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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 19405
Erfahrung:  Langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Strafverteidigung
44859865
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Traub, vorab entschuldigen sie bitte

Diese Antwort wurde bewertet:

sehr geehrter Herr Traub, vorab entschuldigen sie bitte Rechtschreibfehler. Und Fehler in Zeichensetzung und Groß und Kleinschreibung, ich habe zurzeit nur mein Handy zur Verfügung und diktiere diesen Text. , das es sonst einfach zu lange dauern würde.
Ich habe von der Polizei einen äußerungsbogen als Beschuldigter bekommen, dort habe ich lediglich Angaben zu meiner Person gemacht und angekreuzt, ich gebe die Straftat nicht zu und ich möchte mich äußern.
dann habe ich Eine unfallmitteilung mit dem handschriftlichen Vermerk versiegelt stimmt" für sie bestimmt" bekommen. In der zunächst einmal die Uhrzeit des Unfalls Angegeben ist mit 16:45 Uhr, allerdings schließt die kita um 16 Uhr. Der Unfall kann sich also auf keinen Fall um 16:45 Uhr. Zugetragen haben. Dann steht dort bei meinem Wagen "schaden an der Anhängerkupplung keine sichtbare Beschädigung" dies kann ich auch per Foto bestätigen. Bei Beteiligter Ordnungsnummer 2. (Das ist ja das Unfallopfer) steht weder Name Vorname kein Wohnort keine telefonische Erreichbarkeit. Beim Fahrzeug stehen die korrekten Daten und als Schaden "Kennzeichen eingedrückt, Kennzeichenhalterung zerstört" Bei Fahrzeug Halterin sind alle Angaben korrekt dann angegeben mit Name, Vorname , Telefon etc.
Meine Frage ist: entspricht eine solche unfallmitteilung überhaupt den gängigen als recht, wenn bei Beteiligter Ordnungsnummer 02 steht ja überhaupt kein Unfallbeteiligter.
Du Weiteren gibt es nur die Aussage einer Zeugin, ich habe weder Namen noch Adresse der Zeugin und es ist auch nirgendwo angegeben, dass sowohl Schadensverursachung als auch unfallflucht nur Aufgrund der Aussage einer Zeugin beruhen. habe ich das Recht bei der Polizei Zeugenaussage anzufordern? ? Und zu guter Letzt. Es steht ja letzten Endes Aussage gegen Aussage und laut Schadensmeldung ist es tatsächlich nur ein Bagatellschaden um die 50 €. Wie soll ich jetzt weiter fortfahren und können Sie mir bitte zu allen Aussagen, die Sie machen die Paragraphen Nummer nennen, bitte. Das würde ich der Polizei dann schriftlich mitteilen. Vielen Dank ***** ***** freundlichen Grüßen, Julia Ellinger

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

vielen Dank für die Anfrage.

 

Die Unfallmitteilung ist so rechtens. Als Beschuldigte haben Sie das Recht auf Akteneinsicht.

 

Aus der Akte ergibt sich dann der genaue Unfallhergang und auch der Name der vermeintlichen Zeugin

Claudia Schiessl und 2 weitere Experten für Strafrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Vielen Dank Frau Schiessl,
Würden Sie mir bitte noch die Paragraphen Nummern nennen? Vielen Dank im voraus Julia Ellinger

 

Vielen Dank für die freundliche Nachfrage.

 

Das Akteneinsichtsrecht ist in Paragraph 147 der Strafprozessordnung geregelt.