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RA Traub
RA Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 12578
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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RA Traub ist jetzt online.

Sehr geehrte/r RA, es ist eine Herr A. angezeigt worden,

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte/r RA,es ist eine Herr A. angezeigt worden, wegen angeblichen Auflauerns.
Die Frau M., die es behauptet, habe sogar einen Zeugen (M1), der die falsche Aussage bezeugt. Angeblich ist Frau M. öfters aufgelauert worden.
Inzwischen habe Herr A. beweise, dass er zum angegebenen Zeitpunkt nicht am angegebenen Ort gewesen sein konnte. Auch habe Herr A. eine Zeugin (A1), die zum Zeitpunkt mit ihm im Zug war ca 100 km entfernt vom angeblichen Ort des Auflauerns. In Google-Zeitachse ist der Tagesablauf zu sehen, dass das Herr A. keinesfalls in der Nähe war vom angegebenen Ort des Frau M.Die Zeugen (A1) vom Herrn A. ist inzwischen umgezogen und wohnt 500 km entfernt.
Kann Frau A1 ein E-Mail zu schreiben, dass sie mit dem Opfer im Zug war zum Zeitpunkt oder wäre es besser ein Schreiben mit Unterschrift zu verfassen?In ein paar Wochen wird das Gerichtsverfahren sein. Herr A. habe keinesfalls Jemand aufgelauert, sondern wird böswilig dieses beschuldigt, anhand der Falschaussagen.
Die Falschaussagen werden gemacht, da Her A. angeblich Frau M. auch geschlagen haben soll. Hier werden auch fasche Aussagen gemacht.
Hier ist auch derselbe Zeuge (M1) der sagt, das Opfer habe sie aufgelauert.
Wenn der Herr A. beweisen kann, dass er nicht zum Zeitpunkt beim angebliches auflauern war, wird an die Aussage vom Zeugen (M1), wegen dem Schlagen, gezweifelt?Mit freundlichen Grüßen,
Ein Ratsuchender

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer.

Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Wenn Herr A nachweisen kann, dass er nicht vor Ort war, ist in der Tat der ganze Wahrheitsgehalt des geschilderten Sachverhalts zweifelhaft.

Somit wäre auch die Gläubwürdigkeit der Anzeigenden bzgl. der weiteren Angaben mehr als fraglich.

Dies würde im Falle eines Gerichtsverfahrens zu erheblichen Zweifeln an dem dargelegten Sachverhalt bedeuten.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, können Sie dies gern über den Telefon-Premium-Service anfordern.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr.Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Sehr geehrter Herr RA Traub,eine Frage hätte ich dazu noch.
Die Zeugen (A1) vom Herrn A. ist inzwischen umgezogen und wohnt 500 km entfernt.
Kann Frau A1 ein E-Mail zu schreiben, dass sie mit dem Opfer im Zug war zum Zeitpunkt oder wäre es besser ein Schreiben mit Unterschrift zu verfassen?Mit freundlichen Grüßen,
Ein Ratsuchender

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

gerne.

Eine bestimmte Form ist für die Mitteilung nicht notwendig.

Ein Schreiben mit einer Unterschrift hat jedoch eine großere Beweiskraft als nur eine E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen

Dr.Traub

-Rechtsanwalt-

RA Traub und weitere Experten für Strafrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Vielen Dank!