So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RA Traub.
RA Traub
RA Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 13352
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Strafrecht hier ein
RA Traub ist jetzt online.

Sehr geehrte RA/In, in 2 Fällen hat sich ein Rechtsanwalt

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte RA/In,in 2 Fällen hat sich ein Rechtsanwalt nicht richtig vorbereitet und beide Fälle hat Person A verloren.Beim ersten Fall ging es um eidesstattliche Anordnung (6 Monate Abstand), wegen angeblichen Auflauerns. Falsche zeugen bestätigten die Tat. Die Dame ging mit dem Bescheid zu Person A seinem Arbeitgeber, worauf er seinen Arbeitsplatz verloren hat (Sozialbereich). Falsch Beschuldigungen kamen von der Dame. Der Anwalt hat nichts gesagt beim Gericht, und Person A kam nicht zu Wort. Person A kann beweisen, dass er zu keinem der angeblichen Zeitpunkte in der Näher dieser Dame war.Beim zweiten Fall, ist behauptet worden, dass Person A diese Dame geschlagen habe. Die gleichen falschen Zeugen bestätigten es. Da es vor einer Bank passierte, gab es auch Videoaufnahmen.
Der Anwalt hat angeblich erst nach einem Jahr nach dem Video gefragt. Dieses Video war der Beweis das Person A niemand geschlagen hat. Falsche Beschuldigungen beim Gericht machten es für Person A Schlimmer. Diesen Fall hat auch Person a verloren.In beiden Fällt hat der Anwalt Person A nicht aufgeklärt, wie er sich beim Gericht verhalten soll und dass er eine Aussage am Anfang des Gerichts machen kann im Detail.Nach einem Anwaltswechsel hat Person A den zweiten Fall bereinigen können und es ist eingestellt worden.Jetzt möchte Person A die restlichen Anwaltskosten (vom ersten Anwalt) nicht bezahlen. Es kam vom Gericht ein Mahnbescheid über 1000 €.
Person A weiß nicht, ob er die Rechnung zahlen muss oder ob er es widerspricht.Wenn er es Widerspricht, wie sind die Chancen und welche Kosten kommen auf ihn noch zu?Mit freundlichen Grüßen
Ein Ratsuchender

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer.
Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Maßgeblich ist, ob die Kosten im Mahnbescheid Gerichtskosten oder Rechtsanwaltskosten sind.

Die Gerichtskosten müssen Sie bezahlen. Hiergegen lohnt ein Widerspruch nicht.

Handelt es sich um Kosten des Rechtsanwalts (Rechtsanwalt ist Antragsteller), können Sie Widerspruch erheben und mögliche Schadensersatzforderungen gegenrechnen.

Nach dem Widerspruch kann eine Klage drohen.

Wenn Sie sich selbst gegen die geltend gemachten Kosten verteidigen, fallen "nur" Gerichtskosten in Höhe von max. € 155,00.
Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, können Sie dies gern über den Telefon-Premium-Service anfordern.
Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

RA Traub und 2 weitere Experten für Strafrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Wie kann man die Schadensersatzforderungen gegenrechnen?
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Danke schön, ich werde meine Frage gesondert stellen.