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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi,
Kategorie: Strafrecht
Zufriedene Kunden: 375
Erfahrung:  Juristischer Mitarbeiter at ProfDrPannenRAe
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Es geht um die Tochter einer Freundin von mir. Sie hat vor

Diese Antwort wurde bewertet:

Es geht um die Tochter einer Freundin von mir. Sie hat vor ca1 1/2 Jahren einen Mofaführerschein (25) gemacht. Sie fährt mit einem Roller der so weit wie es geht gedrosselt wurde (35km/h) zudem fuhr sie mit einer ihrer Freundinnen gemeinsam (sie wusste nicht das sie keine Personen mitnehmen darf)Sie wurde letztens vin der Polizei angehalten weil sie zu schnell fuhr (ca 35 anstatt 25) und weil sie eine Freundin mitnahm. Im Polizeibrief stand das wegen “Fahren ohne Fahrerlaubnis” ermittelt wird da sie nur eine Mofaprüfbescheinigung besitzt welche besagt das sie nur 25 km/h fahren darf und alleine. Sie macht momentan einen Motorradführerschein.Hier meine Frage: Was können für Konsequenzen auf sie zukommen und kann es eine Sperre für Ihren Motorradführerschein geben?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne helfe ich Ihnen.
Bitte gedulden Sie sich einen Augenblick, während ich meine Antwort für Sie ausarbeite.

Bei Bedarf stehe ich Ihnen auch gern für ein telefonisches Beratungsgespräch zur Verfügung. Buchen Sie dieses einfach als Premium-Service dazu.
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Gemäß § 21 StVG wird das (vorsätzliche) Fahren ohne Fahrerlaubnis mit Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft. In Fällen der Fahrlässigkeit reduziert sich die Stafe auf Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten oder Geldstrafe von bis zu 180 Tagessätzen.

In der Regel wird - gerade bei Ersttätern - jedoch eine geringe Strafe verhängt. Üblich sind Geldstrafen von ca. 20-30 Tagessätzen. Damit gilt Ihre Bekannte nicht als vorbestraft. Im Einzelfall ist es auch möglich, dass das Verfahren - evtl. gegen Auflage - eingestellt wird. Hierzu ist es nicht verkehrt, einen Anwalt zu beauftragen, der auf die Einstellung hinwirkt. Gerne kann ich Ihnen dabei behilflich sein.

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