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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 17328
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Sehr geehrte Damen und Herren rechtsanwaelte., Nach Auskunft

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren rechtsanwaelte.,Nach Auskunft der Generalstaatsanwaltschaft sind bis zum Ende dieser Woche die Akten angefordert worden. Der Tod wurde durch den KHK Als Selbsttötung abgeschlossen und der Staatsanwalt folgte dieser Meinung Und ordnete aufgrund dieser Schilderungen keine Obduktion an. Eine Obduktion ist ja nun leider nicht mehr möglich, da er ja verbrannt ist. Mir ist noch nicht ganz klar, wie das ganze dann weiter läuft. Was passiert denn, wenn die Generalstaatsanwaltschaft feststellt, dass nicht mit der nötigen Sorgfalt und Qualität gearbeitet wurde? Es einige Widersprüche etc. gibt. ...... würde man denn auch andere Delikte wie unterlassene Hilfeleistung untersuchen ......... ? Der KHK Hat mir noch mal geschrieben und plötzlich hat er sich anders umgebracht nicht mehr in den Hals sondern in den Mund ........ geschossen....Für mich wird es immer dubioser. Passiert mir eigentlich was, wenn ich das Ganze, sollte hier gar nichts passieren, an die Presse gebe oder habe ich noch andere Möglichkeiten, da es ja nicht um mich geht. Eigentlich erwarte ich von unserem Rechtssystem dass sie einen ordentlichen Job machen.Herzlichen Dank schon mal und bitte nicht überstürzen und einen schönen Sonntag

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte geben Sie mir ein paar Minuten zur Sichtung und Prüfung Ihres Falles.
Sobald eine Antwort formuliert und eingestellt wurde oder noch Rückfragen zur abschließenden rechtlichen Beurteilung bestehen, erhalten Sie über JustAnswer eine Benachrichtigung.
Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt rechtlich geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Normalerweise ist davon auszugehen, dass die Behörden in solchen Fällen durchaus gewissenhaft arbeiten.

Auch unterliegen die Polizeibehörden der Kontrolle der Staatsanwaltschaften (hier Generalstaatsanwaltschaft).

Sofern der Leichnam nunmehr verbrannt wurde, kann in der Tat auch keine nachträgliche Obduktion und somit keine erneute Prüfung der Todesursache vorgenommen werden. D. h. in dieser Hinsicht ist der Fall nun quasi abgeschlossen.

Somit dürfte auch eine neue Aufrollung im Nachhinein schwierig sein.

Delikte wie eine unterlassene Hilfeleistung sind nach dem Tod nicht mehr einschlägig.

Der Fall dürfte daher seitens der Behörden zu den Akten gelegt und endgültig abgeschlossen werden.

Sofern ihrerseits keine nachweislichen Tatsachen gegeben sind, die an den Ermittlungen und den Beurteilungen der Behörden zweifeln lassen, ist auch eine Wiederaufnahme aus juristischer Sicht sehr schwierig.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen. Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt,Wenn gewissenhaft gearbeitet worden wäre hätte ich auch keine Fragen. Ich würde sie daher bitten auf meine Fragen zu antworten. Sollten Sie dies nicht können oder wollen wäre das auch kein Thema.Was heißt Delikte wie unterlassene Hilfe Leistung sind nach dem Tod nicht mehr einschlägig? Was ist denn unterlassene Hilfe Leistung mit Todesfolge?Ich bitte um Verständnis aber allgemeine Darstellungen könnten Sie bitte lassen damit kann ich nichts anfangen dazu ist es zu wichtig für mich!Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wenn Sie weitere Details wünschen, müssen Sie den Sachverhalt klarer und ausführlicher schildern.

Wenn Sie Ihre Sachverhaltsschilderung lesen stimmen Sie mir sicherlich zu, dass diese für einen externen Dritten schwer nachvollziehbar ist.
Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Sie haben selbstverständlich recht aber ich möchte nur eine allgemein Antwort und keine Fall Antwort. Die Generalstaatsanwaltschaft kann doch nur zwei Dinge tun entweder sie verlässt ein Beschluss mit der Ablehnung der Beschwerde Und das sicherlich mit Begründung oder sie gibt der Beschwerde statt und dann wäre meine Frage was passiert dann.
Das zweite ist unterlassene Hilfe Leistung mit Todesfolge sprich es wurde unterlassen noch ein hilfsbedürftige zu gucken obwohl dazu aufgefordert beziehungsweise kann er frisch aus dem Krankenhaus und es wurde nicht nach ihm geschaut obwohl er physisch und psychisch hilfsbedürftig war. Oder unterlassen den Krankenwagen zurufen.
Und das dritte ist was passiert wenn ich damit an die Öffentlichkeit gehe darf ich das oder ist das untersagt? Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Gerne will ich Ihre klarstellenden Fragen beantworten:

1.) Und das dritte ist was passiert wenn ich damit an die Öffentlichkeit gehe darf ich das oder ist das untersagt?

Ja, Sie dürfen selbstverständlich an die Öffentlichkeit gehen.

Es steht jedem Bürger zu, sein Anliegen und seine Probleme auch der Öffentlichkeit und insbesondere der Presse zugänglich zu machen.

2.) Die Generalstaatsanwaltschaft kann doch nur zwei Dinge tun entweder sie verlässt ein Beschluss mit der Ablehnung der Beschwerde Und das sicherlich mit Begründung oder sie gibt der Beschwerde statt und dann wäre meine Frage was passiert dann.

Das ist korrekt. Dann wird der Fall eben erneut aufgerollt. Allerdings muss dies dann geschehen ohne die Möglichkeit einer erneuten Obdukzierung.

Es erfolgt dann eine Prüfung und Entscheidung per Akte (Obduktion und Ergebnisse wurden dokumentiert).

3.) Das zweite ist unterlassene Hilfe Leistung mit Todesfolge sprich es wurde unterlassen noch ein hilfsbedürftige zu gucken obwohl dazu aufgefordert beziehungsweise kann er frisch aus dem Krankenhaus und es wurde nicht nach ihm geschaut obwohl er physisch und psychisch hilfsbedürftig war. Oder unterlassen den Krankenwagen zurufen.

Dies kann, wenn Sie dies wollen, weiter verfolgt werden.

Wenn die Behörden hier vollständig ein weiteres strafrechtliches Vorgehen ablehnen, bliebe letztlich ggf. eine zivilrechtliche Prüfung.

Denn auch wenn kein strafrechtlich relevantes Handeln feststellbar war, könnte doch eine zivilrechtliche Pflichtverletzung und Haftung gegeben sein, welche Schadensersatzansprüche auslösen kann.
Rückfragen können Sie über den Button "Experten antworten" stellen. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, ist ein solches über den Button Telefon-Premium-Service zubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

RATraub und weitere Experten für Strafrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.