz viel Schleim erbrochen und war schon sehr schlapp. Am nächsten Morgen erbrach er Blut, bekam eine NaCl-Infusion. In der nächsten Nacht fing er an zu krampfen, er bekam Diazepam, verstarb aber kurze Zeit später in einem viel zu langen Krampf. Zwischen den Krämpfen schrie er, der TA meinte, er könnte auf Diazepam Halluzination (z.B. Schreie) bekommen. Was kann da passiert sein? Kann zuviel Harnstoff zu einem Aneurisma führen? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Angelika Netsch

Hallo,

ehrlich gesagt lag sicher eine Nierenschädigung schon durch die vorhandenen Harnsteine bzw den Gries vor,da es dadurchimmer einen Rückstau in die Nieren gibt und diese dann auch schädigt,was wohl wenn ich ihren Bericht richtig verstanden haben auch der fall war.Eine narkose greift leider auch immer die Nieren an ,da diese über diese verstoffwechselt wird.sehr wahrscheinlich ist ihr Hund an einem Nierenversagen als Folge des eingriffs gestorben,da er dann auch nach der Operation keinen Harn absetzen konnte um so die Narkosemittel etc wieder auszuscheiden wurden die bereits angegriffenen Nieren zu stark belastet die folge Nierenversagen,die Hunde krampfen dann auch oft im Endstadium,die hat sicher weniger mit Diazepam zu tun.Wenn überhaupt etwas schief" gelaufen ist dann das man zu lange gewartet hat bis man einen Katheter gelegt hat um die Blase zu entleeren.Ich wünsche ihnen dennoch viel Kraft und alles Gute

Beste Grüße

Corina Morasch

Corina Morasch und weitere Experten für Hunde sind bereit, Ihnen zu helfen.