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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi,
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 835
Erfahrung:  Juristischer Mitarbeiter at ProfDrPannenRAe
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Ich habe jetzt ein Strafbefehl erhalten einmal steht 14.8.19

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe jetzt ein Strafbefehl erhalten einmal steht im Strafbefehl 14.8.19 um 11:55Uhr
Im Anhörungsbogen stand 14.8.19 um 11:53Uhr
Muss ich nicht ein Anhörungsborgen für 14.8.19 um 11:55uhr bekommen, bevor ein Strafbefehl verschickt werden darf?
Es steht als Zusatz ein Satz drin von Frau Weidlich:
Ergänzende Angaben:
Er beleidigte Frau Bott mit den Worten:
„Sie ist die größte Lügnerin aller Zeiten, die dumme Sau und blöde Fotze“
(seine Handynr.: 0176/63031180)
Die Anzeigeerstatterin Bott schreibt dass ich das im weiteren Gesprächsverlauf sagte. Kann ich mich auf das verlassen und schreiben, dass das ganz zum Schluss war und ich geglaubt habe dass dass Handy aufgelegt gewesen ist und dann gesehen habe dass es noch ein ist und schnell auflegte?
Oder soll ich schreiben dass ich nicht mehr weiß ob es am anfang oder am Ende war?Meinen (Entwurf):Weil ich vom LG eine Ablehnung erhielt wegen LTA war ich nervlich fertig und habe bei der RV und bei Frau Bott anrufen wollen. Deshalb habe ich an diesem Tag erstmalig wieder Medikamente genommen.
Risperdal 0-0-4mg. Ich habe 4 Tabletten Risperdal genommen. Ich hätte aber nur abends 1x4mg nehmen dürfen und habe 4Tabletten morgens genommen 4mg. Das war zu viel. Und dann wollte ich mit Frau Bott sprechen und kam erst nach 1,5 Std. durch, sodass ich massiv unter Druck stand und weil es 5 vor 12 Uhr war, meine Informationen nicht unterbringen konnte und vielleicht Dinge voraussetzte die Frau Weidlich nicht wissen konnte, da ich mit Frau Bott sprechen wollte.
Dass ich Frau Bott beleidigt habe mit den Worten:
„Sie ist die größte Lügnerin aller Zeiten, die dumme Sau und blöde Fotze“ weise ich mit aller Entschiedenheit und mit allem Nachdruck zurück. Ich habe das für mich gesagt und nicht gegenüber Frau Weidlich oder Frau Bott. Ich wusste überhaupt nicht, dass ich auf „Sendung“ bin und jemand in der Leitung ist.
Ich hatte mein Handy weg gelegt gehabt und habe gesehen, dass es an ist. Ich hatte es überhaupt nicht am Ohr und habe das vor mich hingemurmelt und laut gedacht und Selbstgespräche geführt.
Ob ich das ganz am Anfang sagte, weil ich solange warten musste wegen dem verbinden, ich hatte nach dem wählen mein Handy weg gelegt oder ob es ganz zum Schluß war, kann ich nicht mehr sagen, weil es einfach seit August viel zu lange her ist und ich das am Anfang und zum Schluss vor mich hinmurmelte. Ich weiß noch dass mein Handy auf dem Tisch gelegen hat und nicht abgedunkelt war und dann ist mir das aufgefallen.
Entweder ich hatte „Auf Wiedersehen“ gesagt und das Handy war noch ein oder es war gleich am Anfang bis ich verbunden wurde und habe das vor dem Gespräch vor mich hingesprochen, bevor ich noch „Guten Tag“ sagte.Es kann aber auch sein, dass es nach dem Gespräch war und ich habe gedacht es sei aufgelegt weil ich mich schon verabschiedet habe und habe das Handy auf den Tisch gelegt und es war noch ein, weil ich das auch nochmals vor mich hin murmelte.Ich führe immer Selbstgespräche weil ich psychisch angeschlagen.Ich weiß noch, dass ich aufs Display rübergeschaut habe und gesehen, dass mein Handy im Bertriebsmodus ist.Frau Weidlich teilte ich mit, dass ich mir von der Rechtspflegerin Frau Bott einen Antrag habe aufnehmen lassen wegen einer Arbeitsgerichtsangelegenheit. Ich war im Dezember 2018 bei Frau Rechtspflegerin Bott und wollte meine Fahrtkosten aufgrund eines Vorstellungsgesprächs einklagen.
Frau Bott teilte mir dann mit: „Ich darf sie rechtlich nicht beraten aber eines kann ich Ihnen jetzt schon sagen, sie bekommen keine Fahrtkosten und werden das Verfahren verlieren und müssten auch noch die Gerichtskosten tragen. Das Geld können sie sich sparen.“
Ich fragte sie woher sie das weiß: „Weil ich Jura studiert habe“ so Frau Bott weiter.
Ich sagt ihr, dass ich auch studiert habe und Arbeitsrecht hatte und dass das Arbeitsgericht, hierfür zuständig ist und hierfür keine Gerichtsgebühr fällig werden.Ich teilte das auch Frau Weidlich mit und sagte ihr, dass wenn es an das richtige Gericht, nämlich ans Arbeitsgericht geschickt worden wäre, ich überhaupt keinen Gerichtskostenvorschuss hätte bezahlen müssen und ich den Gerichtskostenvorschuss im Januar 2019 somit zu Unrecht einbezahlen musste, nur weil es an das Amtsgericht geschickt wurde und eben nicht an das Arbeitsgericht. Weil mir Frau Bott das so „felsenfest“ zugesichert hat und nichts von dem eingetroffen ist, was sie mir mitteilte, sagte ich zu Frau Weidlich, dass das die Unwahrheit ist, dass man auf dem Arbeitsgericht Gerichtskostenvorschuss einbezahlen muss und sie mich getäuscht hätte wenn sie mir bewusst falsche Dinge sagt.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne helfe ich Ihnen.
Bitte gedulden Sie sich ein wenig, während ich Ihren Fall bearbeite.
Gerne stehe ich Ihnen der Einfachheit halber auch für ein telefonisches Beratungsgespräch zur Verfügung, in dem wir alle Ihre Fragen besprechen können. Buchen Sie dieses gern als Premium-Service hinzu.
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

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Mitgliedsvorteile
12.01.2020 10:10

Ich habe jetzt ein Strafbefehl erhalten einmal steht im Strafbefehl 14.8.19 um 11:55Uhr
Im Anhörungsbogen stand 14.8.19 um 11:53Uhr
Muss ich nicht ein Anhörungsborgen für 14.8.19 um 11:55uhr bekommen, bevor ein Strafbefehl verschickt werden darf?
Es steht als Zusatz ein Satz drin vonFrau Weidlich:
Ergänzende Angaben:
Er beleidigte Frau Bott mit den Worten:
„Sie ist die größte Lügnerin aller Zeiten, die dumme Sau und blöde Fotze“
(seine Handynr.: 0176/63031180)
Die Anzeigeerstatterin Bott schreibt dass ich das im weiteren Gesprächsverlauf sagte. Kann ich mich auf das verlassen und schreiben, dass das ganz zum Schluss war und ich geglaubt habe dass dass Handy aufgelegt gewesen ist und dann gesehen habe dass es noch ein ist und schnell auflegte?
Oder soll ich schreiben dass ich nicht mehr weiß ob es am anfang oder am Ende war?

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Ein Strafbefehl kann bei hinreichendem Tatverdacht mit Zustimmung des Gerichts erlassen werden.

Wenn Sie die Beleidigung nicht begangen haben, sollten Sie Einspruch einlegen. Ggf. sollten Sie hierzu einen Anwalt beauftragen - dies wäre angesichts der Umstände empfehlenswert. Mit diesem sollten Sie die Verteidigungsstrategie besprechen, nachdem dieser Akteneinsicht nimmt. Ohne Akteneinsicht ist es nicht empfehlenswert, sich inhaltlich einzulassen.

Beachten Sie bitte die Einspruchsfrist für einen Strafbefehl. Es ist wichtig, dass Sie den Einspruch fristgemäß erheben - andernfalls wird der Strafbefehl rechtskräftig.

Kianusch Ayazi und weitere Experten für Strafrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.